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Subarus Jüngster heißt Trezia Confidence in Motion - Vertrauen in Bewegung - heißt der Slogan von Subaru. Jetzt beweist der japanische Allrad-Spezialist auch Vertrauen in Bewegung mit nur zwei Rädern. Trezia heißt der erste nur Frontgetriebene Subaru, den der Mutterkonzern Fuji Heavy Industries gemeinsam mit Toyota entwickelt hat. Ein B-Segment Multi Purpose Vehicles MPV. Als Allradler hätte der Trezia keine Chance gehabt, zum leichtesten Fahrzeug seiner Liga (Subaru) zu werden. Er wiegt - je nach Motorisierung und Ausstattung - lediglich 1.070 bis 1.140 Kilogramm. Mit 3,99 Meter Außenlänge ist er gleichzeitig der kürzeste Vertreter des Segments. Die automobile Leichtigkeit des Seins spürt man hinter dem Lenkrad eines Trezia schon auf den ersten Kilometern. 45 Prozent der Trezia-Karosserie bestehen aus besonders leichtem, aber hochfestem Spezial-Stahl. Darüber hinaus wurde konsequent jedes Bauteil abgespeckt. Beim Kabelbaum beispielsweise musste schweres Kupfer weitgehend leichtem Aluminium weichen, und für den Laderaumboden wurden leichte umweltverträgliche Fasern verpresst.
Nach vergleichenden Testrunden neigt man dazu, auch beim Diesel dem manuellen Sechsganggetriebe den Vorzug zu geben, obwohl für den Selbstzünder auch ein sechsgängiges automatisiertes Schaltgetriebe (MMT, Multi Mode Transmission) zur Wahl steht. Dessen elektronisch geregelte Kuppel- und Schaltvorgänge werden aber nicht so elegant und unmerklich erledigt wie man sich das wünschte. Der clevere City-Flitzer (Subaru) bietet bequem Platz für fünf Personen. Geschickte Veränderung im Detail fördern ein angenehmes Raumgefühl mit MPV-typischer erhöhter Sitzposition und guter Rundumsicht. Der Fahrersitz ist um 60 Millimeter höhenverstellbar. Mit insgesamt 19 Staufächern, Ablagen, Flaschen- und Getränkehaltern erfüllt der Trezia die Erwartungen von MPV-Fahrern, aber auch mit seiner im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbank, deren Klappmechanismus sich auch vom Gepäckraum aus mit einer Hand bedienen lässt. Mit einem Handgriff lässt sich so das Gepäckraumvolumen blitzschnell von 429 auf bis zu 1.388 Liter vergrößert. Zur Basisausstattung des Trezia (Active) gehören Klimaanlage, elektrische und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, höhenverstellbares Lenkrad, sieben Airbags (darunter ein Knieairbag für den Fahrer), elektrische Servolenkung, elektronische Bremskraftverteilung, VSC+ (elektronisches Stabilitätsprogramm) und Bremsassistent. Die Ausstattung Comfort (beim Diesel mit automatisiertem Schaltgetriebe) kennzeichnet u.a. ein höherwertiges Audiosystem, Lederlenkrad, eine in Höhe und auch - anders als bei der Basisausstattung - in Tiefe einstellbares Lenkrad, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Nebelscheinwerfer, Gangwechselempfehlung. Beflügelt vom Erfolg der ersten beiden Monaten dieses Jahres, startet das neue Auto in einem für Subaru neuen Segmentr. Für Subaru Deutschland kommt der Zuwachs zu einem günstigen Zeitpunkt. Die Friedberger geben Gas. Geschäftsführer Volker Dannath gibt sich begründet optimistisch Wir werden alles tun, um das Volumen der Marke zu stärken. 2011 rechnen wir mit einem sehr guten Ergebnis. Erstmals seit rund sechs Jahren macht Subaru auch wieder Fernsehwerbung. Weitere Bausteine für gesundes Wachstum: Die dritte Generation der Benziner-Boxermotoren, die ab sofort auf den deutschen Markt kommt und einen Quantensprung in Sachen Verbrauchsreduzierung und Abgasarmut bedeuten soll. Mit Toyota wird an einem Subaru-Hybridmodell gearbeitet, das genauso wie der neue Impreza und ein Sportcoupé mit Heckantrieb und Boxermotor für das Jahresende eingeplant sind. (dpp/Wolfram Riedel) Caravans und Wohnmobile: Sicher in den Frühjahrsurlaub TÜV Rheinland überprüft Gasanlagen - Service-Angebot umfasst auch Stoßdämpfer-Check und Kontrolle der Bremsflüssigkeit Köln (ots) - Rund eine Million Deutsche besitzen eine Zweitwohnung auf Rädern. Und viele hängen zum Start in die Frühlingsferien wieder ihren Caravan an den Haken oder schwingen sich hinters Lenkrad des Wohnmobils. Bevor es jedoch auf große Fahrt geht, sollten Urlauber ihr Gefährt gründlich inspizieren lassen. Das Hantieren an der Flüssiggasanlage ist für Laien absolut tabu, warnt Hans-Ulrich Sander, TÜV Rheinland-Kraftfahrt-Experte. Jedes Leck kann zur Explosion führen. Deshalb gilt: Reparaturen unbedingt den Fachwerkstätten überlassen. Darüber hinaus checken die TÜV Rheinland-Spezialisten in den Prüfstellen alle zwei Jahre das empfindliche Bauteil - in der Regel bei der Hauptuntersuchung. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann jedoch auch vor Fahrtantritt die Anlage für 37, Euro auf Dichtheit und Funktionsfähigkeit überprüfen lassen. Damit schwer bepackte Gespanne oder Wohnmobile bei Bodenwellen nicht ins Schlingern geraten, bietet TÜV Rheinland außerdem einen Stoßdämpfer-Test für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 2,8 Tonnen an. Darüber hinaus sorgt die Kontrolle der Bremsflüssigkeit bei Wohnmobilen für mehr Sicherheit. Diese Sicherheitschecks kosten je 5,50 Euro. An ausgewählten TÜV Rheinland-Prüfstellen können Camper außerdem das Gewicht ihrer Fahrzeuge ermitteln lassen. Denn: Bei Übergewicht drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg. Das zulässige Gesamtgewicht steht im alten Kfz-Schein unter Ziffer 15 oder in Feld F2 des neuen Zulassungsdokuments Teil 1. Zu beachten ist außerdem die korrekte Stützlast, also das Gewicht, das auf die Anhängerkupplung drückt, sagt Sander. Für Wohnmobile, die nicht mehr als 3,5 Tonnen wiegen, gelten in Deutschland die gleichen Geschwindigkeitsbegrenzungen wie für Autos. Mit schwereren Fahrzeugen liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 80 km/h. Bei Reisen ins Ausland können andere Gesetze und Regelungen gelten. Hier helfen Verkehrsclubs oder Botschaften des jeweiligen Reiselandes mit Auskünften weiter. Genf 2011: Lambo präsentiert fliegenden Murcielago-Nachfolger Aventador (LP 700-4) wurde der Nachfolger von Lamborghinis Supersportwagen Murcielago getauft. Es ist wiederum der Name eines unerschrockenen Kampfstiers. Wie nicht anders zu erwarten, setzt auch der Aventador wieder besondere Maßstäbe.
Trotz der achtprozentigen Leistungssteigerung gegenüber seinem Vorgänger soll der Aventador rund zwanzig Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen als der Murcielago. Erstmalig profitiert ein Lamborghini serienmäßig von einem Monocoque, das komplett aus leichtem Kohlefaser-Kunststoff besteht. Der Sportwagenbauer ist am Sitz des Unternehmens im italienischen StAgata Bolognese dabei, das Leichtbaumaterial der Zukunft für Automobilhersteller mehr und mehr in die Serienfertigung seiner Modelle einzuführen. (dpp/wr) Genf 2011: AudiA3 concept - geballte Ladung Technik Audi präsentiert auf dem Automobilsalon in Genf eine viersitzige Stufenhecklimousine als attraktive Technikstudie. Der A3 concept bündelt das gesamte technologische Know-how der Marke - vom weiter optimierten Bediensystem MMI über das Highend-Infotainment bis zum Antrieb. Ein Fünfzylinder-Turbo mit 300 kW (408 PS) mit einem maximalen Drehmoment von 500 Newtonmetern zwischen 1.600 bis 5.300 U/min, eine Siebengang S tronic und der permanente Allradantrieb quattro sorgen für viel Dynamik bei hoher Effizienz im Umgang mit dem Kraftstoff. Der Motor, der zwei Audi-Technologien kombiniert, die Turboaufladung und die FSI-Benzindirekteinspritzung, entfaltet eine mitreißende Klangkulisse. Sein typisches Klangbild erinnert an den Audi-Sound der 80er-Jahre und an die großen Motorsporterfolge jener Epoche. Die Fahrleistungen machen der Tradition alle Ehre: Der A3 concept katapultiert sich in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist nur Formsache.
Der Innenraum des Showcars ist großzügig geschnitten. Sein langer Radstand von 2,63 Metern, ein Bestwert im Segment der Premium-Kompakten, gewährt den Fondpassagieren auf den beiden Einzelsitzen angenehme Kniefreiheit. Die vorderen Sportsitze mit den kräftigen Wangen bauen schlank und elegant. Als klassische Stufenhecklimousine bietet der Audi A3 concept einen großen Kofferraum mit niedriger Ladekante und 410 Liter Volumen. Auch das Cockpit wirkt leicht und luftig. Auf der Konsole des Mitteltunnels liegt das Bedienfeld des Multimediasystems MMI. Die Oberfläche seines großen Dreh- / Drück-Stellers integriert das Touchpad, das MMI touch. Diese neue Lösung macht die ohnehin schon vorbildliche Bedienung noch intuitiver; Audi wird damit bald in Serie gehen. Der MMI-Monitor baut extrem schlank und fährt elektrisch nach oben aus der Instrumententafel aus, ein weiteres Feature aus der automobilen Oberklasse. Beim Infotainment zeigt der Audi A3 concept, warum die Marke den Wettbewerb anführt. Ein UMTS-Modul stellt den vollen Zugang zum Internet her und bringt die komfortablen Services von Google ins Auto. Dank des WLAN-Hotspots können die Passagiere nach Belieben surfen und mailen; auf der Rückseite der Vordersitzlehnen sind Halterungen für iPads angebracht. Der Fahrer kann die Siebengang S tronic in einem automatischen und einem manuellen Modus betreiben; hier wechselt er die Gänge mit Wippen am Lenkrad. Über den permanenten Allradantrieb quattro gelangen die Kräfte souverän auf die Straße. Das Fahrwerk des Audi A3 concept, vom aktuellen RS 3 Sportback abgeleitet, ist der Kraft des Antriebs jederzeit voll gewachsen. Das Stabilisierungssystem ESP bringt einen Sportmodus mit und lässt sich auch ganz abschalten. Die Parkbremse ist elektromechanisch betätigt. Über das Fahrdynamiksystem Audi drive select kann der Fahrer die Kennlinien des Motors, der Servolenkung und der Siebengang S tronic in fünf Kennfeldern umschalten. (dpp/wr) Genf 2011: Italdesign Giugiaro präsentiert Concepte Tex und GO! Wie die Zukunftsmodelle von Volkswagen des Segments A0 aussehen könnten, hat Italdesign Giugiaro als Teil der Volkswagen-Gruppe mit seinen beiden Prototypen Tex und GO! interpretiert. Die Concepte, gewissermaßen das Debüt der Designschmiede als Teil der Volkswagen-Gruppe, feiern auf dem heute eröffneten Genfer Autosalon ihre Weltpremiere.
Die Eingliederung von Italdesign ist für Volkswagen ein zusätzliches Mittel, um das Unternehmen bis 2018 an die Spitze der Automobilindustrie zu bringen. Für unser Debüt in der Gruppe haben wir versucht, uns die Volkswagen-Fahrzeuge der Zukunft vorzustellen, also Autos, die vorwiegend für den Stadtverkehr gedacht sind, erklärt Giorgetto Giugiaro. Das MPV Go! führt das Thema höhere Ergonomie und Wohnlichkeit bei gleichzeitig reduzierten Außenmaßen weiter. Dabei gehe es um ein wirtschaftliches Fahrzeug mit einer Länge von unter vier Metern, das ein Maximum an Ergonomie und Luxus sowie ein großzügiges Kofferraumvolumen biete. Der Tex-Entwurf sei dagegen die Interpretation des sportlichen Volkswagen-Modells von morgen. Beide Concept Cars sind mit Volkswagen-Systemen ausgestattet:
Go! und Tex sind das erste konkrete Ergebnis der Integration von Italdesign Giugiaro in der Gruppe, erklärt Walter de Silva, Direktor der Designabteilung von Volkswagen AG. Sie repräsentieren konkret die Philosophie der Gruppe und sind gleichzeitig der Grund, aus dem wir den Einstieg von Italdesign gewollt haben. Die Plattform-Prototypen dafür wurden von Volkswagen entwickelt und stellen das zukünftige Potenzial des Modularen Quer-Baukastens dar. Die ersten mit MQB ausgestatteten Fahrzeuge werden nächstes Jahr im Markt eingeführt. In Zukunft wird diese Struktur gleichermaßen ein elektrisches Plug-in-System, einen Hybridmotor, einen herkömmlicher Benzin-, Diesel- bzw. einen LPG-versorgten Verbrennungsmotor oder sogar eine Brennstoffzelle unterbringen können. (dpp/wr) VW XL1: Unterwegs mit dem sparsamsten Auto der Welt Wir haben ihn gefahren. Mit Polizei-Eskorte über die heißen Straßen von Doha, der Hauptstadt des Emirats Qatar am Persischen Golf. Er ist ein Zweisitzer und beweist, dass das 1-Liter-Auto machbar ist. Auch ohne Entbehrungen. Alltagstauglich und vollwertig. Er bringe die Vision vom 1-Liter-Auto in Seriennähe, heißt es bei Europas größtem Autohersteller anlässlich der Weltpremiere des Volkswagen Formel XL1 auf der ersten Qatar Motor Show.
Konzeptionell verbirgt sich hinter dem XL1 die dritte Evolutionsstufe der 1-Liter-Auto-Strategie der Wolfsburger. Bereits Anfang des Jahrhunderts hatte der heutige VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch das visionäre Ziel formuliert, ein vollwertiges, alltagstaugliches Auto mit einem Verbrauch von einem Liter zur Serienreife bringen zu wollen. Mit dem neuen XL1 sei dieses Ziel heute zum Greifen nahe, so die Wolfsburger stolz. Der spektakuläre Verbrauch von 0,9 Litern und die entsprechenden CO2-Emissionen von nur noch 24 g/km gehen auf das Konto einer Kombination aus Hightech-Leichtbau (Monocoque und Anbauteile aus kohlefaserverstärktem Kunststoff), perfekter Aerodynamik (cw 0,186) und einem Plug-In-Hybridsystem.
Ein wesentlicher Unterschied dieses Prototyps zu seinen beiden Vorgängern ist zweifellos seine Alltagstauglichkeit. So entspricht das Karosseriekonzept trotz der besonderen Effizienz dem normalen Umgang mit einem Fahrzeug; denn mussten in dem 2002 gezeigten 1Vorgänger und dem L1 von 2009 Fahrer und Beifahrer zugunsten der Aerodynamik noch hintereinander sitzen, können die beiden Passagiere heute im neuen XL1 nebeneinander Platz nehmen. Premiere haben auch die futuristischen Flügeltüren, die das Ein- und Aussteigen erleichtern. Zum Einsatz kommen kohlefaserverstärkte Kunststoffteile (CFK), wie sie auch die Formel 1 verwendet. Dabei ist es VW gelungen, die Fertigungskosten nochmals deutlich zu reduzieren. Möglich macht das ein gemeinsam mit Zulieferern entwickeltes und patentiertes neues System zur CFK-Herstellung im sogenannten aRTM-Verfahren (advanced Resin Transfer Moulding / Harz-Injektionsverfahren). Für eine mögliche Kleinserie des XL1 sei das ein unschätzbarer Pluspunkt, betont VW. In der Tat, denn dadurch könnte selbst ein solcher Sparkünstler bezahlbar werden. (dpp/arie) Skoda Superb zum besten Import-Mittelklässler gekürt
Jeweils den zweiten Platz belegten der Skoda Fabia (Kleinwagen/Import) und der Skoda Octavia (Kompaktklasse / Import). Preiswürdig befanden die ams-Leser auch den Roomster der tschechischen VW-Tochter. Er belegte in der hart umkämpften Kategorie Van / Import Rang 3. Bereits zum 35. Mal verlieh das Automagazin den begehrten Preis. In diesem Jahr beteiligten sich daran fast 93.000 Leser und bestimmten ihre Favoriten in jeweils zehn Klassen der Gesamt- bzw. Importwertung. (dpp) Die besten Autos 2011: Seat Alhambra Sieger bei den Import Vans Die Fachzeitschrift auto motor und sport zeichnete in Stuttgart Die besten Autos 2011 aus: Der Seat Alhambra wurde zum besten Van in der Importwertung gekürt. Der vielseitige Familien-Van setzte sich bei der Leserwahl mit 17,7 Prozent der Stimmen klar gegen den Renault Espace (12 Prozent) und den Skoda Roomster (11,7 Prozent) durch.
Für den neuen Seat Alhambra - erst seit Oktober 2010 auf dem Markt - ist dies bereits die zweite Auszeichnung bei einer Leserwahl in Deutschland: Bei der Auto Trophy 2010 im November vergangenen Jahres war der Seat Van ebenfalls zum besten Auto in der Kategorie Vans Import gewählt worden - mit über 48 Prozent der Leserstimmen. Und: Der neue Alhambra begeistert nicht nur internationale Fach- und Leser-Jurys, sondern überzeugte auch eindrucksvoll beim Euro NCAP Crashtestverfahren. Mit einem Fünf-Sterne Gesamtergebnis erreichte der SEAT Alhambra die begehrte Bestnote und erzielte dabei mit 96 Prozent der möglichen Punkte beim Erwachsenenschutz eine kaum noch zu übertreffende Bewertung. (dpp/pha) Die besten Autos 2011: Der Golf schafft den Hattrick
Der Golf machte den Hattrick mit dem Sieg in seiner Kategorie perfekt: Wie schon 2009 und 2010 wählten die Leser von auto motor und sport den kompakten Wolfsburger mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins. In der Kategorie der Vans entschieden sich die Leser der Fachzeitschrift mehrheitlich für den T5 Multivan, vor dem VW Sharan. Einen zweiten Platz belegte auch der Vorjahressieger Polo bei den Kleinen. Einziger Trost: Er muss sich der Konkurrenz im eigenen Hause geschlagen geben. Hier machte der Audi A1 das Rennen. An der in diesem Jahr bereits zum 35. Mal ausgeschriebenen Wahl der besten Autos hatten sich 92.578 Leser beteiligt und wählten ihre Favoriten in zehn Kategorien. (dpp) T5 Multivan zum achten Mal Bester seiner Klasse
Den Preis übernahm Dr. Wolfgang Schreiber, Sprecher des Vorstands der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge und Markenvorstand für Entwicklung, gestern (27. Januar) im Rahmen einer Veranstaltung des Motorpresse Verlags in Stuttgart. Der Multivan wird in den Ausstattungsvarianten Startline, Comfortline, PanAmericana und Highline sowie als aktuelle Sondermodelle Team und Edition 25 angeboten. Die Preise für den Multivan beginnen bei rund 30.400, Euro (Startline 2.0 TDI mit 62 kW). (dpp/sr) Falscher Sprit? - Raus damit! Bis vor kurzem konnte man an der Tanksäule nur Benzin und Diesel verwechseln. Aber seitdem das Rohr der Diesel-Pistole dicker ist und somit nicht mehr in den Benzin-Tankstutzen passt, kann es höchstens dem Diesel-Fahrer passieren, dass er Benzin nachtankt.
Und was ist mit E5 und E10? In ganz Europa produzieren die Raffinerien nur noch Oxy Eurobob. Das ist ein Benzin mit 95, 98 oder 100 Oktan, dem mindestens fünf Prozent (E5) Bio-Ethanol beigemischt worden ist. Aber Ethanol ist aggressiv, darf nicht auf den Lack tropfen, lässt Kunststoffe quellen und zerfrisst Leichtmetalle. In der Raffinerie genauso wie in der Zapfsäule und im Automotor. Je höher die Konzentration, desto aggressiver ist der Bio-Kraftstoff. Fünf Prozent Beimischung (E5) ist heute für nahezu alle Autos unproblematisch. Bei zehn Prozent (E10) sieht das aber schon anders aus. Da muss Leichtmetall extra beschichtet sein und kommen andere teurere Dichtungen und Kunststoffe zum Einsatz. Ob Ihr Auto E10 verträgt, erfahren Sie bei Ihrem Hersteller. Und wenn Sie nun E10 statt E5 getankt haben? - Dann gilt wieder: Sofort raus damit! Denn das Ethanol beginnt sofort mit seinem Zerstörungswerk. Wer trägt die Kosten? Falsches Tanken, weiß Versicherungsexperte Christian Weishuber von der Allianz Versicherung, ist eine Fehlbedienung und selbst bei einem kapitalen Motorschaden kein Fall für die Kasko-Versicherung! Schutzbriefversicherer und Automobilclubs helfen beim Abschleppen in die nächste Werkstatt . Die Abschleppkosten werden von einigen Versicherern übernommen wie zum Beispiel von der Allianz.. Aber die Kosten fürs Abpumpen und die Entsorgung des Sprit-Mix zahlt der Autofahrer immer aus eigener Tasche. (dpp/um) VW Touareg Gold Edition: Der 24 Karat Geländewagen Volkswagen präsentiert auf der ersten Qatar Motor Show den wohl exklusivsten Geländewagen der Welt: Den Touareg Gold Edition, der in vielen Teilen 24-karätigem Gold veredelt wurde Dieser 360 PS-Volkswagen setzt sich als eines der wertvollsten SUV aller Zeiten in Szene. Unverkäuflich. Noch...
Innen ist es ebenfalls 24-katärtiges Gold, das viele der Applikationen und Schalter veredelt und das gesamte Auto zu einem Unikat macht. Das Interieur selbst ist angenehm hell in der Trim-Farbe Luna, einem Cremeton, gehalten. Im Gegensatz dazu ist die Instrumententafel mit naturbraunem Leder bezogen. Manufaktur-Kunst auf höchstem Niveau spiegeln die Nussbaum-Wurzelholz-Applikationen mit echtgoldenen Intarsien in ornamentalen Muster wider. Und das wiederum korrespondiert mit der generellen Anmutung des Touareg, der in der Serienversion als einer der hochwertigsten Geländewagen der Welt gilt, ließ VW in aller Bescheidenheit verkünden. (dpp) Race Touareg 3 Qatar: Der Wüsten-Renner für die Straße Auf der ersten Motor Show im Emirat Qatar präsentierte VW den Scheichs und dem Rest der Welt eine zivile Version des Anfang Januar bei der Rallye Dakar erfolgreichen Race Touareg 3.
Dieses Auto ist ein waschechter Rallye-Rennwagen, wie er schon durch die Wüsten Südamerikas tobte. Konstruiert, um bei der härtesten Rallye der Welt zu bestehen. Nun folgt mit dem Race Touareg 3 Qatar eine für den öffentlichen Verkehr freigegebene Version dieser in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h sprintenden Gelände-Fahrmaschine. Die knapp zwei Meter breite Karosserie wurde im Hinblick auf die Straßenzulassung leicht modifiziert. Statt 16-Zoll-Rädern kommen neue 18-Zoll-Felgen von BBS mit einer Goldoptik zum Einsatz. Über die gesamte Seitenpartie zieht sich der Schriftzug Race Touareg ebenfalls in einem goldenen Farbton. Der wiederum passt perfekt zur Außenlackierung in Magic Morning, ein leicht ins Goldene changierendes Weiß. Komplett neu gestaltet wurde das Interieur; erhalten blieb einzig der Sicherheitskäfig. Ohne Kompromisse, das bedeutet auch kompromisslos leicht und kompromisslos ergonomisch. Der Innenraum präsentiert sich deshalb extrem aufgeräumt, konzentriert auf die Bedienung der Fahrmaschine, ausgestattet mit Recaro-Rennschalensitzen. Die Interieur-Designer kreierten dabei einen Innenraum in so genannter Stealth-Optik; die erinnert in der Tat an ein gleichnamiges Fluggerät. Verkleidungselemente sind in mattiertem Carbon gearbeitet, darauf abgestimmt ist der Überrollkäfig. Die Sitzwangen und Türverkleidungen wurden mit Nubukleder in Schwarz und Pure Grey bezogen, die Sitzmittelbahnen indes bestehen aus perforiertem Nappaleder in Titanschwarz. Alles was man darüber hinaus braucht, ist etwas Zeit, um mit diesem kompromisslosen Auto die Welt auf der 360-Grad-Route zu erkunden. Vom Geld ganz zu schweigen. Über Preise spricht VW (noch) nicht. (dpp) Aus Grün wird Schwarz Mit jedem Bisschen Grün kommen wir dem ersehnten Frühling einen Schritt näher. Aber dieses Grün muss am 1. März von unseren Straßen verschwunden sein: Das Versicherungskennzeichen für Kleinkrafträder bis 50 ccm Hubraum wechselt die Farbe von Grün auf Schwarz.
Für 67, Euro lässt sich das alles vermeiden. Dafür gibt es beispielsweise bei der Allianz das schwarze Schild mit zwölf Monaten Versicherungsschutz bei einer Deckungssumme von 100 Mio. Euro. Eine zusätzliche Teilkaskoversicherung schützt für 50, Euro mehr gegen Feuer und Diebstahl. Damit der Verlust des Feuerstuhls - egal ob Mofa, Mokick, Moped oder Roller - den stolzen Besitzer nicht gleich wieder zum Fußgänger macht. Also dann: Helm auf und gut versichert auf in den Frühling! Aber nur so schnell, wie Ihr Schutzengel fliegen kann...(dpp) Der neue VW Jetta: Der Golf mit Rucksack ist Vergangenheit Auf dem europäischen Markt war der Jetta nie ein Erfolgstyp, über die Grenzen hinaus schon. Der als Rucksack-Golf bezeichnete Viertürer startete in der ersten Generation 1979, bis heute wurden knapp zehn Millionen Jetta verkauft - also doch ein Erfolgstyp. Insbesondere in den USA, hier sind Stufenheck-Limousinen nicht nur in der Oberklasse sondern auch in der Kompaktklasse sehr beliebt, konnte der Jetta über Jahre kräftig punkten. Dagegen brachte in Europa auch der Wechsel des Namens von Jetta in Vento (3. Generation) und Bora (4. Generation) nicht den gewünschten Erfolg.
VW ist sich sicher, dass der neue Jetta mit seinem neuen Design- und Technologie-Konzeption auch auf dem europäischen Markt das Potential hat, ähnliche Erfolge einzufahren wie in den USA. Dort ist er das erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller. Bis zu 110.000 Jetta werden zwischen New York und Los Angeles pro Jahr verkauft; die Amerikaner schätzen den Jetta als hochsichere Sportlimousine, sagt VW. Ob dies auch in Europa angenommen wird? Heute gilt: Nie zuvor war ein Jetta sportlicher und größer - zwei Eigenschaften, die seine Beliebtheit europaweit wesentlich erhöhen könnten. Fakt ist, dass der neue Jetta konzeptionell und stilistisch einen Sprung nach vorne gemacht hat. Davon konnten wir uns bei ersten Testfahrten überzeugen. Der im mexikanischen Volkswagen Werk gebaute Jetta - dort werden auch der Golf Variant und der neue Bettle produziert - startet in Deutschland zu Preisen ab 20.900, Euro. Verglichen zu den 16.000, US-Dollar, die er in den USA kostet, ein kräftiger Preisaufschlag. Hintergrund: Mit dem Jetta jenseits des Atlantiks bekommen die Kunden ein wesentlich hochwertigeres Modell, das sich nicht nur in der Technik bemerkbar macht sondern auch in den verarbeiteten Materialien spürbar ist. VW bietet den neuen Jetta wahlweise mit vier Benzin-Direkteinspritzer TSI (105 PS / 77 kW bis 200 PS / 147 kW) an. Zudem gibt es zwei Turbodiesel-Direkteinspritzer TDI mit 105 PS / 77 kW und 140 PS / 103 kW. Je nach Motorisierung werden manuelle Fünf- und Sechsganggetriebe sowie das Doppelkuppelungsgetriebe (DSG) als 6- oder 7-Gang angeboten. Das Angebot des Allradantriebs 4Motion ist für den Jetta nicht geplant. Der neue VW Jetta ist nicht nur erwachsener geworden sondern bietet auch einen verbesserten Fahrkomfort, der sich hinter dem des Passat kaum verstecken muss. Dank des zur Gesamtlänge vergrößerten Radstandes (2,65 Meter) bietet die Stufenheck-Limousine im Fond ein deutliches Plus (6,7 Zentimeter) an Beinfreiheit gegenüber dem Vorgänger. Und mit einem Kofferraumvolumen von 510 Liter schlägt er so manche Limousine der Oberklasse. Die Voraussetzungen für einen europäischen Markterfolg sind durchaus vorhanden, so wird der neue Jetta nicht nur in den klassischen Stufenheck-Märkten wie Großbritannien und Spanien seine Liebhaber finden. (dpp/Peter Hartmann) Bestätigt:
Scuderi Split-Cycle-Motor verbraucht Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Wer jetzt mit dem Auto auf die Straße will, muss nicht nur Winterreifen auf den Rädern haben, sondern auch noch einige andere Dinge beachten rät der Verkehrs-Sicherheitsexperte Christian Weishuber von der Allianz Versicherung.
Fahren Sie auch auf geräumten Straßen vorsichtig, da sich immer wieder eine neue Eisschicht bilden kann. Besonders auf Brücken und an Waldrändern. Begegnen sie mit äußerster Vorsicht Schnee-Räumfahrzeugen. Hören Sie vor der Fahrt den Wetterbericht. Planen Sie bei Schneefall Staus und Verspätungen ein und starten Sie rechtzeitig. Für längere Strecken und mögliche Staus gehört jetzt warme Kleidung und eine wärmende Decke in den Kofferraum, im Idealfall auch eine Thermosflasche mit heißem Tee oder Kaffee. Wer kann, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. (dpp) Weihnachtsbäume
- Bei Eis und Schnee sind M+S Winterreifen in Deutschland seit dem 4. Dezember Pflicht. Wo dieses blaue Schild mit Schneeketten auf dem Rad steht, geht ohne zusätzliche Ketten gar nichts mehr. Wer ohne weiterfährt, riskiert 40, Euro Bußgeld und Punkte in Flensburg. Auch in Österreich (35, bis 5.000, Euro) und in der Schweiz (70, Euro).
Damit im Falle eine Falles auch nachts und mit klammen Fingern das Aufziehen problemlos klappt, sollten Sie das Anlegen vorher zuhause im Trockenen üben. Sie werden sehen: Moderne Ketten lassen sich ganz einfach montieren. Auch von Frauenhand! Beim Kauf der richtigen Ketten lassen Sie sich von Ihrer Werkstatt oder AutomobilClub beraten. Die Clubs bieten auch Leih-Ketten an (frühzeitig buchen). Anfahrhilfen wie Spike-Platten oder Grip-Klauen sind KEIN Ersatz für Schneeketten! (dpp) Gefahr an der Autobahn: LKW verstopfen Parkplätze Trucker Dieter Wahl ist seit Stunden auf der A6 unterwegs. Er muss dringend Pause machen. Aber auf der A6 Richtung Mannheim oder Richtung Nürnberg ist Parkplatzsuche nahezu aussichtslos. Alle Parkplätze, Raststätten und Autohöfe sind überfüllt. Tag und Nacht immer der gleiche Wahnsinn auf deutschen Autobahnen:
In Deutschland fehlen an den Autobahnen rund zwanzigtausend LKW-Parkplätze. Tendenz: steigend. Denn bis 2025 soll sich der LKW-Verkehr auf den Autobahnen noch einmal verdoppeln. Und nach neun Stunden Fahrt muss ein Trucker elf Stunden Pause einlegen. Aber wo? Der Bund will in den kommenden Jahren zwölftausend neue Parkplätze bauen. Für 30.000, Euro pro Platz. Viel zu wenige und viel zu langsam! Das Problem wird uns also noch lange erhalten bleiben. Verkehrssicherheitsexperte Christian Weishuber von der Allianz: An den Zufahrten kommt es immer wieder zu dramatischen Auffahrunfällen. Darum sollten Pkw-Fahrer beim Abbiegen zur Ratsstätte besonders bei Dunkelheit extrem Vorsicht walten lassen und aufmerksam den Straßenrand im Auge behalten, bremsbereit sein, zwischen den LKW mit Fußgängern rechnen und dort nur im Schritttempo fahren. (dpp) Winterreifen sind Pflicht Jetzt ist es amtlich: Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind Winterreifen in Deutschland Pflicht. Unabhängig vom Kalender gilt: Wann immer die Straßen mit Raureif, Eis, Schnee oder Schneematsch auch nur teilweise bedeckt sind, ist das Fahren mit Sommerreifen verboten. Wer ohne Winter-, M+S- oder Ganzjahresreifen erwischt wird, zahlt vierzig Euro Bußgeld und erhält zusätzlich einen Punkt in Flensburg.
Winterreifen müssen mindestens vier Millimeter Profil haben. Das ist ungefähr die Breite des Goldrands an der Ein-Euro-Münze. Ist die Profiltiefe geringer, dann kann sich der Reifen im Schnee nicht mehr reinigen. Das Profil verstopft und der Grip ist weg. Der Gesetzgeber erlaubt zwar nur 1,6 Millimeter, aber wenns mit abgefahrenen Winterreifen zum Unfall kommt, gibt es mindestens eine Teilschuld. Lassen Sie sich Ihre Winterreifen auf eigene Felgen montieren, damit Sie beim Saisonwechsel die kompletten Räder problemlos tauschen können. Die nicht benutzten Räder mit Kreide kennzeichnen: VL, VR, HL und HR. So könne sie später wieder an gleicher Stelle montiert werden. Liegend oder hängend lagern in Räumen, in denen keine Öle oder Treibstoffe gelagert werden. Auch Kontakt mit Beton vermeiden. Karton dazwischen legen, damit sich der Gummi nicht zersetzt. Spätestens nach sechs Jahren sind die Pneus nicht mehr verkehrssicher, Das Alter des Reifens erkennen Sie an der DOT-Nummer auf der Reifen-Flanke. Die beiden ersten Ziffern stehen für die Produktionswoche, die beiden letzten sind der Jahrgang. (dpp) Licht als Lebensretter Winterzeit. Dunkelheit. Der morgendliche Schulweg ist jetzt besonders gefährlich. Wer jetzt nicht dafür sorgt, dass sie oder er gut zu sehen ist, der spielt mit seinem Lebenslicht. Dunkle Kleidung macht die Kleinen für die Autofahrer nahezu unsichtbar.
Darum sollten auch Jogger und Radfahrer! sich mit Reflektoren sichern. Die gibt es in jedem Kaufhaus, in Spielwarenläden, im Fahrradhandel aber auch im Auto-Zubehörgeschäft. Viel Sicherheit für wenig Euros! Es gibt sie zum Aufnähen, Anstecken oder Umhängen. Jogger sollten darauf achten, dass ihre Sportkleidung mit reflektierenden Streifen besetzt ist. Radfahrer sollten jetzt zur eigenen Sicherheit im Straßenverkehr auffällige Warnwesten tragen. Speichen-Reflektoren oder reflektierende Reifen und gelbe Tretstrahler in den Pedalen sind genauso Pflicht für alle Radfahrer wie eine Lichtanlage mit Dynamo, um am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Zusätzliche batteriebetriebene rote und weiße LED-Leuchten sorgen auch bei einem Halt dafür, dass das Fahrrad rechtzeitig erkannt werden kann. (dpp) Callstel Extraschlanker Kfz-Rückspiegel mit Bluetooth-Freisprecher Sicher während der Fahrt telefonieren: Die Freisprech-Anlage im Rückspiegel Komfort vom Feinsten: Der extragroße Rückspiegel sorgt für mehr Überblick beim Autofahren und lässt einen gleichzeitig kabellos telefonieren. Im integrierten Display sieht man sofort, wer anruft. Ebenfalls integriert sind Mikrofon und Lautsprecher. Aufstecken und lostelefonieren:
Freisprecheinrichtung im Rückspiegel, Bluetooth 2.1, Reichweite: bis 10 m Kompatibel zu allen gängigen Bluetooth-Telefonen (Bluetooth-Version 2,0+EDR), auch iPhone Glasklare Gesprächsqualität: Digitaler Signal-Prozessor (DSP), Geräusch- und Echo-Unterdrückung Extrem übersichtlich und informativ: Im Spiegel integriertes Display zeigt Anrufername oder Nummer Kontakte einfach vom Handy importieren: Telefonbuch für bis zu 600 Einträge Praktische Extras: Unterstützt Sprachwahl-Funktion des Handys, Wahlwiederholung, Anruferkennung u.v.m. Lautsprecher und Mikrofon integriert Montagefrei: Wird einfach auf den Auto-Rückspiegel gesteckt (Höhe: 6-8cm) 3,5 mm Klinke Ausgang zum Anschluss von Kopfhörern Hochleistungsakku: 3 Std. laden für 10 Std. Sprechen und 200 Std. Standby Sicherheitsplus: Vergrößert den Spiegel merklich auf 29,5 x 8 x 1,5 cm Inklusive 12V-Netzteil, USB-Kabel und Bedienungsanleitung Geeignet für Rückspiegel mit einer Höhe von 60-80 mm. Preis: 49,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 89,90 Euro. Bestell-Nr. HZ-1820 Produktlink: http://www.pearl.de/a-HZ1820-4041.shtml. Bezugsquelle: PEARL Agency GmbH, PEARL-Straße 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 0180-55582, http://www.pearl.de. Kfz-Versicherungswechsel auch im Dezember Wer den Kündigungstermin 30. November verschwitzt hat, der kann seine Autoversicherung oft auch noch im Dezember wechseln. Denn hat die bestehende Versicherung die Prämie erhöht, dann hat man nach Erhalt der Mitteilung einen Monat lang ein Sonderkündigungsrecht, um sich einen billigeren oder leistungsstärkeren Anbieter zu suchen.
Das Kündigungsrecht gilt auch, wenn die Versicherung durch eine Änderung der Typ- oder Regionalklassen teurer geworden ist. Bei Änderung der Schadensfreiheitsklasse und Beitragsteigerung wegen eines Schadensfalls, besteht kein Sonderkündigungsrecht. Allerdings können Autofahrer grundsätzlich ihre Kfz-Versicherung nach einem Schadensfall kündigen. Das sollte generell per Einschreiben / Rückschein erfolgen. Wird das Auto gewechselt, kann man auch problemlos bei einer neuen Versicherung abschließen. Vor Abschluss die Leistungen vergleichen und verhandeln. Auch mit dem alten Versicherer, der oftmals neue Tarife anbieten kann. Vielleicht lohnt sich auch eine Flotten-Familien-Versicherung, mit der der ADAC alle Autos in einer Familie unter einem Dach mit günstigen Sondereinstufungen und zusätzlichem Rabatt versichert. Fahranfänger werden in dieser Versicherung besonders günstig versichert. Und wer ein Fahrsicherheitstraining absolviert, bekommt zusätzlich fünf Prozent Rabatt. Winterreifen ist nicht gleich Winterreifen
Viele Winterreifen haben statt schwarzem Ruß Kieselsäure in der Gummimischung der Laufflächen. Dieses Silika sorgt dafür, dass der Gummi sich auf trockener Straße weniger aufheizt (= weniger Verschleiß) und bei Kälte höheren Grip entwickelt. Die Lamellen sind feine Einschnitte in den Profilblöcken, die beim Abrollen in den Untergrund greifen und so mehr Grip bieten. Das ist insbesondere beim Anfahren und Abbremsen von Vorteil. Und gerade der Bremsweg ist nicht nur bei Glätte ein entscheidender Sicherheitsfaktor, der für Markenwinterreifen, die in den Tests der Fachzeitschriften mit deutlich kürzeren Bremswegen besser abschneiden als zum Beispiel billigere Asien-Importe. So ein Schnäppchen kann im Ernstfall richtig teuer werden. Winterreifen sind auf der Flanke mit einer Schneeflocke gekennzeichnet. Mit M+S sollten Sie sich nicht zufriedengeben. Damit Sie für sich und Ihr Auto die richtigen Winterreifen finden, sollten Sie sich beraten lassen. Der Reifen-Fachhandel - aber auch Ihr Auto-Händler - weiß, welcher Reifen am besten zu Ihrem Auto passt. (dpp) Der VW Jetta startet in eine neue Ära Die Amerikaner schätzen den VW Jetta als sichere Sportlimousine mit German Engineering. Er ist in den USA das erfolgreichste Auto aller europäischen Hersteller. Der im Juni erstmals mitten auf dem New Yorker Times Square präsentierten neue Jetta soll an den Erfolg seiner Vorgänger anschließen, von denen bislang mehr als 9,6 Millionen Stück gebaut wurden.
Professor Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, sagte in München: Wir haben die Technik und das Design des Jetta komplett neu abgestimmt. Damit unsere Nr. 1 aus Amerika künftig auch bei uns ihre Position ausbaut. Zu Preisen ab 20.900, Euro bieten wir mit dem Jetta ein Fahrzeug an, das die Limousinen der Kompaktklasse um eine neue Qualitätsdimension bereichert. Den neuen Jetta wird es in den Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und Highline sowie wahlweise mit vier Benzin- und zwei Dieselmotoren geben. Neben dem Touareg wird der neue Jetta das zweite VW-Modell mit Hybridantrieb sein, dass im nächsten Jahr auf den amerikanischen Markt wie auch in Europa angeboten wird, wie Dr. Hackenberg im Gespräch bestätigt. Im Gegensatz zum Vorgänger ist der neue Jetta geräumiger. Er schließt so die Lücke zwischen dem kompakten Golf (4,20 Meter Länge) und dem neuen 4,77 Meter großen Passat. Bei den Motoren greift auch der Jetta auf die bewährten Aggregate des Konzerns zurück. Der kleinste Motoren, der 1.6 TDI (105 PS / 77 kW), glänzt mit einem niedrigem Verbrauch. In der BlueMotion Technology-Version soll der Common-Rail-Turbodiesel nur 4,2 Liter auf 100 km (analog 109 g/km CO2) verbrauchen. Auch der Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung, der 1.2 TSI (105 PS / 77 kW), begnügt sich mit 5,3 Liter auf 100 km (analog 123 g/km CO2). Der Jetta 1.2 TSI ist immerhin 190 km/h schnell. Der Jetta 1.2 TSI kostet in der Trendline-Version 20.900, Euro. Beim Jetta mit dem 1.6 TDI Trendline beginnt die Preisliste mit 23.075, Euro. Die weiteren Leistungsstufen: ein TDI mit 140 kW / 103 kW und drei TSI mit 122 PS / 90 kW, 160 PS / 118 kW und 200 PS / 147 kW. Somit wird der Jetta ausschließlich von modernen Direkteinspritzern mit Aufladung angeboten. Alle Motoren bis auf den kleinen TSI (105 PS / 77 kW) können mit dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden. Beim Thema Sicherheit überzeugt der neue Jetta mit sechs Airbags, fünf crashoptimierte Kopfstützen (vorn Anti-Whiplash als Schleudertrauma-Schutz), Tagfahrlicht, Gurtschlosserkennung, Warnblinkautomatik bei einer Vollbremsung, Berganfahrassistent sowie ABS mit Bremsassistent und ESP. VW bietet mit dem neuen Jetta eine harmonisch gezeichnete Stufenheck-Limousine, die das biedere Blechkleid der Vergangenheit abgelegt hat. Die optischen und technischen Voraussetzungen sind überzeugend, damit der neue Jetta auch in Deutschland ein gefragtes VW-Modell werden könnte. (dpp) VW Passat: Das Gute noch besser gemacht Der neue Passat, ab Mitte November 2010 in der 7. Generation auf dem Markt, ist eine wichtige Säule in der Modellpalette von VW - und vermittelt die Kernmerkmale der Marke, sagte Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen und verantwortlich für die Technische Entwicklung, während der Vorstellung in Barcelona. Wir haben das Gute noch besser gemacht und uns mit jedem Detail beschäftigt, erläuterte Hackenberg. Und steigt man in den neuen Passat ein, so bemerkt man, dass die Qualität ebenso verbessert werden konnte wie die Materialanmutung insgesamt. Ein weiterer Pluspunkt ist seine klare, einfache und praxisgerechte Bedienung. Der Fahrer findet alles dort wo es hingehört - auf designverspielte Schalter, Hebel oder Instrumente wurde bewusst verzichtet.
Der neue Passat ist in den bekannten Ausstattungen Trendline, Comfortline und Highline zu haben und startet mit 24.425, Euro als Limousine. Der beliebte Variant ist je nach Ausstattungsniveau ab 1.000, Euro teurer. Das angebotene Motorenangebot umfasst vier konventionelle Benziner (122 PS / 90 kW und 300 PS / 220 kW) sowie den 1.4 E85 (160 PS / 114 kW) für den Einsatz mit BioEthanol und den 1.4 TSI EcoFuel (150 PS / 110 kW) mit Erdgasantrieb. Zudem stehen drei TDI von 105 PS/77 kW bis 170 PS / 125 kW (2.0) zur Auswahl. Natürlich sind verschiedene Motoren mit dem hervorragenden Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombinierbar und auch den permanenten Allradantrieb 4MOTION ist für den Passat zu haben - beides ist beim Passat mit dem V6 serienmäßig an Bord. Dass der Passat Variant auch weiterhin in Deutschland seinen Anteil von 90 Prozent haben wird, zeugt nicht von hellseherischen Fähigkeiten. Mit seinem breiten Modellangebot sollte der Passat viele unterschiedliche Kunden ansprechen, der neue Passat ist ein echtes Weltauto, wie es VW-Technik-Chef Hackenberg formuliert - und in der siebten Generation mehr denn je. (dpp) Selbstverständlich Winterreifen!
Bei niedrigen Temperaturen ist die Winter-Gummimischung griffiger. Nicht nur im Schnee, sondern auch auf trockener oder nasser Straße. Und letztere gibts nicht nur in den Bergen, sondern auch im flachen Land - und in der Stadt. Gummimischung und Profil sorgen für mehr Grip und kürzeren Bremsweg. Natürlich kostet ein Satz Winterreifen Geld. Aber ein Unfall durch falsche Bereifung ist immer teurer und kostet Zeit und Nerven. Darum sollte nicht an am falschen Ende gespart werden: Billige Asien-Importe tragen zwar oft das Symbol der Schneeflocke oder nennen sich sogar M+S, aber in allen Reifen-Tests sind diese Reifen durchgefallen. Die Verkehrssicherheitsexperten der Allianz raten daher, sich im Fachhandel beraten zu lassen und Informationen aus den Reifen-Tests der einschlägigen Motor-Zeitschriften zu ziehen. Und noch ein Tipp: Lassen Sie die Winterreifen gleich auf eigene Felgen ziehen. Dann geht das Umrüsten zu Ostern umso schneller. Für die Räder, die nicht im Einsatz sind, gibt es im Zubehörhandel spezielle Ständer oder Wandhaken. Den Gummi aber nicht mit nacktem Beton in Berührung kommen lassen. Chemische Reaktionen zersetzen den Gummi. Haben Sie keinen Platz für den zweiten Räder-Satz, dann bieten Werkstätten und Reifenhandel gegen geringe Gebühr fachmännische Einlagerungsmöglichkeiten. (dpp) Einäugige und Blender - Durchblick behalten Die Tage werden kürzer. Regen, Sprühregen, Nebel. Es ist Herbst und es kommen jetzt die dunklen Tage. Funktionierende Beleuchtung am Auto ist ein absolutes Sicherheits-Muss. Allerdings fahren immer noch zahlreiche Einäugige und Blender auf deutschen Straßen, die mit defektem Licht sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Die Verkehrs-Sicherheitsexperten der Allianz Versicherung empfehlen jetzt die Beleuchtungsanlage überprüfen zu lassen. Denn richtig eingestellte Scheinwerfer und eine funktionierende Beleuchtung erhöhen die Verkehrssicherheit. So wird die Straße richtig ausgeleuchtet - und der Gegenverkehr nicht geblendet. Jetzt müssen die Scheiben von Innen geputzt werden. Ablagerungen haben sich in den vergangenen warmen Monaten auf den Scheiben von Innen niedergeschlagen. Das ist ein Schmutz-Film, der das Licht bricht und über die ganze Windschutzscheibe streut. Ein trockener Lappen hilft da nicht. Der schmiert nur. Da muss schon ein Scheibenreiniger ran. Und von Außen? Da ist es jetzt Zeit, die Wischerblätter zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Sie können dann weiterhin erfolgreich für den nicht blendenden Durchblick ohne Schlieren und Streifen sorgen. (dpp) IAA Nutzfahrzeuge 2010: Volkswagen lässt s krachen Fünf Weltneuheiten präsentiert Volkswagen auf der 63. IAA Nutzfahrzeuge,in Hannover. Darunter ist auch eine neue Variante des Volkswagen Amarok, der seine Sporen als Begleitfahrzeug bei der Rally Dakar verdient und sich erfolgreich im Markt etabliert hat. Die Marke befindet sich auf Wachstumskurs und hat ihre weltweiten Auslieferungen bis Ende August um 18,1 Prozent auf 269.800 leichte Nutzfahrzeuge steigern können.
Allein in den vergangenen zwölf Monaten haben die Wolfsburger mit dem neuen T5, dem Amarok und dem neuen Caddy drei neue Modelle auf den Markt gebracht. Allen Baureihen gemein ist ein geringerer Verbrauch, mehr Sicherheit und noch mehr Funktionalität und Komfort. Bis Ende August ist das weltweites Auslieferungsvolumen um 18,1 Prozent auf 269.800 leichte Nutzfahrzeuge der Baureihen Caddy, T5, Crafter und Amarok sowie der brasilianischen Modelle Saveiro und T2 (Januar - August 2009: 228.400) gewachsen. Getragen vom neuen T5 mit einer weltweiten Steigerung um 20,5 Prozent auf 91.300 Auslieferungen (2009: 75.800). Führende Marktanteile in Deutschland von 47,1 respektive 26,5 Prozent in Westeuropa zeigen den Erfolg der Erneuerung der T5-Baureihe, die nun mit neuen verbrauchsoptimierten Motoren, verbesserter Sicherheit und besserer Ausstattung neue Kundengruppen gewinne, unterstrich Schreiber. Dabei ist das Sondermodell T5 PanAmerican ein geländegängiger Bus, maßgeschneidert für Abenteurer und Weltenbummler und der um 30 mm höher gelegte Rockton ein geländegängiger Transporter auf Basis des T5 für Gewerbe- und Privatkunden. Beim Umsatz legte die Marke in den ersten acht Monaten um 33,3 Prozent auf 3,54 Milliarden Euro zu und verbuchte ein operatives Ergebnis von 118 Millionen Euro. Der Gewinn resultiert aus eigener Kraft und nicht - wie im Vorjahr - aus dem Einmaleffekt des Erlöses des Verkaufs der brasilianischen Trucksparte an MAN. Schreiber ist mit dem bisherigen Geschäftsverlauf 2010 zufrieden. Die Krise der Nutzfahrzeugmärkte hält er für überstanden. (dpp) Ford C-MAX: Doppelt hält besser Vom Erfolg des Sport-Van S-Max, der vor drei Jahren auf den Markt kam, ist Ford förmlich überfahren worden. Zu dieser Zeit war der C-MAX, ein kompakter Van schon vier Jahre im Programm. Jetzt wird die MAX-Familie in der nächsten Generation weiter ausgebaut und erhält mit dem Grand C-MAX ein neues Mitglied. Erstmals gibt es den C-MAX in zwei Karosserievarianten: Zum einen, wie gehabt in der fünfsitzigen Ausführung, und zum anderen mit verlängertem Radstand und bis zu sieben Sitzen. Die Länge des C-MAX von 4,38 Meter wuchs beim Grand C-MAX um 14 Zentimeter auf 4,52 Meter - auch der Radstand ist beim Grand C-MAX 14 Zentimeter länger.
Ford bietet die beiden C-MAX in den Ausstattungen Ambiente, Trend und Titanium an. Zum Verkaufsstart stehen vier 1,6-Liter Benziner mit 105 PS (77 kW), 125 PS (92 kW), 150 PS (110 kW) und 182 PS (134 kW) bereit - die beiden stärken 1,6-Liter Triebwerke kommen aus effizienten EcoBoost-Motoren-Generation und serienmäßig mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Als Diesel kommen zunächst der 1.6 TDCi mit 95 PS (70 kW) oder 115 PS (85 kW) zum Einsatz. Ab Frühjahr kann der 2.0 TDCi mit 140 PS (103 kW) oder 163 PS (120 kW) samt Doppelkupplungsgetriebe Ford PowerShift geliefert werden. Bis zur B-Säule sind die beide C-MAX Versionen baugleich, über den Zuwachs an Länge können sich die Fondpassagier freuen. Im Grand C-MAX sorgen zudem seitliche Schiebetüren und eine innovative Sitzkonstruktion dafür, dass sich das praxisgerechte Raumangebot gut nutzen lässt. Beim siebensitzigen Grand C-MAX lässt sich der mittlere Sitz in der zweiten Reihe ganz einfach unter dem rechten Außensitz verstauen. Vorteil: Hierdurch entsteht ein praktischer Durchgang zu den Plätzen der dritten Reihe und ermöglicht ein leichtes Ein- und Aussteigen oder Anschnallen der Kinder auf den beiden Sitzen in der dritten Reihe. Auf diesen Sitzen können Erwachsenen auf kurzen Strecken Platz nehmen, doch eigentlich sind sie nur für Kinder gut nutzbar. Der fünfsitzige C-MAX übernimmt das Sitzkonzept des Vorgängers mit drei umklappbaren Einzelsitzen in der 40:20:40-Konfiguration. Ford bietet beim neuen C-MAX für 230, Euro den mittleren Rücksitz zum nach hinten Wegklappen an,. Dies schafft Raum für die äußeren Sitze, die anschließend diagonal nach hinten gerückt werden können und den Fondpassagieren ein Plus an Knie- und Schulterfreiheit bietet. Das Volumen des Gepäckraums beträgt bei fünfsitziger Bestuhlung bis zur Gepäckraumabdeckung 432 Liter (Grand C-MAX 439 Liter) und kann variabel bis auf 1.723 Liter vergrößert werden (Grand C-MAX 1.742 Liter). Wird der Grand C-MAX als Siebensitzer genutzt, bleibt nur ein Gepäckraumvolumen von 115 Liter übrig. Dass wir die MAX-Familie jetzt mit dem Ford Grand C-MAX weiter vergrößern, hat zum einen mit dem Erfolg der gesamten Modellreihe zu tun, zum anderen aber insbesondere mit den hervorragenden Zukunftsaussichten des gesamten Segments, sagt Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, während der Vorstellung in Südfrankreich. Schon heute ist jedes vierte verkaufte Auto weltweit eines aus dem Kompaktwagen-Segment, also dem so genannten C-Segment, und der Anteil steigt. Im Jahr 2013, so die Prognose, wird bereits jedes zweite Auto ein Kompaktwagen sein. (dpp / Peter Hartmann) Callstel Bluetooth-Kfz-Freisprech-Set BT-660.MP3 mit FM-Transmitter 4in1-Komfort: Freisprecher, MP3-Player, FM-Transmitter und Funk-Ohrhörer Die Idee ist einfach wie genial: Der Rückspiegel wird zum Komfort-Freisprechsystem mit direkt integriertem großzügigem Matrix-Display! Die Nummer oder der Name des Anrufers und alle wichtigen Geräte-Informationen werden perfekt ablesbar im Spiegel eingeblendet. Den Gesprächspartner hört man wahlweise über den mitgelieferten Funk-Ohrhörer, den eingebauten Lautsprecher oder am besten via FM-Transmitter über das Audiosystem. Auch die Rufnummern-Eingabe erledigt man, ohne das Handy in die Hand zu nehmen - bequem per Sprachwahl*.
Die Installation des neuen Komfort-Systems ist mit zwei Handgriffen erledigt: Einfach an dem Auto-Innenspiegel aufstecken! 4in1-Komfortsystem für das Auto: Freisprecher für Bluetooth-Handys, MP3-Player, FM-Transmitter und Funk-Ohrhörer Beste Sprachqualität: Digitale Audioübertragung (DSP), Vollduplex mit Rausch- und Echounterdrückung Montagefrei: Einfach am Autospiegel aufstecken (Rückspiegelhöhe 46- 80 mm) Exzellente Ton- und Musikqualität über das Kfz-Audiosystem: Integrierter FMTransmitter Stereo-FM-Transmitter zur drahtlosen Tonübertragung von Gespräch und MP3-Musik ans Autoradio (frei wählbare UKW-Frequenzen: 87,5 - 108 MHz) Integrierter MP3-Player: Spielt von USB-Stick und SD-/MMC-Speicherkarte Sprach-Ausgabe auch über superleichten Funk-Ohrhörer 2-zeiliges Matrix-Display, direkt in den Spiegel eingearbeitet Bequeme Anrufer-Erkennung: Anrufername erscheint im Display Unterstützte Bluetooth-Profile: Freisprechen und Headset, A2DP (Audio-Streaming) Bluetooth Klasse 2 (Version 1.2) Li-Ionen-Hochleistungsakku (1600 mA) für 8 Std. Sprechzeit und 180 Std. Standby (Sprechzeit Ohrhörer 2 Std.) Schlanke Maße: 300 x 20 x 100 mm (passend für Rückspiegel mit einer Höhe von 46-80 mm) Inklusive 12V-Kfz-Netzteil, Funk-Ohrhörer, deutsche Anleitung * Unterstützt die Sprachwahl-Funktion des Handys Preis: 79,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 Euro. Bestell-Nr. HZ-3481. Bezugsquelle: PEARL Agency GmbH, PEARL-Straße 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 0180-55582, http://www.pearl.de. Auvisio Premium-FM-Transmitter & MP3-Player FMX-400.RDS Sendet MP3-Musik ins Autoradio und die Titelinfos gleich mit! Die absolut smarte und sehr einfache Lösung, MP3-Musik ins Auto zu bringen. Der Premium-FM-Transmitter überträgt diese per UKW in hervorragender Klangqualität an jedes beliebige Radio. Und über RDS kommen die entsprechenden Titelinfos gleich mit!
Mehr Komfort: Das Kippgelenk des Transmitters erleichtert das Anschließen und durch das drehbare Gehäuse lässt sich die Auto-MP3-Zentrale optimal ausrichten. Sendet MP3-Musik kabellos per UKW ans Autoradio: Frequenzwahl aus 200 UKW-Frequenzen (87,5 - 108 MHz) RDS-Titelinfos: Überträgt die ID3-Tags der MP3-Titel auf jedes RDS-fähige Autoradio* Komfortables LCD-Display (1,8"/ 4,6 cm) für zusätzliche Titelanzeige, Frequenz, Wiedergabe-Modus u.v.m. Spielt MP3/ WMA direkt von USB-Stick oder SD- / SDHC-Karte bis jeweils 16 GB Audio-Eingang für beliebige Musikquelle: z.B. iPod, MP3-Player u.v.m. Hervorragende Klangqualität in Stereo Perfekt ausrichten: Gehäuse komplett drehbar Montagefrei: Einfach in 12/24V-Buchse stecken (z.B. Pkw, Lkw u.v.m.) Schnell startklar: Letzte UKW-Frequenz bleibt gespeichert Anschlüsse: Audio-Eingang (3,5 mm Klinke), USB2.0 für USB-Stick / -Festplatte, Steckplatz für SD/SDHC Stromversorgung: 12 und 24 Volt Kfz, Gelenkstecker für bequemes Anschließen Kompakte Maße: ca. 50 x 60 x 31 mm (ohne Stecker) Inkl. Karten-Fernbedienung, Klinke-Kabel (3,5 mm Klinke), deutsche Anleitung * Funktioniert nicht bei iPod, iPhone, da Anschluss über Klinkekabel Preis: 24,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 Euro. Bestell-Nr. PX-8109, Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8109-1607.shtml. Bezugsquelle: PEARL Agency GmbH, PEARL-Straße 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 0180-55582, http://www.pearl.de. Oberklasse-Sitzkomfort zum Nachrüsten
Damit wird Oberklasse-Komfort für jedermann im sprichwörtlichen Sinne erfahrbar. Wie bei einem serienmäßig beheizten Sitz werden die Heizelemente zwischen Polsterkern und Sitzbezug eingeklebt. Verschieben unmöglich. Form und Eigenschaften der Sitze bleiben unverändert. Darüber hinaus verfügt der Komplett-Einbasatz für die beiden Vordersitze über vier integrierte Temperaturwächter, die ein zu starkes Aufheizen verhindern. Die Nachrüstung der komfortablen Carbon-Sitzheizung geht dank eines vorkonfektionierten Kabelsatzes mit Steuerungselektronik und zwei beliebig verbaubaren Universalschaltern leicht von der Hand. Das System ist nach Kfz-Richtlinie e-geprüft und kostet 259, Euro. Weitere Informationen unter: Tel. 02572-879195, per Fax: 02572-879390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet: http://www.dometic-waeco.de. (dpp) Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Schuh Und der Weg zum Recht kann teuer werden. Deshalb bietet der ADAC eine Rechtsschutz-Versicherung für die ganze Familie an. Egal, ob Streit nach einem Verkehrsunfall, mit einem Reiseveranstalter oder nach Problemen im Freizeitsport - der Verkehrs-Rechtsschutz des Clubs hilft. Bis zu einer Höhe von 300.000, Euro werden Rechtsstreit-Kosten in Europa getragen, im nichteuropäischen Ausland bis zu 40.000, Euro je Schadenfall - und das ohne jede Selbstbeteiligung. Schnell und unkompliziert.
Der ADAC-Verkehrs-Rechtsschutz gilt für das Erstfahrzeug des versicherten ADAC-Mitgliedes und seine ganze Familie. Weitere Fahrzeuge - auch die des Partners und minderjähriger Kinder - können mitversichert werden. Die Police gilt für Pkw inklusive Anhänger, Wohnmobile und Krafträder. Der Verkehrs-Rechtsschutz des ADAC lässt sich auch auf Lkw, Sportboote und gewerblich genutzte Fahrzeuge erweitern. Der Schutz umfasst neben klassischen Leistungen rund um Auto und Straßenverkehr auch einen Vertragsrechtsschutz für Reisende und einen Rechtsschutz für Freizeitsportler. Weitere Infos in jeder ADAC-Geschäftsstelle, oder unter http://www.adac.de/rechtsschutz. (dpp) Starthilfe für leere Autobatterien war nie einfacher: NTP stellt den Powertraveller Startmonkey vor! Meist müssen die Pannendienste ausrücken, weil die Batterie des Autos plötzlich keinen Saft mehr hat. Die Alternative ist: Starthilfe geben lassen, am besten vom Nachbars. Aber auch das ist kompliziert und aufwändig, da neben dem wuchtigen Starthilfekabel auch ein zweites Auto als Energiegeber benötigt wird. Die Alternative: Der Powertraveller Startmonkey. Er passt in jedes Handschuhfach. Im Falle eines Falles ist das kleine Gerät im Nu an die Batterie angeschlossen - und lässt den Funken auch ohne Fremdhilfe überspringen. Powertraveller ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von mobilen, leistungsstarken und strapazierfähigen Akkus. Mit den verschiedenen Geräten lassen sich unterwegs Notebooks, Multimedia-Player, aber auch viele andere Gerätschaften neu aufladen. Im Outdoor-Sport, auf langen Wanderungen oder unterwegs auf Reisen sorgen die Powertraveller-Geräte oft genug für das zusätzliche Quäntchen Strom, das dringend benötigt wird. Nicht umsonst hat die Königin von England höchstpersönlich das Unternehmen mit dem Queens Award ausgezeichnet.
Ab sofort gibt es eine Alternative. NTP holt den Powertraveller Startmonkey nach Deutschland. Dabei handelt es sich um einen mobilen Akku, der so klein ist, dass man ihn problemlos im Handschuhfach des Autos verstauen kann. Er wird über das beiliegende Kabel direkt an die 12-Volt-Batterie des Autos angeschlossen - fertig. Anschließend kann das Auto neu gestartet werden - ein zweites Auto ist nicht mehr länger vonnöten. Eine einzige Ladung des Akkus reicht dabei aus, um etwa 15 bis 20 Mal Starthilfe zu geben. Auf diese Weise ist der Autofahrer völlig autark - und nicht länger auf Hilfe Anderer angewiesen. Die extrem simple Anwendung erlaubt es auch Nicht-Technikern, die leere Batterie neu zu zünden. Das rote Kabel kommt an den roten Anschluss der Batterie, das schwarze an den schwarzen Anschluss. Der Startmonkey liefert anschließend kontinuierlich 120 Ampere. Fünf bis acht Sekunden sollte man warten, anschließend kann das Auto gestartet werden. Sollte das Auto jetzt noch nicht starten, muss der Startmonkey vor dem Zünden 10 bis 15 Minuten an die Batterie angeschlossen bleiben. Sobald das Auto startet, schaltet sich der Startmonkey automatisch ab und kann wieder im Handschuhfach verstaut werden. Powertraveller Startmonkey: Zündet auch nach drei Jahren noch Der im Powertraveller Startmonkey verbaute High Energy Dynamic Polymer Akku kann sogar unterwegs über den Zigarettenanzünder-Anschluss neu aufgeladen werden - das dauert bei einem halb leeren Akku 4 Stunden und bei einem ganz leeren Akku 8 Stunden. Das in einem stabilen Polypropylen-Kasten mit durchsichtiger Front verpackte Gerät hält seine Ladung sehr gut und zeigt auch nach drei Jahren im Handschuhfach oder im Kofferraum noch 75 Prozent seiner Kapazität. Insgesamt kann der Startmonkey etwa 500 Mal neu aufgeladen werden. Der Powertraveller Startmonkey setzt auf Sicherheit. Er schützt sich selbst vor Kurzschluss, vor Überladung und vor einer beim Anschluss an die Batterie versehentlich vertauschten Polarität. Eine beiliegende Software erlaubt es außerdem, die aktuelle Ladung zu kontrollieren. Rolf Olejniczak-Burkert, Geschäftsführer der New-Tech-Products Handels GmbH: Der Powertraveller Startmonkey bietet zwei Ausgänge an. Einen 12 Volt Ausgang mit 120 Ampere für die Starthilfe. Und dann gibt es noch einen zweiten Ausgang mit 12 Volt und nur 8 Ampere. Mit dem beiliegenden Kabel lassen sich auch mobile Geräte aufladen, etwa das iPhone oder ein MP3-Player. Zur Info NTP tritt als Großhändler auf und verkauft seine Waren nicht an den Endkunden, sondern nur an den Handel. Die NTP-Produkte sind in der Regel bei allen großen Elektronik-Fachmärkten und online bei Amazon und http://www.all4living.com erhältlich. Im Fachhandel wird der Powertraveller Smartmonkey für 169,90 (UVP, inkl. MwSt.) angeboten. Homepage NTP: http://www.new-tech-products.com. Details: https://powertraveller.com/iwantsome/primatepower/ startmonkey. Informationen zum verantwortlichen Unternehmen: NTP, New-Tech-Products Handels GmbH, Haslacher Weg 95, 89075 Ulm,: Rolf Olejniczak-Burkert, Tel. 0731-1593997, Fax 0731-159399999, E-Mail: info@new-tech-products.com, Web: http://www.new-tech-products.com. Toyota Auris Hybrid: Das künftige Mobilitätskonzept der Kompaktklasse! Jetzt ist es so weit, Toyota liefert neben dem Prius ein weiteres Modell mit Hybridantrieb in Deutschland aus. Dies ist keine schnöde Premiere, sondern ein Meilenstein für die Marke, wie es ein Toyota-Sprecher salopp formuliert. Warum gerade der Auris mit dem Antriebsstrang des Prius kombiniert wird, hat einen plausiblen Grund: Dies war der logische Schritt für Toyota, denn die Kompaktklasse ist nach wie vor das populärste Segment in Europa - und Fahrzeuge dieses Segments legen die meisten Kilometer zurück. Durch ihre hohe Präsenz im Verkehr genießen Kompaktfahrzeuge die höchste Wahrnehmung und prägen das Gesicht der Marke, unterstreicht Toyota Deutschland Sprecher Henning Meyer die Entscheidung.
Der speziell für den europäischen Markt entwickelte Auris Hybrid, der im Toyota-Werk in Großbritannien gebaut wird, gibt es ab 22.950,- Euro. Damit ist der Auris Hybrid 850,- Euro teurer als der vergleichbare Auris 2.0 D-4D (126 PS / 93 kW) in der Ausstattung Life. Allerdings relativiert sich diese Preisdifferenz schnell wieder, weil der Auris Hybrid schon serienmäßig mit einer Klimaautomatik, LED-Tagfahrlicht und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet ist. Toyota glaubt, dass der Auris Hybrid etwa 20 Prozent am Modellmix erreichen wird. Für 2011 sollen 2.800 Auris Hybrid verkauft werden, für 2012 sind 3.300 Einheiten geplant, und in diesem Jahr sollen es noch 1.800 Verkäufe werden. Toyota gibt sich realistisch und weiß, dass der konventionelle Antrieb nicht an Bedeutung verlieren wird, der Hybrid ist aber ein interessantes zusätzliches Angebot. Wer sich für den Hybridantrieb interessiert, den Prius aber nicht ins Herz geschlossen hat, der wandert meist in die Kompaktklasse ab und findet jetzt mit dem neuen Auris Hybrid ein passendes Angebot. Im Auris Hybrid leistet der 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor gemeinsam mit dem Elektromotor, die das Auto je nach Fahrsituation einzeln oder gemeinsam antreiben, maximal 136 PS (100 kW). Toyota verspricht einen Verbrauch von nur 3,8 Litern auf 100 km und geringe CO2-Emissionen von 89 g/km. Die Integration des Hybridantriebs in die Kompaktklasse hat Toyota gut gemeistert. Dabei haben die Ingenieure in erster Linie sichergestellt, dass der Hybrid-Antriebsstrang beim Auris trotz anderer Gewichtsverteilung keine unerwünschten Einflüsse auf Handling und Fahrkomfort vermittelt. Zudem bringt die Hybridtechnik kein Mehrgewicht auf die Waage: Im Gegenteil der Auris Hybrid ist 25 kg leichter als der Auris 2.0 D-4D. Allerdings ist das Kofferraumvolumen um 40 Liter auf 310 Liter geschrumpft, die Batterie brauchen eben ihren Platz - und der 45 Liter fassende Kraftstofftank wurde vom Prius übernommen. Das Wechselspiel der Antriebstechnik erfolgt nahezu unbemerkt, nur das stufenlose CVT-Getriebe vermittelt nicht den Fahrkomfort eines Automatikgetriebes und auch nicht die Fahrdynamik eines Doppelkupplungsgetriebes. Zusätzlich zum normalen Fahr-Modus der elektrisch gesteuerten, stufenlos variablen Getriebeautomatik bietet der Auris Hybrid drei zusätzliche Fahr-Modi (EV, ECO, Power), die per Knopfdruck angewählt werden können. Und hier entscheidet nicht nur der Fahrmodus über den Verbrauch des Auris Hybrid, sondern auch der Gasfuß des Fahrers. Denn auch der sparsame Hybridantrieb braucht beim Abrufen der kompletten Systemleistung mit dem Tritt aufs Gaspedal Energie. (dpp) Achtung Schulanfang! Die Sommerferien sind vorbei - und die Schule geht wieder los. Für zigtausende ABC-Schützen beginnt jetzt der Ernst des Lebens. Jeden Morgen machen sich die Kleinen auf und lernen erst einmal Straßenverkehr. Verantwortungsbewusste Eltern üben mit ihrem Nachwuchs den Schulweg. Schon Wochen bevor die Schule begonnen hat.
Die Eltern sollten die Verkehrsneulinge mit gelben Warnwesten ausrüsten. Die sehen nicht nur toll aus, sondern sind bei den Kleinen auch in. (Gibt es zum Beispiel beim ADAC oder im Zubehörhandel) Nicht nur in der dunklen Jahreszeit, sondern auch jetzt im Sommer fallen die Kinder damit im Verkehr besonders auf. Auch wer mit dem Fahrrad zur Schule fährt ab 4. Klasse!), sollte auf den gelben Schutz nicht verzichten. (dpp) ERL, das Reagenzglas des VW-Konzerns Ob zukunftsweisende Navigationsgeräte, die auf Basis von Daten aus Google Earth Routendaten dreidimensional darstellen, ob via UMTS-Modul mithilfe der Pkw-Dachantenne eines Fahrzeugs aktuell aus dem Internet abgerufene Daten oder ein unbemannt rangierender Passat - alles Projekte oder Realität gewordene Forschungsvorhaben aus dem Electronic Reseach Lab (ERL). Das im kalifornischen Palo Alto gelegene zentrale Forschungszentrum des Volkswagen-Konzerns ist sozusagen das Reagenzglas für Anwendungen der Zukunft. Hier arbeiten rund 100 Mitarbeiter an den Autos von morgen.
Im kalifornischen Forschungslabor wurde zusammen mit dem Entwicklungsteam von Google beispielsweise auch das Navigationssystem plus entwickelt, das im neuen A8 angeboten wird. Der A8 kann über das fahrzeugeigene UMTS-Modul mithilfe der Dachantenne aktuelle Daten aus dem Internet abrufen. Der Benutzer hat die Möglichkeit, mit Google direkt nach Orten von Interesse zu suchen. Die flexible Suchmaschine akzeptiert Eingaben wie Delikatessen oder Schuhgeschäft. Die schnelle Datenübertragung durch das UMTS-Modul erlaubt Audi die weltweit einzigartige Integration von Google Earth ins MMI Navigationssystem plus. Google Earth-Bilder und ein dreidimensionales Geländemodell werden mit dem detaillierten Straßennetz aus der Bord-Navigationsdatenbank und berechneten Routen kombiniert. Neben dem ERL in Kalifornien sind es das Volkswagen Research Lab China (VRC) und das Technical Representative Tokyo (VTT), wo das Unternehmen internationale Trends und Technologien aufspürt, erforscht und entwickelt. Koordiert wird in Wolfsburg, dem Zentrum der Konzernforschung. Neben der Entwicklung neuer Fahrerassistenzsysteme geht es in der Konzernforschung vor allem um die Elektromobilität, denn das Herz von Volkswagen wird künftig auch elektrisch schlagen, wie Konzernvorstand Martin Winterkorn vor wenigen Tagen in Kalifornien betonte und zugleich den E-Fahrplan des Konzerns vorstellte. So sollen auf dem in diesem Jahr eingeführten Touareg Hybrid 2012 der Jetta Hybrid sowie im Folgejahr der E-Up! und der Golf blue-e-motion folgen. Und eines dieser Modelle wird das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke in den USA sein. Ziel der Wolfsburger ist es, für jeden Kunden ein erreichbares Elektroauto anzubieten. (dpp) VW Jetta: In den USA ein echter Renner Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 9,6 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Jetzt folgt eine neue Generation des Jetta. Größer, komfortabler und dynamischer. Als Hommage an den US-Markt zeigte Volkswagen das neue Modell im Juni als Weltpremiere auf dem New Yorker Times Square. Und auch im Rahmen der internationalen Fahrvorstellung des Erfolgsmodells bleibt Volkswagen Amerika treu - die Präsentation findet an der Westküste in San Francisco statt. Im Herzen Kaliforniens beginnt damit die Markteinführungsphase der sechsten Jetta-Generation.
Nie zuvor war ein Jetta größer. Das neue Modell ist 182,7 Inches in der US-Version oder 4,64 Meter in der Europa-Version lang, 57,1 Inches (1,45 Meter) hoch und 70,1 Inches (1,78 Meter) breit. Damit ist der Volkswagen 3,54 Inches (9 Zentimeter) länger als der Vorgänger. Im Zusammenspiel der Exterieur-Dimensionen ergibt sich dabei ein kraftvolles Verhältnis der Proportionen. Parallel schärft die neue Volkswagen Design-DNA die Stilistik. In der Folge prägen klare Linien und kraftvoll gespannte Flächen den zeitlos dynamischen Stil der Limousine. (dpp) Hände weg vom Telefon beim Autofahren 40, Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg - das ist die Strafe für diejenigen, die während der Autofahrt mit dem Telefon in der Hand hinterm Steuer erwischt werden. Die Nutzung einer Freisprechanlage dagegen ist erlaubt. Trotzdem raten die Sicherheitsexperten des Allianz Zentrum für Technik dazu, auf Telefongespräche während der Fahrt komplett zu verzichten. Denn eine große Anzahl von Studien weltweit zum Freisprechtelefonieren belegt, dass auch hier die Probleme der Ablenkung (Aufmerksamkeitsblindheit) nicht wegfallen:
Also: Hände ans Lenkrad und volle Konzentration auf den Verkehr. Fürs Telefonieren während der Fahrt gibt es Freisprech-Einrichtungen. Die funktionieren mit Bluetooth per Funk völlig ohne Stecker und Kabel. Einfacher gehts wirklich nicht. Die Allianz-Experten raten daher: Zum Telefonieren immer rechts ran fahren. Motor ausschalten. Nur so können Sie sich voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren und sich ihrem Gesprächspartner widmen. So viel Höflichkeit sollte schon sein. Und mal ehrlich: Was kann so wichtig sein, dass Sie dafür das eigene und das Leben anderer aufs Spiel setzen? Also: Hände weg vom Telefon während der Fahrt! (dpp) Der neue smart fortwo: Kompakt - sparsam - praktisch Mit der neuen Generation smart will der kleine Zweisitzer in eine erfolgreiche Zukunft starten. Einigen Veränderungen an der Optik, ein hochwertigerer Innenraum und überarbeitete Motoren sollen die Attraktivität erhöhen und die Kunden in 43 Ländern und fünf Kontinenten in Kauflaune halten. Mit Blick auf die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung kann man sagen, dass für smart die Zukunft jetzt erst richtig beginnt, sagte Marc Langenbrinck, Geschäftsführer smart und verantwortlich für Marketing und Vertrieb, während der Vorstellung im Ruhrgebiet. Die kleine Marke der Daimler AG hat mit dem fortwo genau die richtige Antwort auf die speziellen Anforderungen an die Mobilität der Städte. Doch der nur 2,69 Meter kurze smart fortwo ist gleichzeitig ein bereits anerkannter Trendsetter - Ein Auto, das neue gesellschaftliche Strömungen zum Teil schon vorweg nimmt und perfekt in Regionen mit ausgeprägten urbanen Strukturen passt, erklärt Langenbrinck. Im Stadtbild der europäischen Metropolen, aber auch in den Zentren der USA - mittlerweile der zweitgrößte Markt nach Europa - ist der smart fortwo fester Bestandteil des Straßenbilds.
Das Einstiegsmodell smart fortwo mhd mit 61 PS (45 kW) kostet 9.990, Euro und ist ausschließlich in der Ausstattung pure lieferbar. Hier weist die Ausstattung einige Lücken (ohne Klimaanlage) auf und ist nur echten Minimalisten zu empfehlen - zehn PS mehr kosten im fortwo pulse 670, Euro Aufpreis. Nicht gerade billig. Wer etwas Besonderes haben möchte und nicht auf den Preis schauen muss, dem sei der smart fortwo BRABUS empfohlen, der ab 16.870, Euro ausgeliefert wird und dessen 1,0-Liter Turbobenziner 102 PS (75 kW) leistet. Für wahre Fans und Genießer, die sich noch mehr Individualotät wünschen, hat smart noch mehr im Programm: Das neue Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made. Der Name hält, was er verspricht, stilsichere Beratung, perfektes Handwerk, hochwertige Materialien und am Ende ein maßgeschneidertes Produkt. Dabei setzt BRABUS den Kundenwünschen nahezu keine Grenzen, hebt smart-Chef Langenbrinck die Modellvielfalt hervor. Der smart fortwo, den es auch als Cabrio (plus 3.000, Euro) gibt, bietet ein großes Angebot an Modellen und Varianten, das eine möglichst breite Kundschaft ansprechen soll. Mit den sehr kompakten Außenmaße verbraucht der fortwo konkurrenzlos wenig Verkehrs- und Parkfläche . Er überzeugt durch einfache Funktionalität und sehr sparsame Motoren. Mit dem cdi-Turbodiesel verbraucht der smart fortwo nur 3,3 Liter auf 100 km und ist mit 86 g CO2 pro km das sparsamste und CO2-ärmste Großserienauto der Welt. (dpp/Peter Hartmann) Dem Ganoven keine Chance Offene Fenster sorgen für Erfrischung, sind aber auch eine Einladung für Langfinger. Beim Haus genauso wie beim Auto. Einbruch und Diebstahl sind immer ärgerlich, kosten viel Zeit und Papierkrieg. Damit Sie die heißen Tage und den wohlverdienten Urlaub problemlos genießen können, raten die Sicherheitsexperten vom Allianz Zentrum für Technik zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:
Achten Sie auf Ihre Autoschlüssel! Nicht nur am Strand und im Hotel, sondern auch, wenn Sie in einen kleinen Unfall verwickelt werden. Niemals ohne den Schlüssel aussteigen! Denn sonst kann es passieren, dass der Komplize Ihres Unfall-Gegners hinters Lenkrad springt und sich mit Ihrem Auto inklusive Gepäck, Kameras, Urlaubskasse und allen Papieren davon macht. Für den Fall des Falles lohnt es sich, im Hotel-Safe oder bei einem Daheimgebliebenen Foto-Kopien von allen Ausweisen, Fahrzeugpapieren, Versicherungsnummern, Schutzbriefen, Automobilclub- und Kreditkarten zu deponieren. Dann hat man wenigsten noch die entscheidenden Daten, wenn Konten zu sperren und die Polizei, die Versicherung und die Bank informiert werden müssen. Damit Ihre Versicherung den Schaden regulieren kann, ist in jedem Fall eine Anzeige bei der Polizei unverzichtbar. (dpp) Audi A8 W12: Leistung rauf, Verbrauch runter Zum Thema Luxus hat Audi sein ganz eigene Meinung: Luxus bedeutet nicht Überfluss, sondern eleganten, gepflegten Stil. Und den kann der neue A8 W12 in hohem Maße vermitteln. Auch mit der neuen Generation des A8 gibt es wieder einen Zwölfzylinder, der von Oktober 2010 an zum Preis von 137.000, Euro ausgeliefert werden kann. Der neue Audi A8 L W12 quattro ist ausschließlich in der Version mit verlängertem Radstand (plus 13 Zentimeter) zu haben.
Allem Zahlenwerk zum Trotz muss man den neuen A8 L W12 fahren: Seine 500 PS gehen derart vehement ans Werk, dass die Passagiere glauben den Startvorgang eines Flugzeuges zu erleben. Das maximale Drehmoment von 625 Nm steht bei 4.250 Umdrehungen / Minute bereit. Wesentlich spürbarer ist das konstant anhaltende Drehmoment von 600 Nm ab 1.800 Umdrehungen / Minute, das den Fahrer niemals in Verlegenheit bringt. Die Kraftübertragung übernimmt eine moderne Achtstufen-Tiptronic, die souverän und harmonisch arbeitet. Neben der reinen Kraft ist der Charakter des Zwölfzylinders sein spezifisches Merkmal. Der W12 aus dem Hause Audi ist eher in die Kategorie sportlich-dynamischer Antrieb zu sehen als bei den konservativ-behäbigen Zwölfern. Im allradgetriebenen A8 gefällt der W12 durch seine tolle Kraftentfaltung, aber auch mit einem Handling, das nicht vermuten mag in einer 5,27 Meter langen und 2.055 kg schweren Limousine zu sitzen. (dpp) Oben ohne - aber mit Köpfchen!
Also, den Sommer besser in der richtigen Sitzposition genießen. Ordentlich anschnallen und die Kopfstütze auf Kopfoberkante einstellen. Dann sind Sie auch ohne Dach optimal geschützt. Noch ein Tipp: Kopfbedeckung nicht vergessen! Der Fahrtwind kühlt - aber die Sonne brennt. Arme und Hände immer gut eincremen. Dann steht dem grenzenlos offenen Genuss nichts mehr im Wege. (dpp) Neuer VW Sharan geht an den Start Volkswagen präsentiert seinen neuen Familien-Van Sharan, der mit 4,85 Metern genau 22 Zentimeter länger als der Vorgänger, aber gut 30 Kilogramm leichter ist. Er bietet bis zu sieben Sitzplätze und bis zu 2.430 Liter Stauvolumen. Mit Start-Stopp-System und Rekuperation setzt der neue Sharan mit seinem 140 PS (103 kW) starken Turbodieselmotor eine Bestmarke im Segment: Nur 5,5 Liter auf 100 km (143 g / km CO2) verbraucht der Van. Nach mehr als 600.000 Sharan der ersten zwei Generationen nimmt jetzt der Nachfolger Fahrt aufnehmen.
Der neue Sharan wird in den drei Ausstattungsversionen Trendline (Basis), Comfortline (mittleres Niveau) und Highline (exklusivste Variante) angeboten. In der Normalkonfiguration ist der Van zunächst 5-sitzig (2:3). Die Einzelsitze der zweiten Sitzreihe werden - dank des neuen Sitzkonzeptes EasyFold - zur Nutzung der maximalen Variabilität nicht mehr ausgebaut, sondern mit einem kinderleicht zu bedienenden Klappmechanismus einfach im Fahrzeugboden verstaut. Wie die Vordersitze, sind zudem auch die Fondsitze der zweiten Sitzreihe längs und um 20 Grad in der Lehnenneigung einstellbar. Die 6- und 7-sitzigen Sharan-Versionen werden unabhängig von der Ausstattungslinie serienmäßig mit einer 3-Zonen-Klimaautomatik (Climatronic), der Einstiegshilfe EasyEntry (zur dritten Sitzreihe) sowie einer akustischen und optischen Warnanzeige für nicht angelegte Fond-Gurte ausgeliefert. Praktisch: Im Fall der optional elektrisch angetriebenen Schiebetüren sorgt ein redundanter Einklemmschutz für Sicherheit beim Ein- und Aussteigen - Schiebetüren sind ansonsten serienmäßig. (dpp) Zukunftslabor Berlin: Prius Plug-In-Hybrid in DB-Reisekette integriert Am 5. Juli starteten die Deutsche Bahn und Toyota einen Feldversuch, bei dem Elektromobilität im Carsharing der Deutschen Bahn angeboten wird. Für das Projekt stellt der Automobilhersteller 18 Fahrzeuge seines Prius Plug-In-Hybrid zur Verfügung. Der Feldversuch findet im Rahmen von BeMobility, einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, statt. Das vergleichsweise gut ausgebaute Netz öffentlicher Verkehrsmittel in und um Berlin will man durch elektrisch betriebene Fahrzeuge so ergänzen, dass die Kunden uneingeschränkt mobil sind. Und da an den Ladesäulen nur regenerativ erzeugter Strom gezapft werden kann, versteht sich dieses Projekt auch als ein Beitrag, um CO2-Emissionen zu senken.
Zum Einsatz kommt eine 5,2-kWh-Lithium-Ionen-Batterie. Das Besondere an ihr: Neben der hybridtypischen Bremsenergie-Rückgewinnung kann diese auch extern aufgeladen werden. Dazu genügen 90 Minuten an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose. Größere Anteile der täglichen Fahrten lassen sich so rein elektrisch zurückzulegen. Dadurch reduziere sich der CO2-Ausstoss gegenüber dem normalen Prius von 89 Gramm pro Kilometer auf 59 Gramm im europäischen Testzyklus und entspreche einem Benzinverbrauch von nur noch 2,6 Litern, so Koei Saga, Managing Officer Toyota Motor Corporation. Neben der batterieelektrischen Reichweite von rund 20 Kilometern biete der Prius als Plug-In-Hybrid zudem die Qualitäten eines leistungsstarken Vollhybriden. Übergeben wurden die Fahrzeuge für den Feldversuch in der am 5. Juli eröffneten Erprobungsplattform auf dem Gelände des Europäischen Energie Forums (EUREF), wo künftig die technische Erprobung und Umsetzung vernetzter Verkehrssysteme erfolgt. Hier werden innovative Systeme entwickelt, die eine integrierte Buchung und Nutzung von öffentlich zugänglichen Elektroautos sowie öffentlichen Verkehrsmitteln möglich machen. Ziel von BeMobility ist die CO2-freie Mobilität im urbanen Umfeld. Vernetzte Systeme und die Verknüpfung von Elektromobilität mit Schiene und Straße sollen das Vorhaben Realität werden lassen. Partner des Projektes sind Deutsche Bahn, Bosch, Contipark, DAI-Labor (TU Berlin), HaCon, das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, SOLON, Vattenfall Europe und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Ingeborg Junge-Reyer, Bürgermeisterin der Stadt Berlin und Senatorin für Stadtentwicklung begrüßte die Entscheidung der Deutschen Bahn und Toyotas, Berlin für ihr Projekt gewählt zu haben. Denn Elektromobilität hat Zukunft in Berlin. Die Technik stecke zwar noch in den Kinderschuhen, aber wenn man der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen wolle, müsse man jetzt handeln. Mit ihren 70 Batterieladestationen sieht Junge-Reyer die Stadt in einer Vorreiterrolle als Zukunftslabor für Elektromobilität. (dpp) Mitsubishi ASX: Japaner schärfen Markenbild Auf dem deutschen Markt gehört Mitsubishi mittlerweile zu den Anbieter, die mit einem kleinen Modellprogramm auskommen müssen. Dies muss kein Nachteil sein. Die Japaner haben sich von ihrer Modellvielfalt verabschiedet und das Angebot knapp gehalten. Natürlich kann man mit einer solch kostenstrategischen Entscheidung nicht auf Dauer erfolgreich am Markt bestehen. Schließlich brauchen die Händler attraktive Produkte um mit ihrer Marke zu bestehen und sie für die Kundschaft erlebbar zu machen.
Die Straffung der Modellpalette hatte ebenso den Vorteil, dass der Importeur damit ordentlich durch die automobile Absatzflaute in Deutschland fahren konnte. Dank der Abwrackprämie trug der kleine Colt im vergangenen Jahr maßgeblich am Absatzvolumen von 31.000 Einheiten bei. Heute hat der Kaufanreiz ausgedient und Mitsubishi reagiert mit einem soliden aufgestellten Produktangebot. Neben dem Colt und dem Lancer werden die Klassiker Pajero und L200 sowie die Crossover-Modelle Outlander und der neue ASX angeboten. Der neue 4,30 Meter kurze ASX soll gleich vier Modelle der Vergangenheit (Lancer Kombi, Pinin, Space Star und Space Runner) vereinen. Keine leichte Aufgabe, aber eine sinnvolle, zumal das Segment der Crossover-Modelle in den kommenden Jahren wachsen soll. Mitsubishi tritt mit dem ASX (ab 17.990, Euro), der wahlweise auch mit Allradantrieb zu haben ist, gegen die etablierten Wettbewerber Ford Kuga, Hyundai iX35, Skoda Yeti, VW Tiguan und Toyota RAV4 an. Der ASX gibt es mit einem 1,6-Liter Vierzylinder-Benziner mit 117 PS / 86 kW) und einem neu entwickelten 1,8-Liter Vierzylinder-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung (150 PS / 110 kW). Den permanenten Allradantrieb bietet Mitsubishi nur in Verbindung mit dem Dieselmotor an. Die Kraftübertragung übernimmt entweder ein manuelles Fünfganggetriebe oder bei den hochwertigeren Ausstattungen ein Sechsganggetriebe. Im nächsten Jahr soll das Doppelkupplungsgetriebe nach geschoben werden. Zur Markteinführung lockt der frontgetriebene ASX Intro Edition (22.990, Euro als Diesel), der nicht nur eine Klimaautomatik an Bord hat, sondern auch ein Multifunktions-Lederlenkrad, Tempoautomatik, Regen- und Lichtsensor, Nebelscheinwerfer, abgedunkelte Scheiben im Fond und 17 Zoll Leichtmetallfelgen - ein attraktives Angebot, wenn man auf den Allradantrieb verzichten kann. Der von uns gefahrene ASX 1.8 DI-D 2WD erfreute mit einem munteren Dieselmotor (300 Nm ab 2.000 Umdrehungen / Minute), wenn auch akustisch präsent, einem ordentlichen Fahrkomfort, einem präzise zu bedienenden Sechsganggetriebe und einem Fahrgefühl, das nicht nur wegen der leicht erhöhten Sitzposition angenehm ist, sondern auch wegen den ordentlichen Sitzen und der praxisgerechten Anordnung der Bedienelemente rundum die Armaturentafel. Kurz gesagt, mit dem ASX hat Mitsubishi ein heißen Eisen im Feuer der kompakten SUV, bei dem nicht nur der Preis heiß ist. (dpp) TÜV
Rheinland checkt Bremsflüssigkeit bei Bikes - Bremsleitungen müssen
absolut dicht sein Kinder, die in einem Pkw mitfahren, aber nicht vorschriftsmäßig gesichert sind, sind einem siebenmal größeren Risiko ausgesetzt, schwer verletzt zu werden oder gar ums Leben zu kommen als gesicherte. Im Auto der eigenen Eltern verunglücken mehr Kinder als kleine Fußgänger oder Radfahrer. Offenbar vermittelt eine Autokarosserie ein trügerisches Sicherheitsgefühl, das dazu führt, es mit dem Anschnallen nicht so genau zu nehmen und solche Vorbeugung für übertriebene Vorsicht zu halten.
Das Allianz Zentrum für Technik hat den häufig zu beobachtenden Verzicht auf das vorschriftsmäßige Anschnallen von sechs- bis zwölfjährigen Kindern, die in Pkws mitfahren, zum Anlass genommen, mit einem Crashtest die Folgen solcher Nachlässigkeit vor Augen zu führen. Die erforderliche Sicherheit ist nachweislich nicht gegeben, wenn auf die Verwendung eines altersgerechten Kindersitzes verzichtet und nur der (Erwachsenen-)Dreipunktgurt angelegt wird. Zudem kommt es immer wieder vor, dass der Gurt unterhalb des Armes verläuft oder nicht straff am Körper anliegt. Oft liegt der Beckengurt nicht in den Führungshilfen des Kindersitzes. Solche Nachlässigkeiten führen im Falle einer plötzlichen starken Verzögerung des Fahrzeugs bereits bei geringen Geschwindigkeiten zum Eindringen des Beckengurtes in den Bauch des Kindes und können damit schwere Verletzungen hervorrufen, sagt Dr. Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz Zentrum für Technik. Aus diesem Grunde hat die Allianz mit dem bekannten Kindermoderator Willi Weitzel einen Film rundum das Thema Anschnallen gedreht. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) wird er Schulen und der Polizei zum Schulanfang im Herbst zur Verfügung gestellt. Der Rat, auch ausnahmsweise nicht mehr Kinder in einem Pkw mitzunehmen als geeignete Sicherungssysteme vorhanden sind, entspringt keiner Überängstlichkeit. Er ist das Fazit mit Blick auf das Unfallgeschehen und der im Jahr 2008 statistisch ermittelten Tatsache, dass 40 Prozent der Pkw-Fahrer innerorts keine Kindersitze bei der Beförderung von Kindern verwendeten. Die Unfallstatistik hält auch Folgen fest: 1.002 Kinder wurden bei Unfällen im Pkw schwer verletzt. (dpp) Nicht ins Ausland ohne zusätzliche Krankenversicherung! Urlaub im Ausland - eigentlich sollte es die schönste Zeit des Jahres werden - aber wie oft machen Unfall oder Krankheit einen Strich durch die Rechnung? Allein der ADAC - Marktführer beim Auslands-Krankenschutz - musste im vergangenen Jahr über 47.200 Versicherte im Ausland betreuen - so viele wie nie zuvor! Fast jeder dritte dieser Urlauber, nämlich 15.200, musste zurück in die Heimat und in ein Krankenhaus transportiert werden. Davon wiederum flogen 4.100 mit einem ADAC-Ambulanz-Flieger oder Linienmaschinen. Nicht nur der ADAC, sondern auch das Auswärtige Amt, Verbraucherschützer und sogar die gesetzlichen Krankenkassen raten zu einer zusätzlichen Auslandskrankenversicherung.
Aber nicht nur finanziell bietet so ein Auslandschutzbrief Hilfe. Im medizinischen Notfall trägt der ADAC-Auslands-Krankenschutz nicht nur die Kosten für ambulante Behandlungen und Krankenhausaufenthalte, sondern organisiert auch notwendige Hilfsmaßnahmen bis hin zum Krankenrücktransport, wenn nötig sogar per Ambulanz-Jet. Der Krankenrücktransport gehört zu den Kernleistungen des ADAC-Auslands-Krankenschutzes. Er wird nicht nur in medizinisch notwendigen Fällen, sondern auch wenn es medizinisch sinnvoll und vertretbar ist gewährt - ein wichtiger Unterschied, der vor Abschluss einer Versicherungspolice dringend geprüft werden sollte. (dpp) Mercedes-Benz R-Klasse: Kaum beachtet, dennoch viel geliebt Mercedes-Benz schickt die neue Generation der R-Klasse an den Start, die seit Sommer 2006 auf dem Markt ist. Das Multitalent, das neben dem M- und GL-Klasse aus dem US-Werk in Alabama rollt, ist in Deutschland kein Verkaufsschlager. In Europa finden nur die Italiener besonderen Gefallen an diesem speziellen Modell, das eine gelungene Mischung aus Limousine und SUV ist. Dennoch ist die R-Klasse viel geliebt: Nach China werden 60 Prozent des Absatzvolumens verkauft, in den USA sind es 28 Prozent, und bescheidene zwölf Prozent erfreuen die europäische Kundschaft.
Ein weiteres Highlight innerhalb der Baureihe ist der R 350 BlueTEC 4MATIC, dessen V6-Diesel 211 PS / 155 kW leistet und der einzige Turbodiesel mit AdBlue-Abgasreinigung ist. Neben dem wirtschaftlichen Verbrauch (8,4 Liter / 100 km) überzeugt diese R-Klasse mit Emissionen, die auf dem niedrigen Niveau eines vergleichbaren Benziners liegen. Damit erfüllt der R 350 BlueTEC 4MATIC bereits heute die für 2014 vorgesehenen Abgaswerte nach EU-6-Norm. Alle übrigen Benzin- und Dieselversionen der neuen R-Klasse erfüllen die EU-5-Norm. Daneben gibt es die vom Vorgänger übernommenen Benziner (V6 mit 231 PS / 170 kW oder 272 PS / 200 kW und V8 mit 388 PS / 285 kW). Nicht nur der V8, sondern auch der V6 (R 350 4MATIC) gewinnt in China zunehmend an Bedeutung. Dennoch will Mercedes-Benz weltweit das Interesse auf die modernen Dieselmotoren lenken. Das Basismodell R 300 CDI BlueEFFICIENCY für 50.932, Euro gibt es ebenso wie den R 300 (50.099, Euro) ausschließlich ohne Allradantrieb. Im Gegensatz zu allen anderen Versionen, die mit dem hauseigenen permanenten Allradantrieb ausgerüstet sind. Zudem ist das Einstiegsmodell nur mit kurzem Radstand (2,98 m) zu haben, der auf den Kernmärkten in China und den USA nicht gefragt ist. Der lange Radstand bietet mit 3,21 Metern wahrlich einen fürstlichen Innenraum, der die R-Klasse zum Siebensitzer macht. Grundsätzlich ist die R-Klasse mit dem Automatikgetriebe 7G-TRONIC der neuesten Generation ausgestattet. Der siebenstufige Getriebeautomat erhielt reibungsminimierte Lager und Kupplungen. Veränderte Öldrücke und ein neues Leichtlauföl verringern die Reibungs- und Panschverluste. Besonders effizient und damit verbrauchsmindernd arbeitet der neue Drehmomentwandler durch die schlupfreduzierte Wandlerüberbrückung. Dieses Technikdetail verringert das Getriebeaufnahmemoment mit eingelegter Fahrstufe im Fahrzeugstillstand, beispielsweise beim Ampelstopp, erläuterte Thomas Ruhl, Chefentwickler der R-Klasse, während der Vorstellung rund um New York. Heute fährt die neue Generation der R-Klasse wie aus einem Guss vor. Auf Wunsch veredelt eine Chromspange mit integriertem LED-Tagfahrlicht in Verbindung mit Bi-Xenon-Scheinwerfern das R-Klasse Gesicht. Neben den beiden Merkmalen Raumfunktionalität und Komfort ist die R-Klasse mit dem langen Radstand mit 5,15 Metern ein sehr stattliches Auto. Die junge erfolgreiche Generation der chinesischen Geschäftsleute sieht es jedenfalls so und fährt zunehmend R-Klasse. (dpp) VW-Jetta: Welt-Premiere auf dem Times Square Volkswagen präsentierte auf dem Times Square in New York den komplett neu konzipierten Jetta. Die Baureihe ist mit 9,6 Millionen verkauften Einheiten weltweit präsent und besonders in den USA ein Bestseller. Der Nachfolger der erfolgreichsten Limousine einer deutschen Marke in Amerika macht konzeptionell und stilistisch einen riesigen Sprung nach vorn.
German Engineering ist das Stichwort, das viele Kunden in den USA aufhorchen lässt. Deutsche Ingenieurskunst steht nicht nur dort für höchste Qualität und effiziente Technik. Der neue Jetta ist hier ein Paradebeispiel; ein Blick auf die Antriebstechnologien verdeutlicht das: Als Turbodiesel mit neuester Common-Rail-Direkteinspritzung setzt er Maßstäbe. Die mit einem 103 kW / 140 PS starken TDI Clean Diesel (nach Abgasnorm BIN 5) ausgestattete US-Version erreicht im Highway-Zyklus einen Topwert von 42 mpg (kombinierter Zyklus 34 mpg) - damit gehört der Jetta zu den sparsamsten Fahrzeugen im Markt. In Europa setzt Volkswagen Anfang 2011 als kleinsten TDI eine 77 kW / 105 PS starke Maschine ein. Hier misst der Verbrauch in der BlueMotion Technology-Version 4,1 l / 100 km - ein Spitzenwert für eine Limousine der 4,6-Meter-Klasse. (dpp) USA-Premiere: smart fortwo electric drive Dass smart den neuen fortwo electric drive, der nach der Einführung in europäischen Großstädten auch im Herbst über die Straßen nordamerikanischen Metropolen in den USA fahren wird, in New York vorgestellt wurde, hat seine Grund. New York ist ja schon sehr erfahren in Punkto Elektrizität, sagte Peter Moos, Produktmanager smart, während der Fahrvorstellung in New York. Hintergrund: Thomas Edison hatte im Herbst 1882 in der Pearl Street das erste Zentralkraftwerk der USA eröffnet. Anfangs reichte der Strom aus, um 59 Kunden zu versorgen. Ein Jahr später waren es rund zehnmal so viele. Und weitere 30 Jahre später gab es genug Strom für zweitausend Mals so viele Kunden, also immerhin über 100.000. Mit dem smart fortwo electric drive steht die Daimler-Marke im Jahre 2010 ebenfalls noch am Anfang. Allerdings haben wir bereits ordentlich Fahrt aufgenommen, versichert Moos. Stimmt, der kleine Zweisitzer fährt problemlos emissionsfrei und völlig geräuschlos durch New York City, oftmals zum Erstaunen der Fußgänger. Ab Oktober werden die ersten 100 smart fortwo electric drive an die Kunden in den USA ausgeliefert - wie in Europa leasen hauptsächlich Firmenkunden den Cityflitzer.
Aber wie kommt der Strom in die Batterie? Da gibt es viele Möglichkeiten. Die erste ist die einfachste: Laden an der Haushaltssteckdose. Allerdings macht es aufgrund der in Amerika üblichen 110V-Spannung Sinn, eine Wallbox mit 240V zu installieren. Das ist Option 2, die als Vorteil kürzere Ladezeiten bietet. Option 3 bilden öffentliche Lade-Stationen, die perspektivisch einen flächendeckenden Einsatz von Elektroautos ermöglichen sollen. Daran arbeiten wir sowohl in Europa als auch in den USA, erläuterte smart-Produktmanager Peter Moos in einem Gespräch. Schon wegen der lebhaften Nachfrage, wie smart Markenchef Marc Langenbrinck versichert, wird der fortwo electric drive ab 2012 als Serienmodell ins Angebot aufgenommen werden. Dann soll e-Zwerg in großen Stückzahlen und über das Händlernetz breitflächig verkauft werden. Diese dritte Generation wird mit einer neuen Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet, die Daimler zusammen mit Evonik zur Serienreife entwickelt. Die derzeit verwendete Batterie stammt von Tesla. Die Unterschiede zwischen beiden Batterien liegen im Wesentlichen im konstruktiven Aufbau. Die Tesla-Batterie besteht aus vielen zylinderförmigen Zellen, die hauseigene Batterie wird aus wenigeren, dafür aber größeren Platteneineinheiten zusammengesetzt. Vorteil: Höhere Energiedichte (noch mehr Reichweite) und längere Lebensdauer. Unter dem Strich sehen wir günstige Perspektiven für die Elektromobilität. Während unsere Wettbewerber noch Elektro-Showcars präsentieren, hat smart bereits letztes Jahr ein voll alltagstaugliches Serienmodell auf die Straße gebracht, freut sich Dr. Joachim Schmidt, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Cars, auf den Marktstart in den USA. (dpp) Premium zum Anfassen: A1 auf Deutschland-Tournee Mit seinem jüngsten Spross, dem A1, tourt Audi ab Ende Juni bis Anfang September durch deutsche Städte. Fans haben Gelegenheit, den kleinsten und jüngsten Vertreter der Premiumklasse live zu erleben und ihn Probe zu fahren, noch bevor er in den Handel kommt, und am Abend laden A1-Partys in die angesagtesten Klubs der jeweiligen Stadt.
Abends ist Party angesagt. Gemeinsam mit 800 geladenen Gästen, darunter viele Prominente wie die Moderatoren Markus Kavka, Klaas Heufer-Umlauf, Oliver Pocher oder Topmodell Eva Padberg, wird der A1 gefeiert. Dabei wird das neue Modell spektakulär und multimedial in Szene gesetzt, auch Markenbotschafter Justin Timberlake ist filmisch vertreten. Am ersten Abend erleben die Gäste die schwedische Band Torpedo live, am zweiten Abend legen angesagte DJs wie Lexy&K-Paul oder Moonbootica auf. Party-Locations sind u.a. das P1 in München, Spindler&Klatt in Berlin, das Indochine in Hamburg oder der Cocoon Club in Frankfurt. (dpp) VW Phaeton: Feinschliff im Detail Volkswagen fertigt in der deutschen Gläsernen Manufaktur in Dresden eines der hochwertigsten Automobile der Welt: den Phaeton. Die Qualität, der Stil und der Reisekomfort dieser Limousine (serienmäßig Allradantrieb) definieren einen eigenen Maßstab. Angeboten wird der Phaeton mit zwei Radständen sowie zwei Fond-Versionen (drei Sitze / zwei Einzelsitze). Jetzt hat Volkswagen das Flaggschiff der Marke weiter perfektioniert und in China vorgestellt. Die jüngste Generation des Phaeton kommt bereits in wenigen Wochen auf den Markt - in Europa im Juni und in China im August). Neu gestaltet wurde die Frontpartie inklusive der serienmäßigen Bi-Xenonscheinwerfer mit LED-Abbiegelicht. Am Heck gibt es neue LED-Rückleuchten. Parallel hielt eine Flut neuer, technischer Features Einzug. Hierzu zählen eine neue Bremsanlage, der erstmals in einer Limousine angebotene Dynamic Light Assist (kamerabasierte, dynamische Fernlichtregulierung) und ein Navigationssystem, das auf Wunsch Online-Daten in die Kartendarstellung integriert. Darüber hinaus sieht der Phaeton dank optionaler Frontkamera Verkehrszeichen; die Geschwindigkeitshinweise werden in den Instrumenten (Multifunktionsanzeige) und dem zentralen Touchscreen der Mittelkonsole visualisiert. Das System wird zudem, als bislang erstes der Welt, auch Überholverbotszeichen erkennen und darstellen können.
Das Interieur des Phaeton gilt als eines der elegantesten, hochwertigsten und komfortabelsten der gesamten Oberklasse. Das Design ist geradlinig und zeitlos; die Materialien und Verarbeitungsqualität setzen weltweit den Maßstab. Unerreicht sind technologische Konzepte wie die zugfrei arbeitende 4-Zonen-Klimaanlage und die für ihre Ergonomie preisgekrönten 18-Wege-Sitze. Neben der Version mit drei Fondsitzplätzen (5-Sitzer) kann die Limousine optional mit zwei elektrisch einstellbaren Einzelsitzen (4-Sitzer) bestellt werden. Darüber hinaus gibt es den Phaeton in einer um 120 Millimeter verlängerten Chauffeursversion. Über verschiedenste Leder, Alcantara-Verkleidungen, Holz-Applikationen und Ausstattungsdetails wie Kühlschrank oder Multimediasysteme von Volkswagen Exclusive kann die Limousine indes praktisch grenzenlos individualisiert werden. Dies gilt auch für das neu gestaltete Multifunktionslenkrad; es kann entweder in Leder oder in einer auf die jeweiligen Applikationen abgestimmten Holz-Leder-Kombination bestellt werden. Für den neuen Phaeton gibt es wahlweise vier Motoren: Ein Turbodiesel, drei Benziner). Die Sechs-, Acht- und Zwölfzylinder bilden ein Leistungsspektrum von 176 kW / 240 PS bis 331 kW / 450 PS ab. Als Sechszylinder-Benziner kommt im Phaeton ein V6-Direkteinspritzer (FSI mit 206 kW / 280 PS) zum Einsatz. In den Leistungsstufen über dem V6 FSI sind ein V8- und W12-Benziner erhältlich (246 kW / 335 PS und 331 kW / 450 PS). Als Diesel bietet Volkswagen einen sparsamen und komfortablen V6 TDI (174 kW / 240 PS) mit einem von 9,0 auf nun 8,5 l / 100 km (224 g / km CO2) reduzierten Durchschnittsverbrauch an. (dpp / pha) Ruhe schafft Sicherheit Was tun, wenn mitten auf der Landstraße oder auf der Autobahn das Auto streikt? - Erste Autofahrer-Pflicht: Ruhe bewahren! Pannenblinker einschalten und - wenn das Auto noch rollt - ganz rechts an den Fahrbahnrand oder noch besser: von der Fahrbahn fahren.
Jetzt muss das liegengebliebene Fahrzeug abgesichert werden. Die Sicherheitsexperten vom Allianz Zentrum für Technik empfehlen, dafür eine reflektierende Warnweste anzulegen. Diese Weste ist zwar in Deutschland (noch) kein Muss, gehört aber in den meisten europäischen Urlaubsländern schon zur Pflichtausrüstung. Bekleidet mit der Warnweste wird dann das aufgeklappte Warndreieck am Fahrbahnrand etwa hundert Meter zurück getragen und sicher aufgestellt. Wenn der Fehler am Auto nicht selbst behoben werden kann, dann ist jetzt Zeit, Hilfe zu rufen. Entweder per Handy die Notrufnummer des Herstellers (klebt meist an der Windschutzscheibe) oder den Automobilclub anrufen. Über die Notrufsäule erreicht man die nächste Straßenmeisterei. Den Weg zur nächsten Säule weist der schwarze Pfeil auf dem Leitpfosten am Straßenrand. Die Notrufsäule bietet außerdem den Vorteil, dass auf der Klappe der genaue Standort steht. Die internationale Notruf-Nummer 112, kann von jedem Handy auch ohne eingelegte SIM-Karte angewählt werden. Zur Meldung gehören neben dem Standort auch die Fahrtrichtung und Kennzeichen. Sicherheitshalber immer die eigene Handy-Nummer angeben, damit die Hilfskräfte gegebenenfalls zurückrufen können und nicht unnötig lange suchen müssen. (dpp) Clevere Urlaubskasse Ab in den Urlaub. Koffer gepackt. Alles dabei? Ausweis? Flugticket? Und wie siehts mit der Urlaubskasse aus? Dank Euro braucht man in Europa ja kaum noch Devisen. Aber wie viel Bargeld sollte man denn in der Tasche haben? Faustregel: So viel, dass man die ersten zwei Tage über die Runden kommt. Taxi, einen Kaffee, einen Imbiss, ein Wasser, ein Bier und - ganz wichtig - etwas Kleingeld für Trinkgelder.
Noch mehr spart, wer sich bei der HypoVereinsbank ein gebührenfreies WillkommensKonto mit kostenloser ec-Karte und MasterCard mit Chip besorgt. Dann kann man mit der HVB ec-Karte kostenlos in 15 weiteren Ländern (z.B. in Kroatien, Italien oder in der Türkei) an über 15.000 Automaten der UniCredit Group die Urlaubskasse direkt mit der einheimischen Währung wieder auffüllen. Und was passiert, wenn Ihnen die Karten und Papiere im Ausland gestohlen werden? Im Hotelsafe deponierte Fotokopien von Tickets, Papieren und Karten sind dann sehr hilfreich. Wichtig ist auch, sich die Sperrhotline-Nummer der Hausbank zu notieren. Zudem gibt es auch zentrale Sperrdienste, um ec-Karten und auch Kreditkarten sperren zu lassen: 0049-01805021021 bzw. 0049-116116. (dpp/hb) Auf in den Urlaub
Dann weiter zum Auto: Ölstand kontrolliert? Reifendruck erhöht? Zulässiges Gesamtgewicht eingehalten und die Fahrräder auf dem Dach samt Dachträger ordentlich befestigt? Alles erledigt? Dann kanns ja losgehen. Aber Vorsicht! Das voll beladene Auto reagiert schwerfälliger: Es kommt nicht nur langsamer in Gang, auch der Bremsweg ist länger! Der Schwerpunkt ist besonders durch die Dachlast höher. Darum bitte etwas langsamer durch die Kurven und scharfes Bremsen vermeiden, damit sich die Drahtesel nicht ungestüm vom Dach verabschieden. Noch ein paar Tipps: Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten griffbereit verstauen, damit im Notfall nicht erst das ganze Urlaubsgepäck ausgeräumt werden muss. Im Handschuhfach sollte ein Satz Ersatzglühbirnen und für Brillenträger eine Zweit-Brille liegen. In einigen Ländern, wie zum Beispiel in der Schweiz, ist das sogar Pflicht! (dpp) Vorstellung Ford Focus RS500: Starker Abschied Der Ford Focus RS bietet mit dem RS500 eine spezielle Sonderedition, mit der die Modellreihe auf dem Höhepunkt der Modellgeschichte ihren Abschied einläutet. Der Focus bekommt Ende 2010 einen Nachfolger. Wir wollten das Produktionsende der aktuellen Modellgeneration des Ford Focus RS mit einer ganz speziellen Variante krönen, erläuterte Joe Bakaj, Vizepräsident Produktentwicklung Ford Europa, anlässlich der Vorstellung. Angesichts seiner begeisternden Optik und den atemraubenden Leistungsdaten haben wir keinerlei Zweifel, dass der RS500 schnell eine große Fan-Gemeinde finden und uns von Sportwagen-Enthusiasten förmlich aus den Händen gerissen wird. Dieses Modell setzt die lange Tradition herausragender RS-Fahrzeuge nahtlos fort und ist ein würdiger Vertreter der traditionsreichen Bezeichnung RS500 - die dank der eindrucksvollen Karriere des legendären Ford Sierra RS500 Cosworth, der in den späten 80er Jahren den Tourenwagensport dominierte, schnell zu einem Synonym für Erfolg aufgestiegen ist. - Und wie der RS500 aus den Händen gerissen wurde.
Das Herz des besonders sportlichen frontgetriebenen Focus RS500 ist sein Fünfzylinder-Turbomotor. Er besitzt ebenso wie die Serienversion einen Hubraum von 2,5 Litern, übertrifft dessen Kraftpotenzial (305 PS / 224 kW) - allerdings nochmals um rund 15 Prozent. Die gesamte Feinabstimmung sind auf eine Mehrleistung vor allem im mittleren und oberen Drehzahlbereich abgestimmt, ohne Einbußen in der Durchzugskraft und dem Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen. Ergebnis: Die Höchstleistung stieg um 45 PS (33 kW) auf 350 PS (257 kW) und liegt bereits bei 6.000/min statt bei 6.500 Touren an. Das maximale Drehmoment wuchs von 440 auf 460 Newtonmeter, die über ein breites Drehzahlband von 2.500 und 4.500 Umdrehungen zur Verfügung stehen. Die Motoreningenieure von Ford haben dieses Ergebnis durch umfangreiche Detailmodifikationen erreicht, die vor allem den Gaswechsel und den Verbrennungsprozess in den Zylindern in den Mittelpunkt rückten. Dies umfasst zum Beispiel einen deutlich größer dimensionierten Ladeluftkühler, der eine höhere Verdichtung ermöglicht, einen modifizierten Luftfilter, ein im Durchmesser vergrößertes Fallrohr der Abgasanlage, eine leistungsstärkere Benzinpumpe sowie eine angepasste Motorsteuerung. Ergebnis: Der Ford Focus RS500 soll in nur 5,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100 sprinten, seine Höchstgeschwindigkeit ist bei 265 km/h erreicht. Zugleich will der Focus RS500 seine Kraft in einem besonders dynamischen Auftritt widerspiegeln. Hauptmerkmale: Die Folie in Matt-Schwarz - kein Lack - und die farblich abgestimmten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie der riesige Dachspoiler. Das Folien-Finish des Ford Focus RS500 ist in Zusammenarbeit mit 3M entstanden, das sich unter anderem auf Folienlösungen im Automobilbereich spezialisiert hat. Grundsätzlich tragen die Editionsmodelle dabei eine Metallic-Lackierung in Schwarz, bevor sie in einer von 3M eigens eingerichteten Produktionsstätte nahe Frankfurt mit der matt-schwarzen Folie beklebt werden. Ford versichert, dass deren Eigenschaften sich als extrem haltbar erweisen und zuverlässig jenen Kratzern und kleinen Malheuren, die im automobilen Alltag auftreten können, widerstehen. (dpp) Reisezeit ist Dieselzeit - Gespannfahrer profitieren vom Selbstzünder
Dank des um rund 50 Prozent höheren Drehmoments eines modernen Dieselmotors im Vergleich zu einem Ottomotor, verlieren Bergfahrten ihren Schrecken. Es steht stets ausreichend Drehmoment und damit genügend Kraft zur Verfügung, um konstant Steigungen zu bewältigen. Denn bei modernen Dieselmotoren liegt das höchste Drehmoment bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen an. Aus diesem Grund wird auch der Anfahrkomfort im Hängerbetrieb durch einen Dieselmotor verbessert. Mit moderner Common-Rail-Einspritztechnologie von Bosch plus Turboaufladung gehört die Anfahrschwäche früherer Diesel weitgehend der Vergangenheit an. Dank der Kraft aus niedrigen Drehzahlen wird das Anfahren trotz des Zusatzgewichts an der Anhängerkupplung erleichtert. Gerade auf langen Strecken, etwa mit angehängten Wohnwagen auf der Anreise an den Urlaubsort, bietet der verbrauchsgünstige Dieselmotor Vorteile. Auch wenn die Anhängelast den Kraftstoffverbrauch in die Höhe treibt, so punktet der Diesel grundsätzlich mit einem um mehr als 30 Prozent geringerem Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Benziner. Gerade auf langen Distanzen macht sich das bemerkbar. Nicht zuletzt deswegen muss auf Reisen mit Anhänger die Tankstelle seltener angesteuert werden, was die Reisekasse entlastet. In Verbindung mit den in Europa durchgehend günstigen Kraftstoffpreisen für Diesel profitiert der Gespann-Reisende mit Anhänger auf der Kostenseite sogar doppelt. Hinzu kommt, dass neben des höheren Drehmoments und des geringeren Kraftstoffverbrauchs der Dieselmotor auch für die Umwelt Vorteile bietet. Im Vergleich zum Benziner stößt er rund 25 Prozent weniger Kohlendioxid aus. (dpp) Vorstellung: Der neue Jaguar XJ startet Ende Mai Mit der achten Generation des klassischen XJ will Jaguar Bewegung ins Luxuswagen-Segment bringen. Der neue XJ setzt die Designsprache von XK und XF konsequent fort und will mit einer Mischung aus elegantem Luxus, souveräner Leistungsentfaltung sowie kompromissloser Motorentechnik die Kunden begeistern.
Der neue XJ ist ab 29. Mai in drei Motorvarianten auf dem deutschen Markt lieferbar. Der 3.0 Liter V6 Diesel (275 PS / 202 kW), als 5.0 Liter V8 Benziner mit 385 PS (283 kW) und als V8-Kompressor mit 510 PS (375 kW). Die Preise starten bei 76.900, Euro für den XJ 3.0 V6 Diesel Luxury, der XJ 5.0 V8 Kompressor Supersport ist ab 133.900, Euro zu haben. Die Variante mit verlängertem Radstand (3,16 anstatt 3,03 Meter) ist 4.000, Euro teurer. Echt britisch: Im Interieur können sich die Insassen auf eine moderne Interpretation des von Jaguar kultivierten Holz / Leder-Themas freuen - abgerundet durch moderne Applikationen in Chrom oder Klavierlack. Das neue Panorama Glasdach durchflutet den Innenraum zusätzlich mit Licht und bringt Geräumigkeit in den Innenraum. Der bereits im XF und XK eingeführte Jaguar-Drive-Selector ersetzt nun auch im XJ den konventionellen Automatik-Wählhebel. Zu den neuen Bedienkonzepten gehört ein hoch auflösendes TFT-Display, auf das die Instrumente virtuell, aber sehr realitätsnah aufgespielt werden, sowie ein zentraler Touchscreen mit Dual-View-Display, das ermöglicht, für Fahrer und Beifahrer gleichzeitig unterschiedliche Darstellungen auf dem selben Bildschirm anzuzeigen. Für das angenehme Fahrgefühl sorgen im neuen XJ eine Luftfederung, ein adaptives Dämpfersystem, eine sehr direkte Servolenkung und die spontan und sanft schaltende ZF-6-Stufen-Automatik, die jetzt auch über Schaltwippen am Lenkrad bedient werden kann. (pha/dpp) Sehen und gesehen werden Nachdem das Fahren mit eingeschaltetem Licht bei Tag in Skandianvien schon seit Jahren selbstverständlich und Pflicht ist, zieht Rest-Europa nach. Schon heute müssen alle Neuwagen mit Tagfahrlicht ausgestattet sein bevor es 2012 für alle Autos in Europa zur Pflicht wird. Und was passiert mit alten Autos, die noch kein Tagfahrlicht haben? Mit Abblendlicht fahren ist gut, aber eine nachgerüstete Tagfahrlicht-Schaltung ist besser.
Die Tagfahrlichtssteuerung von WAECO schaltet beim Betätigen der Zündung automatisch die Fahrzeugbeleuchtung ein. Damit das Fahrzeug immer optimal vom fließenden Verkehr wahrgenommen werden kann, sorgt die WAECO MagicTouch TFL100 von selbst dafür, dass Stand- und Abblendlicht sowie Begrenzungs- und Kennzeichenleuchten eingeschaltet sind. Nur während des Motorstarts stellt sich die Tagfahrlichtsteuerung aus, um die Fahrzeugbatterie zu schonen. Der originale Lichtschalter behält dabei selbstverständlich seine Funktion. Wird die Fahrzeugbeleuchtung manuell eingeschaltet, deaktiviert sich die Tagfahrlichtfunktion. Das Steuermodul entspricht natürlich den Bestimmungen der EU-weiten ECE R48 Regelung und bietet noch einen weiteren Vorteil: Damit auch der Weg vom Parkplatz bis zur Haustür gut beleuchtet ist, kommt die MagicTouch TFL100 zusätzlich mit einer komfortablen Coming-home-Funktion daher: Nach dem Ausschalten der Zündung bleibt das Abblendlicht für eine frei wählbare Zeit zwischen 0 und 120 Sekunden eingeschaltet und leuchtet dem Fahrer heim. Das System ist für jeden Pkw einsatzbereit und besonders schnell zu installieren. Eine präzise Montage- und Bedienungsanleitung lässt den Einbau leicht von der Hand gehen. Die einbaufertige Modul kostet 55, Euro. (dpp) Mit Handy am Lenkrad - ein teures Vergnügen Es gibt nun mal Situationen, da sollte man geflissentlich auf das Telefonieren per Handy verzichten. Das ist oftmals nicht nur eine Frage der Höflichkeit, sondern insbesondere im Auto ohne Freisprechanlage wird das zu einer echten Frage der Sicherheit. Viele Studien belegen, dass Telefonieren die Reaktionsfähigkeit des Autofahrers genauso negativ beeinflusst wie Alkohol. Logisch, dass das Handy am Ohr des Autofahrers in fast allen europäischen Ländern unter Strafe steht.
Das war dann ein ziemlich teures Telefongespräch - und ein dicker Strich durch den Urlaub. Da kommt man mit 40, Euro und einem Punkt in Flensburg in Deutschland vergleichsweise billig davon. Dafür reicht es aber auch schon, wenn der Fahrer das Telefon nur in die Hand nimmt. Und Rausreden ist nicht. Die Netzbetreiber wissen sekundengenau, wann telefoniert wurde. Wer das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung absolut nicht lassen kann, der sollte nach Schweden auswandern. Allein auf den menschenleeren Straßen in den nordischen Wäldern bleibt das Handy am Ohr straffrei. Um auf Nummer sicher zu gehen und den Verkehr nicht zu gefährden, empfiehlt Vanessa Colin, Expertin für Auslandsschaden bei der Allianz Versicherung, sollte man während der Fahrt nicht telefonieren. Zum Telefonieren sollte man den nächstgelegenen Parkplatz ansteuern oder eine geeignete Stelle zum Anhalten suchen, die den nachfolgenden Verkehr nicht behindert oder gefährdet. So kann man sich in aller Ruhe dem Gespräch widmen, ehe man seine volle Aufmerksamkeit wieder auf den Straßenverkehr lenkt. (dpp) Vorstellung VW Polo GTI: Starkes Comeback mit 180 PS Wer GTI sagt, der spricht natürlich vom Golf GTI, dem Ur-Vater aller kompakten Sportler. Dennoch ist GTI nicht gleich GTI - mittlerweile schon in der dritten Generation gibt es auch einen Polo mit dem prestigeträchtigen Kürzel. Schon heute kann die Tradition des sportlichen Polo auf ein Vierteljahrhundert zurückblicken. 1986 startete der Polo G40. Damals noch mit einem mechanischen G-Lader und 113 PS (86 kW) sorgte der kleine Sportler für Aufsehen. Im Gegensatz hierzu setzt der Vorgänger des neuen Polo GTI im Jahre 2006 erstmals auf die Turbo-Technik. Mit 150 PS (110 kW) war der Vorgänger schon flott unterwegs, in der späteren Cup Edition waren es sogar 180 PS (132 kW).
In seiner Klasse gibt es kaum ein Angebot, das den kleinen GTI übertrifft. Daran hat neben dem drehfreudigen und kraftvollen aufgeladenen 1,4-Liter-Vierzylinder auch das hervorragende Doppelkupplungsgetriebe seinen bedeutenden Anteil. VW war gut beraten, den Polo GTI (22.500, Euro) gleich serienmäßig mit dem 7-Gang-DSG anzubieten. Fakt ist, dass diese innovative Getriebetechnik die Sportlichkeit und Sparsamkeit eines manuellen Getriebes mit dem Bedienkomfort einer Automatik vereint. In Stufe D kann man den Polo GTI ganz komfortabel fahren, manuell arbeitet das DSG über die Tiptronic-Position oder die serienmäßigen Schaltpaddle am Lenkrad. Die Entscheidung, den neuen Polo GTI nur mit DSG auszurüsten, ist eine logische Konsequenz: Über 50 Prozent der Golf-GTI-Käufer ordern DSG, beim Golf R sind es sogar rund 80 Prozent. Vor sieben Jahren feierte die erste DSG-Generation im Golf R32 seine Premiere und wurde begeisternd aufgenommen. Im neuen Polo GTI harmoniert der 1.4 TSI mit seinem Drehmoment von 250 Newtonmetern sehr gut mit dem 7-Gang-DSG. Dabei werden die 180 Pferdchen sauber an die Vorderräder übertragen. Nur gut, dass das elektronische Quer-Sperrdifferenzial die Tendenz zum Untersteuern reduziert und insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling verbessert. Wir konnten uns auf den kurvenreichen Straßen rund um den Nürburgring von der Fahrdynamik überzeugen. Der Polo GTI zieht sauber seine Spur, wirkt dabei sehr agil und bietet eine Fahrsicherheit, die in diesem Segment Maßstäbe setzt. Es ist nicht nur die Leistung und die Fahrwerksabstimmung, die den Polo GTI auf das Siegerpodium fahren lässt, es ist deren gesamte Performance. Dabei ist der Auftritt eher dezent als auffällig - gut so. Behutsame und traditionelle Details zeichnen den Polo als GTI aus. Wer möchte, bekommt ihn auch als Viertürer (plus 740, Euro). Und als erster Polo gibt es den GTI mit Bi-Xenon-Scheinwerfer samt Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht. Dass der Polo GTI mit einem um 15 Millimeter abgesenkten Fahrwerk vorfährt, ist ebenso obligatorisch, wie die großen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 215/40er-Reifen. Und die 180 PS des 1.4 TSI gibt es derzeit in keinem anderen VW - nur im Polo GTI. (Peter Hartmann/dpp) Senioren am Steuer: Auch im Alter unfallfrei TÜV Rheinland: Unfallschuld steigt mit zunehmendem Alter - Regelmäßig zum Sehtest gehen - In Großstädten Park-and-Ride-Angebote nutzen Köln (ots) - Die meisten Senioren fahren unfallfrei. Das belegen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Unfallentwicklung auf deutschen Straßen. Demnach waren lediglich 8,9 Prozent der verunglückten Pkw-Insassen über 65 Jahre alt. Allerdings trugen sie überdurchschnittlich häufig die Schuld, wenn es denn krachte. Und das mit steigender Tendenz: Während bei den über 65-jährigen Pkw-Fahrern noch 66 Prozent den Unfall verursacht hatten, waren es bei den mindestens 75-Jährigen bereits 76 Prozent. Dr. Ulrich Wetzels von TÜV Rheinland rät deshalb jedem älteren Verkehrsteilnehmer zu einem gewissen Maß an Selbstkritik: Wer merkt, dass er zunehmend unsicherer fährt oder in bestimmten Situationen Probleme bekommt, sollte den Kopf nicht einfach in den Sand stecken. Jetzt ist Handeln gefragt. Hier gilt es, alles zu tun, um die eigene Auto-Mobilität zu erhalten: Sinnvoll ist es, wenige, dafür aber vertraute Strecken regelmäßig zu befahren, anstatt sich im Berufsverkehr durch eine fremde Großstadt zu plagen - rät der Fachmann. Sich gar nicht mehr hinters Steuer zu setzen oder sogar den Führerschein abzugeben, können dann Extremfälle bleiben. Sicherheit hinterm Steuer verschaffen beispielsweise Fahrtrainings, die sich an langjährige Autofahrer wenden. Auch spezielle Tests für Senioren, wie sie TÜV Rheinland anbietet, bringen Klarheit darüber, wie es um die eigene Fahrtüchtigkeit bestellt ist. Die Tests umfassen in erster Linie Gespräche mit Verkehrspsychologen und -medizinern und eine Kontrolle des Hör- und Sehvermögens sowie der Reaktionsschnelligkeit. Die Augen und Ohren sollten regelmäßig überprüft werden, empfiehlt Dr. Ulrich Wetzels. Ab 50 ist alle drei Jahre, ab 60 alle zwei ein Sehtest sinnvoll. Außerdem lassen sich einige altersbedingte Defizite ausgleichen, wenn das eigene Verhalten angepasst wird, zum Beispiel, indem man auf das Autofahren in der Dämmerung verzichtet. Wer doch in die City möchte, sollte Park-and-Ride-Angebote nutzen, lautet der Rat des Psychologen. Hilfe bietet zudem die moderne Fahrzeugtechnik - etwa durch Sensoren, die beim Rückwärtsfahren vor Hindernissen warnen. Auch höhenverstellbare Sitze, die eine bessere Sicht ermöglichen, sind ein sinnvolle Investition. Und lässt sich die jahrelang heißgeliebte Limousine nur noch schwierig durch den Verkehr steuern, ist vielleicht der Zeitpunkt gekommen, auf ein anderes Modell umzusteigen. Ein Kleinwagen bietet heutzutage viele Extras - bei übersichtlich kleinen Maßen. Audi RS 5: Kraftpaket elegant verpackt Bei Audi hat das Kürzel RS schon seit 1994 Tradition. Es steht für besonders leistungsstarke Motoren, die stets ihre Kraft über den hauseigenen permanenten Allradantrieb auf die Straße bringen. Was vor 16 Jahren mit dem ersten RS 2 auf Basis des Audi 80 Avant in Kooperation mit Porsche begann, ist heute ein wichtiger Geschäftszweig innerhalb des Unternehmens.
Für dieses RS-Modell haben die Ingenieure der quattro GmbH ein effizientes wie kraftvolles V8-Triebwerk entwickelt, das mit 4,2 Liter Hubraum 450 PS (331 kW) leistet und mit 10,8 Liter auf 100 Kilometern auskommen soll. Der hochdrehende V8-Saugmotor ist eng mit dem V10 aus dem R8-Sportwagen verwandt und profitiert als FSI-Direkteinspritzer von den technischen Entwicklungsarbeiten und den Erfahrungen aus dem Rennsport. Mit 216 Kilo ist dieser V8 kein Schwergewicht im RS 5. Bei einem Gesamtgewicht von 1.725 Kilogramm hat jedes PS mit nur 3,83 Kilo zu tun. Das spezifische Leistungsgewicht beträgt 108,1 PS pro Liter Hubraum. Da wundert es nicht, dass der drehfreudige V8 das Coupé von null auf 100 km/h in nur 4,6 Sekunden über den Asphalt katapultiert. Wie bei Audi üblich, wird beim RS 5 die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Dennoch kann der Kunde ab Werk die Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h anheben lassen. Bislang nutzen dieses Angebot nicht wendige RS-Kunden. Weitaus überzeugender als die Höchstgeschwindigkeit ist die Performance des Audi RS 5, der eine neue Evolutionsstufe des permanenten Allradantriebs für längs eingebaute Motoren präsentiert. Im RS 5 verfügt der quattro-Antrieb über ein selbst sperrendes Kronenrad-Mitteldifferenzial und eine radselektive Momentensteuerung. Vorteile der neuen Allradtechnik sind die verbesserte Traktion mit der weit höheren Fahrdynamik und das geringere Gewicht. Die Fahrwerksabstimmung und deren konsequente dynamische Auslegung lassen den RS 5 in eine eigene Liga fahren. Vom präzisen Handling, aber auch von der außergewöhnlichen Fahrsicherheit, die das kraftvolle Coupé vermittelt, konnten wir uns auf einer abgesperrten Rennstrecke überzeugen. Wie auf Schienen umrundet der RS 5 den Kurs. Nur gut, dass der Pilot im RS 5 kein Profi-Rennfahrer sein muss, um sich am schnellen Fahrerlebnis zu erfreuen. Den zahlreichen elektronischen Helfer sei Dank. Im RS 5 feiert das Doppelkupplungsgetriebe S tronic seine Premiere, deren sieben Gänge erstmals mit einem hochdrehenden Motor kombiniert sind. Technisch kein Problem: Es ist bis zu Drehzahlen von 9.000 Umdrehungen pro Minute ausgelegt. Dass dieses Kraftpaket so elegant verpackt ist, macht das RS 5 Coupé noch sympathischer. Beispielsweise haben die Designer der quattro GmbH die Kotflügel hübsch verbreitert. Mit ihren scharfen Kanten über den Radläufen erinnern sie an das klassische Audi quattro Coupé der 80er-Jahre. Dagegen erinnert der Heckspoiler, der unauffällig in der Heckklappe des RS 5 integriert ist und ab 120 km/h automatisch ausfährt, nicht an den Trend vergangener Tage, ein großen Heckflügel zu zeigen. Natürlich steht dieser Audi auf großem Fuß, serienmäßig rollt der RS 5 auf 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 265/35er-Reifen, auf Wunsch gibt es 20 Zöller mit 275/30er-Reifen. (dpp) Neue EU-Strafzettel-Regelung: Verkehrs-Rechtsschutz noch wichtiger Guter Rat ist nicht teuer Nach der neuen EU-Regelung, die ab 1. Oktober 2010 gültig ist, können Strafzettel über 70, Euro aus dem Ausland auch in Deutschland vollstreckt werden. Bisher wurden diese Strafzettel in der Regel nicht eingetrieben - die Verkehrsdelikte blieben folgenlos, wenn die Polizei nicht schon direkt im jeweiligen Land abkassierte. Besonders ärgerlich für Autofahrer: Von der neuen Regelung können je nach Land bis zu zwei Jahre alte Strafzettel betroffen sein.
Fast 900 Verkehrsrechtsexperten - Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) - waren gebeten worden, das Regulierungsverhalten in den Sparten Kfz-Haftpflicht, Kasko und Verkehrsrechtsschutz zu bewerten. Der Münchner Automobilclub gewann die Wertung mit großem Abstand vor der Konkurrenz. Schon vorher ist der ADAC-Verkehrs-Rechtsschutz positiv aufgefallen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat 2009 ermittelt, dass im ganzen Jahr gerade mal sieben Beschwerden über den Verkehrs-Rechtsschutz des ADAC eingegangen waren - bei rund 2,7 Millionen Policen! Der ADAC-Verkehrs-Rechtsschutz - ein exklusives Angebot für ADAC-Mitglieder - gilt auch für die Bereiche Freizeitsport und Reise. Mitversichert sind deshalb auch Streitigkeiten wegen Schmerzensgeld nach einem unverschuldeten Sportunfall oder Ärger mit einem Reiseveranstalter wegen einer Urlaubsbuchung. Der Rechtsschutz gilt weltweit und ohne Selbstbeteiligung. Der Vertrag kann in allen ADAC-Geschäftsstellen, im Internet über http://www.adac.de/rechtsschutz-info oder unter der Telefonnummer 089-76766287 für einen Jahresbeitrag von 63,20 Euro (ein Fahrzeug) bzw. für 87,90 Euro (mehrere Fahrzeuge) abgeschlossen werden. (dpp) Sicherer Start in den Motorradfrühling Sportler würden ohne bewusstes Training ihre Leistung nicht abrufen können, wenn das ein anstehender Wettbewerb erfordert. Ganz ähnlich ist die Situation der Zweiradfahrer. Deren witterungsbedingte winterliche Fahrpause lässt Reflexe verkümmern. Auch wenn das Biker mit langjähriger Fahrerfahrung vielleicht nicht so sehen: Schnelles und richtiges Reagieren, das monatelang nicht gefordert war, will erst wieder trainiert sein.
Ein sicherer Start ins neue Motorradvergnügen kann jedoch nur gelingen, wenn auch die Maschine rundum fit ist. Den gründlichen Check solcher Details, die die Betriebs- und Verkehrssicherheit gewährleisten, überlässt derjenige besser einer Fachwerkstatt, der sich dazu nur bedingt in der Lage sieht. Der Profi in der Werkstatt erkennt beispielsweise Lagerschäden an Laufrädern oder auch an der Lenkung, die den sicheren Geradeauslauf und das Handling der Maschine beeinträchtigen können. Auf jeden Fall müssen Reifenprofil und Reifenluftdruck in Ordnung sein und beide Bremsen einwandfrei funktionieren. Dazu sind Bremsflüssigkeitsstand und Bremsbeläge zu kontrollieren! Ohne intakte Blink- und Beleuchtungsanlage darf ebenso wenig gestartet werden wie etwa mit einer verschmutzten, ungeschmierten Antriebskette, die häufig auch nicht vorschriftsmäßig gespannt ist. Nur wer mit zweckmäßiger Motorradbekleidung auf sein Zweirad steigt, schafft eine wichtige Voraussetzung für seine persönliche fahrerische Fitness und sichert, dass sich Blessuren im Falle eines Sturzes in Grenzen halten. Die Gefahr ist groß: Im Frühling können Frostaufbrüche auf Straßen und Streugutreste an deren Rändern Zweiradfahrer überraschend in Schwierigkeiten bringen. Auch deshalb erinnern die Sicherheitsexperten vom Allianz Zentrum für Technik daran, dass selbst bei kurzen Fahrten spezielle Biker-Bekleidung mit eingearbeiteten Protektoren, der Schutzhelm, festes Schuhwerk und schützende Fahrerhandschuhe unverzichtbar sind. Solche Vorsorge bleibt die einzige Lebensversicherung, falls sich ein Sturz oder Crash nicht mehr vermeiden lässt. (dpp) auvisio Bluetooth-Freisprecher TalknMusic PLUS mit TFT und Video Perfekt fürs Auto: Freisprechen, Musik hören, Videos anschauen... An Komfort nicht mehr zu übertreffen: Der 4in1-Freisprecher für moderne Bluetooth-Handys spielt zusätzlich MP3-Musik und Videos und sendet alle Audiosignale drahtlos an das Autoradio. So kann man also mit Talkn Music die MP3-Hits und digitalen Filme auch im Auto in toller Qualität genießen. TalknMusic PLUS spielt wahlweise von seinem internen 2 GB Speicher, vom USB-Stick, von SD-Karte, iPod oder per Stereo-Bluetooth auch direkt von dem Musik-Handy.
Auch beim Wählen kann das Handy in der Ablage bleiben. Die Nummerneingabe erledigt man nämlich ganz bequem über die ultraflache Kartenfernbedienung. Gleiches gilt natürlich auch für die Titel- oder Video-Wahl. TalknMusic PLUS, das ist ultimativer Komfort beim Telefonieren und viel Freiheit beim Musik hören und Video schauen unterwegs. Ohne jede Montage, und ohne ein einziges Kabel zu verlegen! Premium- Freisprech-Funktion für bluetooth-fähige Handys (Bluetooth V2.0, A2DP, AVRCP), auch iPhone 3G/GS Viele Komfort-Extras: Anruf-Erkennung, Wahl über Fernbedienung, Vorlesen der Rufnummer, Nummernanzeige auf TFT u.v.m. Großzügiger Variospeicher: 2 GB intern, SD-/SDHC-Steckplatz, USB-Port für Speicherstick 4,6cm/1,8" TFT-Display für Video, Foto, Frequenz, Rufnummer, Anrufername, ID3-Tag, Titelauswahl u.v.m. Integrierter MP3- & Videoplayer: Spielt MP3, WMA, zeigt zusätzlich JPEG- und BMP-Fotos Sendet Audiosignale (Musik, Telefon, Video) kabellos per UKW an das Autoradio Frequenzwahl aus kompletten UKW-Bereich (87,5 - 108 MHz) Spielt MP3 / WMA direkt von USB-Stick oder SD-/SDHC-Karte bis jeweils 16 GB Audio-Eingang 2,5 mm Klinke für beliebige Musikquellen: z.B. iPod, MP3-Player u.v.m. Keine Montage, kein Kabel nötig: Einfach in 12V-Buchse des Autos stecken Stromversorgung: 12 Volt Kfz, Gelenkstecker für bequemes Anschließen Kompaktes Hochglanz-Gehäuse: Maße 50 x 60 x 31 mm (ohne Stecker) Inklusive Infrarot-Fernbedienung, USB-Kabel, Audio-Kabel (2,5 auf 3,5 mm Klinke), Ersatzsicherung, deutscher Anleitung Preis: 49,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 89,90 Euro. Bestell-Nr. PX-8084 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8084-1607.shtml. Bezugsquelle: PEARL Agency GmbH, PEARL-Straße 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 0180-55582, http://www.pearl.de. Lescars Funk-Video-Rückfahrsystem mit 8,9-cm-LCD-Farbmonitor 10 m Funk-Reichweite für beste Sicht nach hinten! Dieses funkbasierte Rückfahrsystem lässt sich bei jedem Auto nachrüsten und ist deutlich preiswerter als Videosysteme ab Werk: Gerade Kombis, Vans, SUV und sogar das Wohnmobil profitieren von der neuen Luxus-Ausstattung enorm. Beim Einparken ist das Video-Rückfahrsystem eine fantastische Hilfe. Schon mit der ersten vermiedenen Delle macht sich die neue Rückfahrkamera mehr als bezahlt.
8,9-cm-Farb-LCD-Monitor (3,5"), 320 x 240 Pixel mit voll schwenkbarer Cockpit-Halterung Helligkeit und Kontrast des Monitors regelbar Wetterfeste Funk-CMOS-Kamera mit flexibler Halterung Sichere Funk-Übertragung (2,4 GHz) zwischen Kamera und Monitor, Reichweite bis 10 Meter Großer Kamera-Blickwinkel: 100° Universell einsetzbar für PKW, Van, SUV, Kleinbus, Caravan u.a. Stromversorgung der Kamera durch Rückfahrlicht (Einbau durch Kfz-Werkstätte empfohlen) Schnelle Monitor-Montage am Armaturenbrett, Anschluss an 12V-Buchse (Zigarettenanzünder) Komplett-Set inklusive Monitor, Funk-Kamera, Monitor-Halterung, Kennzeichen-Halterung mit integrierter Kamera, Strom-Anschlusskabel, 12V-Netzteil, deutsche Anleitung Preis: 99,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 Euro, Bestell-Nr. PX-2239 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX2239-5443.shtm. Bezugsquelle: PEARL Agency GmbH, PEARL-Straße 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 0180-55582, http://www.pearl.de. PEARL GPS-Navigationssystem VX-35 Easy - Navigation unschlagbar einfach! Echt easy! Das neu konzipierte Für-Alle-Navi von PEARL überzeugt durch eine noch intuitivere Software. Die besonders übersichtlichen Menüs machen das Handling traumhaft einfach - kinderleicht! Dabei verzichtet man auf nichts! Alle wichtigen Funktionen sind mit an Bord: Spur-Assistent und Tempo-Warner genau so wie z.B. SignPost-Autobahnschilder und topographische 3D-Karten! Mit diesen und vielen anderen Komfort-Funktionen führt der neue Co-Pilot sicher und komfortabel zum Ziel.
Das sportlich-elegante Gehäuse ist angenehm kompakt: Es stört auch an der Frontscheibe nicht die Sicht und macht sich in jeder Tasche klein. Auch ideal, wenn man es mal zu Fuß als Stadtführer verwenden möchte. 8,9 cm-TFT-Touchscreen (3,5") mit automatischem Tag- / Nacht- / Tunnelmodus Smart-Zoom für stets optimale Kartenansicht Sofort startklar: Kartenmaterial mit topografischen 3D-Merkmalen vorinstalliert Premium-Funktionen: SmartZoom für optimale Ansicht, Spur-Assistent, Speed-Limits, Signpost, konfigurierbare Kartenansicht, POI-Datenbank, Tag- / Nacht- / Tunnelmodus, 3DFahrzeuggalerie, Routen-Simulation, TMC-ready u.v.m. Optimierung: Auto, Notfall, Taxi, Bus, Fahrrad, Fußgänger Praktische Reise-Extras: Einheitenumrechner, Datenbanken mit internationalen Kleidergrößen und Ländervorwahlen Rasanter 400-MHz-Prozessor für schnelle Routenberechnungen und flüssige Anzeige Elegantes Slim-Design-Gehäuse, integrierte GPS-Antenne Pausen-Unterhaltung: Integrierter Media-Player für Musik (MP3, WAV), Video (AVI, MOV), Foto (JPG, PNG), E-Buch (TXT eBook) Vorbereitet für kostenlosen TMC-Stauservice (Empfänger optional erhältlich) Anschlüsse: USB, Kopfhörer (3,5 mm Klinke) Speicherkarten-Slot für microSD bis 8 GB Maße: 99 x 74 x 18 mm, nur 124 g Starker Li-Ionen-Akku (3,7 Volt, 1000 mAh): Bis 150 Minuten Laufzeit Inkl. Kartenmaterial auf microSD, Kfz-Halterung, Kfz-Netzteil (12 V), Kabel, sehr detailliertes deutsches Handbuch PEARL GPS-Navigationssystem VX-35 Easy Deutschland 365.000 Sonderziele (POI) 25 Städte in 3D Preis: 69,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 Euro, Bestell-Nr. PX-4390 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4390-5482.shtml. PEARL GPS-Navigationssystem VX-35 Easy D-A-CH + HS Europa 515.000 Sonderziele (POIs) 34 Städte in 3D Preis: 79,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 139,90 Euro, Bestell-Nr. PX-4391 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4391-5482.shtml. PEARL GPS-Navigationssystem VX-35 Easy Westeuropa 22 Länder 2,4 Mio. Sonderziele (POI) 124 Städte in 3D Preis: 89,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 Euro, Bestell-Nr. PX-4392 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4392-5482.shtml. PEARL GPS-Navigationssystem VX-35 Easy Europa 43 Länder 3 Mio. Sonderziele (POI) 127 Städte in 3D Preis: 99,90 Euro statt empfohlenem Herstellerpreis von 159,90 Euro. Bestell-Nr. PX-4393 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4393-5482.shtml. Bezugsquelle: PEARL Agency GmbH, PEARL-Straße 1-3, 79426 Buggingen, Tel. 0180-55582, http://www.pearl.de. Vorstellung Lamborhini Gallardo Superleggera: Rennmaschine für die Straße Abspecken liegt im Trend - gerade im Frühjahr will man den Speck vom Winter ablegen und trainiert kräftig, um frischt gestärkt, leicht und wohl proportioniert durch den Sommer zu kommen. Dies sind auch keine schlechten Voraussetzungen, wenn man mit dem Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggara unterwegs sein will. Dieser spezielle Ableger des Gallardo LP 570-4 ist eine puristische Fahrmaschine, wie sie von der italienischen Sportwagenschmiede erwartet wird. Sportlichkeit ohne Kompromisse und mit aller Konsequenz, die das technische Potenzial der Marke für den öffentlichen Straßenverkehr noch zulässt.
Auch wenn Lamborghini seine Produktion in SantAgata Bolognese zurückfährt, wird der Gallardo Superleggera ein begehrtes Sondermodell sein, das schon wegen seiner Exklusivität weltweit interessierte Sportwagenfahrer anzieht. Abspecken heißt bei Lamborghini, viele Teile aus Kohlefaser zu verbauen. Hintergrund: Mit ihrem minimalen Gewicht und der extrem hohen Festigkeit ist Kohlefaser der ideale Werkstoff für einen Sportwagen. Beim neuen Superleggera sind das Heckfenster, die Seitenscheiben und die Motorhaube aus Kohlefaser gefertigt. Auch beim Heckflügel, bei den Seitenschwellern, beim Diffusor, bei Teilen der Unterbodenverkleidung und bei den filigranen Außenspiegelgehäusen entschieden sich die Ingenieure für das leichte, aber teure Material. Dass bei diesem Gallardo um jedes Gramm an Gewichtsreduzierung gekämpft wurde, macht auch die Tatsache deutlich, dass die Abdeckungen des Mitteltunnels, der Türverkleidungen und die Kulisse für das automatisierte Schaltgetriebe aus Kohlefaser bestehen. Auch die Schalen der Sportsitze, die ebenso wie das gesamte Cockpit mit leichtem Alcantara überzogen sind, sind aus dem Hightech-Werkstoff gefertigt. Leichter im Gewicht, aber mehr Leistung (plus zehn PS gegenüber dem normalen Gallardo) und eine Fahrwerksabstimmung, die ihr Layout aus dem Motorsport hat, kennzeichnen den Gallardo Superleggera. Lamborghini sagt, dass dieser Gallardo wie kein anderes Modell so nah an einem Rennwagen ist. Wohl wahr - keine marketingwichtige Behauptung, sondern eine glaubhafte Aussage, die gerade bei Lamborghini für zufriedene Kunden sorgen sollte. Gewichtsreduzierung ja, aber nicht um jeden Preis, so bekommen die Kunden weiterhin eine Klimaanlage und elektrisch zu bedienende Fensterheber. Ins Schwitzen kann man schon kommen, wenn man dem Superleggera die Sporen gibt. Doch zuvor sind über 208.000, Euro an Lamborghini zu überweisen. (dpp/Peter Hartmann) Vorstellung Peugeot RCZ: Löwenmarke bringt ihr erstes Sportcoupé nach Deutschland Am 24. April ist es so weit, dann hat der Peugeot RCZ, das erste von den Franzosen auch in Deutschland angebotene Sportcoupé, seinen großen Publikumsauftritt. Im Rahmen einer Sonderschau wird das Fahrzeug bei den teilnehmenden Vertragspartnern hierzulande eingeführt. Der Einstieg in das Vergnügen mit dem rassigen Sportcoupé beginnt für den mit 26.450, Euro, der den 1.6-Liter-155-THP-Benzindirekteinspritzer (115 kW / 156 PS) wählt. Mit Peugeot EasyDrive kann der RCZ für 399, Euro monatlich geleast werden; dazu gehört auch die Service- und Garantieverlängerung optiwayServicePlus um 24 Monate.
Ganz oben im Lastenheft der Ingenieure stand bei diesem Fahrzeug die Individualisierung. Statt der klassischen Ausstattungslinien entschied sich Peugeot für verschiedene Pakete und Individualisierungsoptionen in der Preisliste des RCZ. So gibt es beim Sport-Paket beispielsweise für 320, Euro einen verkürzten Schalthebel, ein Sportlederlenkrad und einen Motorsoundgenerator (Serie bei 1.6 l 200 THP). Auch stehen mehrere Leichtmetallfelgen ab 200, Euro zur Auswahl. Die Design-Streifen sind in drei Varianten ab 150, Euro erhältlich. Wer sich über die Individualisierungsmöglichkeiten des sportlichen Coupés informieren möchte, dem gibt Peugeot einen eigens für das Fahrzeug entworfenen Konfigurator an die Hand (http://www.peugeot.de). Ganz auf der Höhe Zeit, kann sich der Besitzer eines solchen Fahrzeugs dann unter MyPeugeot seinen persönlichen Bereich gestalten, sodass er beispielsweise jederzeit den Überblick über den Wartungsplan seines Fahrzeugs behält. Der neue sportliche Löwe fasziniert, das wurde ihm jüngst bescheinigt: Noch nicht auf dem Markt, ehrte man ihn bereits mit dem red dot design award 2010, einem der größten und renommiertesten Designwettbewerbe dieser Art, in der Kategorie best of the best. Es waren seine stilbildenden Elemente wie beispielsweise die doppelte Wölbung im Dach und in der Heckscheibe oder die markanten Aluminiumbögen des Daches, die die Juroren überzeugten. Ebenso ansprechend wie die äußere Erscheinung, ist das Innenleben des RCZ. Hier zieht neben der erwartungsgemäß hochwertigen Materialauswahl und -verarbeitung das Cockpit, speziell das Kombiinstrument, die Blicke auf sich. (dpp/arie) Stoßdämpfer: Wirkung geht schleichend verloren - Dämpfer leiden durch Schlaglöcher TÜV Rheinland: Regelmäßige Überwachung sinnvoll - Test an allen TÜV Rheinland Stationen Köln (ots) - Endlich wird es wieder wärmer und die Minustemperaturen verschwinden. Das bedeutet, dass auch der Frost aus den Straßen weicht. Die Folge sind zahlreiche Schlaglöcher und Stoßdämpfer, die viel mehr beansprucht werden als auf intakten Straßen. Stoßdämpfer sind für die Straßenlage und den sicheren Kontakt zur Fahrbahn von entscheidender Bedeutung. Daher ist gerade jetzt eine Überprüfung der Stoßdämpfer wichtig. Einen solchen Stoßdämpfertest bietet TÜV Rheinland in allen 130 Servicestationen für 5,50 Euro an. Sind die Stoßdämpfer defekt, erhöht sich das Unfallrisiko drastisch. Bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern bricht das Fahrzeug erheblich eher aus. Der Bremsweg verlängert sich etwa bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h um zwei bis drei Meter, und der gefürchtete Aquaplaning-Effekt setzt viel früher ein, sagt TÜV Rheinland-Experte Hans-Ulrich Sander. Außerdem verschleißen die Reifen schneller. Auch die Funktionsfähigkeit elektronischer Fahrwerkskomponenten wie ABS (Antiblockiersystem), ASR (Antischlupfregelung) oder ESP (Elektronische Stabilitätskontrolle) wird durch mangelhafte Dämpfer stark beeinträchtigt. Der Check bei TÜV Rheinland dauert nur ein paar Minuten, und der Kunde erhält sofort einen Ausdruck des Messergebnisses. Stoßdämpfer haben eine Lebensdauer von 60.000 bis 80.000 Kilometern. Alle 20.000 bis 30.000 Kilometer sollten sie kontrolliert werden - gerade vor längeren Reisen oder Ferienfahrten, wenn Urlauber den Stauraum ihres Autos inklusive Dachgepäckträger bis aufs Letzte ausreizen. Bei Fahrzeugen, die im Alltag meist leer unterwegs sind, kann schwere Beladung die Dichtungen der Stoßdämpfer beschädigen, weiß Sander. Besonders heimtückisch: Der Wirkungsverlust der Dämpfer ist ein schleichender Prozess, der Fahrer gewöhnt sich an das weichere Fahrverhalten seines Autos, bis es irgendwann einmal zu spät ist. Dann fehlen plötzlich die entscheidenden Meter bei einer Notbremsung. VW Touareg: Der genügsame Wolfsburger Komplett neu entwickelt, schlanker, leichter, sparsamer und wieder ein Hingucker: Die zweite Generation des 2002 debütierten VW Touareg. Diese Ausgabe ihres großen SUVs liefern die Wolfsburger im Doppelpack - als Vollhybrid mit einer Systemleistung von 380 PS, die das Doppelherz eines V6-Dreiliter-Direkteinspritzers (333 PS) gemeinsam mit einem 46-PS-E-Motor zur Verfügung stellt, und als V6 TDI BlueMotion.
Topaggregat ist der große Selbstzünder 4.2 V8 TDI; für alle, die auf ihre acht Zylinder nicht verzichten wollen. Mit seinem modernen Common-Rail-Direkteinspritzer-Diesel ist der V8 TDI (70.800, Euro) ein ganz besonderer Leckerbissen. Seine 340 PS (250 kW) und das bullige Drehmoment von 800 Newtonmetern ab 1.750 Umdrehungen dürften nicht nur Freunde von Fahrzeugen dieses Schlages begeistern. Der V8 TDI löst den V10 TDI (313 PS / 230 kW) im Touareg ab, aber er ist mehr als nur ein würdiger Nachfolger. Denn mit einem Verbrauch von 9,1 Litern auf 100 Kilometern ist den Wolfsburgern der große Wurf gelungen, den Touareg fast drei Liter sparsamer zu machen! - Abgerundet wird das Modellprogramm vom Touareg V6 FSI, dessen Benziner 280 PS / 206 kW auf die Straße bringt. Maßgeblich zur Genügsamkeit des jüngsten Niedersachsen tragen dessen moderne Motorentechnologie, ein deutlich gesenkter Luftwiderstand und nicht zuletzt seine Gewichtsdiät bei. Immerhin macht die Basisversion auf der Waage eine gute Figur: minus 208 Kilogramm. Stichwort Figur: Eine gute Figur macht der Touareg auf unwegsamem Terrain, auch wenn er dort wahrscheinlich - wie viele seiner Artgenossen - selten anzutreffen sein wird. Gerüstet ist er. Seinen permanenten Allradantrieb gibt es in zwei Versionen: 4Motion mit Torsen-Verteilergetriebe und 31 Grad Steigfähigkeit für leichtere Geländeeinsätze oder den 4XMotion mit Zentraldifferenzial, Reduktionsgetriebe und einer Steigfähigkeit von 45 Grad. Das Terrain Tech Paket (1.900, Euro) ist in Verbindung mit dem V6 TDI lieferbar. Wer es weniger geländegängig braucht, ist mit dem empfehlenswerten Fahrdynamik-Paket mit adaptivem Wankausgleich samt Luftfederung und sportlicher Abstimmung für den V8 TDI oder Hybrid bestens bedient (2.995, Euro). dpp Geschwindigkeit und Abstand: Nicht vom Nebel täuschen lassen TÜV Rheinland empfiehlt: Tempo drosseln, Abblendlicht einschalten und Abstand halten - Tempo 50 bei Sichtweite unter 50 Metern Köln (ots) - Nebel ist schön, aber auch unheimlich. Für Autofahrer kann er sogar ein zum Risiko werden. Durch überhöhtes Tempo und zu geringen Sicherheitsabstand kommt es bei Nebel häufig zu Unfällen, erklärt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrt-Experte bei TÜV Rheinland. Das Statistische Bundesamt registrierte 2008 rund 480 Nebelunfälle. Wichtig ist der regelmäßige Blick auf den Tacho, denn die eigene Geschwindigkeit wird bei Neben schnell falsch eingeschätzt. Liegt die Sicht unter 50 Metern, darf die Geschwindigkeit höchstens 50 km/h betragen - auch auf der Autobahn. Wird der Nebel dichter, heißt es: Tempo weiter drosseln und ausreichend Abstand halten, betont Sander. Denn laut Straßenverkehrsordnung darf man nur so schnell fahren, wie es die Sicht zulässt. Als Orientierung dienen die Leitpfosten am Straßenrand, die außerhalb geschlossener Ortschaften im Abstand von 50 Metern stehen. Auf keinen Fall sollten sich Autofahrer an den Rücklichtern des Vordermannes orientieren, warnt der Experte. Das verleitet Fahrer bei dichtem Nebel dazu, den Abstand gefährlich zu verkürzen und damit den erforderlichen Sicherheitsabstand zu unterschreiten. Um bei erheblicher Sichtbehinderung durch Nebel oder starken Regen besser zu sehen, rät Sander auch tagsüber das Abblendlicht einzuschalten. Bei diesen Wetterkonditionen können Autofahrer auch die Nebelscheinwerfer aktivieren. Achtung: Die Nebelschlussleuchte darf erst bei einer Sichtweite unter 50 Metern und nur bei Nebel zugeschaltet werden. Bei Kolonnenfahrten in der City, im Stau oder auf nebelfreien Abschnitten muss man die grellen, roten Lichter wieder ausschalten, damit sie andere Verkehrsteilnehmer nicht blenden, sagt der TÜV Rheinland-Fachmann. Mit dem Diesel für 100, Euro 2.000 Kilometer weit fahren Wie weit kommt man mit Sprit für 100 Euro? Mit einem Diesel im günstigsten Fall rund 2.000 Kilometer. Wenn es darum geht, für wenig Geld eine möglichst weite Strecke zurückzulegen, punktet der Dieselmotor in allen Fahrzeugklassen.
Die Vorteile des Diesels liegen auf der Hand: Zum einen profitiert er von den günstigeren Kraftstoffpreisen an der Zapfsäule. Zum anderen verbraucht ein moderner Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritztechnologie von Bosch rund 30 Prozent weniger Kraftstoff im Gegensatz zu einem vergleichbaren Benziner. Diese beiden Vorteile schlagen auch in allen anderen Fahrzeugklassen zu Buche. Mit einem Diesel lassen sich also mehr Kilometer pro Euro zurücklegen, was den Geldbeutel spürbar entlastet. Hinzu kommt, dass der Autofahrer mit dem Kauf eines Diesels auch die Umwelt schont. Dank seines geringeren Verbrauchs hat der Diesel auch einen um 25 Prozent geringeren CO2-Ausstoß gegenüber herkömmlichen Benzinmotoren. Geringe CO2-Werte bedeuten bei heute neu zugelassenen Fahrzeugen auch eine geringere Kfz-Steuer, was sich ebenfalls positiv auf die Kostenbilanz des Diesels auswirkt. (dpp) Volkswagen startet jetzt mit dem neuen Touareg in sein Hybrid-Zeitalter Mit der zweiten Generation des 2002 eingeführtes Touareg bietet VW erstmals den Hybridantrieb in einem Serienmodell an. Wir werden den Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der Marke schlägt in Zukunft auch elektrisch, sagte der VW- Chef Prof. Martin Winterkorn während der Pressekonferenz in der Toskana. Volkswagen wird seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld Hybrid weiter verstärken. Der Kunde kann mit dem neuen Touareg Hybrid den ersten SUV eines deutschen Herstellers kaufen. Mit 73.500, Euro ist der Touareg-Hybrid das neue Topmodell der Palette. Sowohl den V8-Benziner als auch den W12 gibt es für den neuen Touareg nicht mehr. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 8,2 Litern auf 100 Kilometern will der VW Touareg Hybrid im Segment der SUVs neue Maßstäbe setzen. Der Verbrauch eines Vierzylinders aber die Kraft eines Achtzylinders sind ein Trend, der nicht auf Verzicht programmiert ist. Dies vermittelte eine erste Testfahrt eindrucksvoll.
Der neue VW Touareg kann effizientes Autofahren aber auch preiswerter bieten: Genau 22.800, Euro weniger kostet das Einstiegsmodell als der Hybrid. Der Touareg V6 TDI BlueMotion Technology kostet 50.700, Euro. Hier sorgt der bewährte 3,0-Liter- V6-TDI mit 240 PS (176 kW) für ordentliche Fahrleistungen (218 km/h schnell, Drehmoment von 550 Nm) und einen Verbrauch von 7,4 Liter Dieselkraftstoff auf 100 km. Wer auf seine acht Zylinder nicht verzichten möchte, der bekommt mit dem Touareg V8 TDI (70.800 Euro) einen ganz besonderen Leckerbissen. Dieser moderne Common-Rail-Direkteinspritzer-Diesel leistet 340 PS (250 kW) und verwöhnt mit einem bulligen Drehmoment von 800 Nm ab 1.750 Umdrehungen pro Minute. Der V8 TDI löst den V10 TDI (313 PS / 230 kW) im Touareg ab. Vorteil: Der V8 TDI verbraucht mit 9,1 Litern auf 100 km fast drei Liter weniger als der nicht mehr zeitgemäße V10 TDI. Abgerundet wird das Modellprogramm vom Touareg V6 FSI, dessen Benziner 280 PS / 206 kW auf die Straße bringt. Apropos Straße - den permanenten Allradantrieb gibt es für den Touareg in zwei Versionen: 4Motion mit Torsen-Verteilergetriebe und 31 Grad Steigfähigkeit für leichtere Geländeeinsätze oder den 4XMotion mit Zentraldifferential, Reduktionsgetriebe und einer Steigfähigkeit von 45 Grad. Das Terrain Tech Paket kostet 1.900, Euro und ist nur in Verbindung mit dem V6 TDI lieferbar. Wer weniger in schwerem Gelände unterwegs ist, obwohl dies der neue Touareg V6 TDI problemlos meistert, der kann für den V8 TDI oder Hybrid das empfehlenswerte Fahrdynamik-Paket mit adaptivem Wankausgleich samt Luftfederung und sportlicher Abstimmung bestellen. Hierfür werden 2.995, Euro in Rechnung gestellt. Die Liste der Option ist umfangreich lang und verführerisch. dpp Genfer Salon 2010: Mit dem Mercedes-Benz F 800 Style in die Zukunft Mercedes-Benz zeigte auf dem Genfer Automobilsalon sein neustes Forschungsfahrzeug F 800 Style. Es soll die Zukunft des Premium-Automobils aus einer neuen Perspektive präsentieren: Die fünfsitzige Oberklasselimousine kombiniert hocheffiziente Antriebstechnologien mit neuen Sicherheits- und Komfortfunktionen sowie einer Formensprache, die das moderne Mercedes-Benz Design im Sinne der markentypisch kultivierten Sportlichkeit interpretiert, wie es Steffen Köhl, Leiter Advanced Design Global, formuliert.
Der F 800 Style ist Technologieträger und Showcar in einem. Das Forschungsfahrzeug entstand in enger Zusammenarbeit zwischen den technischen Forschungs- und Vorentwicklungsabteilungen sowie den Advanced Design Studios in Sindelfingen und im italienischen Como. Das äußere Erscheinungsbild des F 800 Style ist vom langen Radstand, den kurzen Karosserieüberhängen und der sinnlich fließenden Dachlinie geprägt. Bei einer Außenlänge von 4,75 Metern sind im F 800 Style alle Komponenten der besonders effizienten Antriebe (Plug-in-Hybrid oder Brennstoffzellenantrieb) platzsparend im Motorraum und in Zwischenräumen des Fahrzeugchassis untergebracht. Beide Antriebe beanspruchen jeweils vergleichsweise wenig Einbauraum. Dies gilt insbesondere für den von Mercedes-Benz gezielt in Richtung kompakt und stark optimierten Elektroantrieb mit Brennstoffzelle: Dank konsequenter Größenreduzierung aller Komponenten konnte bei der F-CELL Version (Brennstoffzelle) ein der Raum im Vorbau des F 800 Style genutzt werden. Vorteil: Der Innenraum bleibt vollständig erhalten und bietet gute Platzverhältnisse für fünf Personen. dpp FT-86 heißt Toyotas neuer Sportwagen
VW Pick-up Amarok: Rallye erprobt und Klassenbester
Als erster und einziger in seiner Klasse transportiert der Amarok über eine Tonne Nutzlast mit einem Verbrauch von nur 7,5 Litern Diesel. Modernste TDI Motoren machen es möglich. Viele Technologien werden zum ersten Mal in einem Pick-up dieser Klasse eingesetzt. Zum Beispiel Bi-Turbloader oder der permanente Allradantrieb 4MOTION mit Torsen-Differential. Hinsichtlich Platzangebot, Breite, Höhe und Lademöglichkeiten sowie Ladekapazität ist der Amarok unbestrittener Klassenbester. Zur Zeit wird der Pick-up, der mit seiner Doppelkabine durchaus auch das Zeug zum Off-Road-Familienauto hat, als Nutzfahrzeug nur für die amerikanischen und asiatischen Märkte gebaut. (dpp) Der Polo GTI ist zurück
Der Polo GTI ist als Drei- und Fünftürer zu haben. Der 1.184 Kilogramm leichte Sportler beschleunigt in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h. Zugleich ist er der sparsamste und abgasärmste GTI aller Zeiten. Durchschnittsverbrauch: lediglich 6,0 Liter auf 100 Kilometern. Das entspricht einer CO2-Emission von nur 139 g/km. Damit ist der Neue 25 Prozent sparsamer als sein gleichstarker Vorgänger. So sieht Fortschritt aus. Als erster Polo wird der GTI mit Bi-Xenonscheinwerfern inklusive Kurvenlicht, LED-Tagfahrlicht und einem Panorama-Schiebedach erhältlich sein. (dpp) Der CrossPolo fürs Grobe
Beim Antrieb stehen jeweils drei Benziner und Common-Rail-TDI zur Wahl. Das Leistungsspektrum der extrem sparsamen Motoren reicht von 51 kW / 70 PS bis 77 kW / 105 PS. Drei der sechs Motoren können mit einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Topbenziner ist der neue 1.2 TSI mit 105 PS. Der aufgeladene Benzindirekteinspritzer sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h und begnügt sich durchschnittlich mit 5,5 Liter Kraftstoff (CO2: 128 g/km). Und das nicht nur mit serienmäßigem 6-Gang-Getriebe, sondern auch mit dem 7-Gang-DSG. - Die Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer sind alle 1,6 Liter groß (75, 90 und 105 PS). Ihr Verbrauch ist mit 4,3 Liter l/100 km Diesel (CO2: 113 g / km) angegeben. Robust-sportlich sollte der Charakter des neuen CrossPolo ausfallen. Dafür gaben ihm seine Entwickler neben der traditionellen Dachreling markante Details mit auf den Weg wie die abgesetzte Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern und mittig platziertem großen Lufteinlass. Seitlich bestimmen das Design sportlich schwarze Radlaufabdeckungen und darauf abgestimmte Schweller. Keine optische Raffinesse, sondern eher Schutz bei Feindberührung. Seriemnmäßig kommt der CrossPolo mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern (Typ Budapest) im 5-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 215/40. (dpp) Der CrossGolf fürs leichte Gelände
Der CrossGolf 1.4 TSI leistet 160 PS (118 kW) und erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 207 km/h. Mit dem serienmäßigen Sechsgang-Getriebe verbraucht er durchschnittlich 6,8 Liter auf 100 km (159 g / km CO2). Gegenüber der ersten Generation 0,5 Liter weniger. Für den 160-PS-TSI gibt es auch das hervorragende 7-Gang-DSG, das den Verbrauch nicht in die Höhe treibt, dafür aber den Fahrspaß erhöht. Die robuste, umlaufende All-Terrain-Verkleidung wurde eleganter gestaltet. Ein silberfarbener Unterbodenschutz betont die Frontpartie. Die Bodenfreiheit wurde um 20mm auf 111 Millimeter erhöht. Serienmäßig ist der CrossGolf mit einer silbernen Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet. (dpp) Der neue Sharan: Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte Mehr als 600.000mal wurde der Sharan von Volkswagen verkauft. Jetzt startet sein Nachfolger. Die völlig neue Generation des Bestsellers erlebte ihre Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon. Der Sharan, erstmals mit Schiebetüren im Fond ausgestattet, wurde in allen Bereichen verbessert. Es gibt nur zwei Bauteile, die sich der neue und der alte Sharan teilen: die Sonnenblenden. Alles andere ist neu an Bord.
Mit 5,3 Liter Durchschnittsverbrauch (145 g CO2 / km) setzt der 194 km/h schnelle Sharan 2.0 TDI in der 140-PS-Version im Segment eine neue Weltbestmarke in Sachen Verbrauch. Theoretische Reichweite: 1.273 Kilometer. Beide TDI sind mit einem SCR-Katalysator ausgestattet, der speziell Stickoxide (NOx) eliminiert und den Sharan zu einem der saubersten Vans der Welt macht. Als einzigen Van seiner Klasse wird es den neuen Sharan auch mit Allradantrieb geben (Sharan 2.0 TDI 4Motion mit 140 PS). (dpp) Der neue VW Touareg Hybrid setzt Maßstäbe
Die Antriebseinheit des mit einer Hochvolt-Batterie ausgestatteten Touareg Hybrid besteht aus einem per Kompressor aufgeladenen V6 TSI (Benzin-Direkteinspritzer mit 333 PS / 245 kW), dem Achtstufen-Automatikgetriebe und dem zwischen Verbrennungsmotor und Automatikgetriebe integrierten Hybridmodul. Dieses Modul wiegt gerade mal 55 kg und leistet (47 PS / 34 kW). VW versichert, wenn der V6 TSI und der E-Motor gleichzeitig arbeiten, steht eine Leistung von 380 PS / 279 kW und eine Drehmoment von 580 Nm zur Verfügung. Und mit einem Verbrauch von 8,2 Litern setzt er unter den voll geländetauglichen SUV mit Benzinmotor ganz neue Maßstäbe. (dpp) Lexus EXCLUSIV
In einem internen Auswahlverfahren wird von Lexus dann entschieden, wieviele Autos den insgesamt 56 Ländern zugeteilt werden, in denen der LFA angeboten wird. Die Zuteilung beginnt im April. Die ausgewählten Käufer erhalten ihre endgültige Bestätigung bis Ende Mai. (dpp) Lexus CT 200h - der Edel-Japaner für die Kompakt-Klasse
Das Design des CT 200h orientiert sich an der 2009 präsentierten Konzeptstudie LF-ch und ist mit seinen scharfen Kanten auf jeden Fall ein Hingucker. Sein Vollhybridantrieb mit einem 1,8-Liter-Ottomotor und einem leistungsstarken Elektromotor soll dem CT 200h die Agilität eines konventionellen Modells der Zweiliter-Klasse verleihen und gleichzeitig die niedrigsten CO2-Emissionen seiner Klasse realisieren. (dpp) Faszination Porsche - auch mit Elektro-Antrieb Der in Genf vorgestellte Porsche 918 Spyder fasst pure Rennsport-Technik und Elektromobilität zu einer faszinierenden Verbindung zusammen. Die Zahlen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Einerseits Kleinstwagen-Emissionen von 70 Gramm CO2 pro Kilometer bei einm Verbrauch von 3,0 Liter auf 100 km und andererseits Fahrleistungen eines echten Sportwagens mit einer Beschleunigung von knapp unter 3,2 Sekunden auf 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von über 320 km/h(!). Der 918 Spyder wird von einem Hochdrehzahl-V8-Motor mit mehr als 500 PS und von Elektromaschinen an Vorder- und Hinterachse mit einer mechanischen Gesamtleistung von 218 PS (160 kW) angetrieben. Vor Jahren solche Werte zu erreichen undenkbar. Heute schon Realität und in zwei Jahren ist der Porsche 918 Spyder serienreif.
Über einen Stellknopf am Lenkrad lassen sich vier unterschiedliche Betriebsarten abrufen: E-Drive für bis zu 25 Kilometer rein elektrisches Fahren. Im Hybrid-Modus nutzt der 918 Spyder je nach Situation sowohl die Elektromaschinen als auch den Verbrennungsmotor,. Auch im Sport Hybrid-Modus werden beide Antriebssysteme genutzt, jedoch leistungsorientiert gesteuert und heckbetont. Im Race Hybrid-Modus werden die Antriebssysteme auf rein leistungsorientierte Fahrweise mit fahrdynamisch höchstem Anspruch auf der Rennstrecke konzentriert. Diese große Bandbreite des Hybrid-Antriebs erlaubt es, mit dem 918 Spyder auf der Nordschleife des Nürburgrings Rennsport-Rundenzeiten unter 7:30 Minuten zu fahren - aber auch ökonomisch und nahezu emissionslos durch die Stadt zu bummeln. (dpp) Es grünt so grün...
Am Sonntag, dem 28. Februar, muss das alte blaue Versicherungskennzeichen dem neuen grünen Schild weichen. Wer ab Punkt Mitternacht am Montag (1. März) immer noch mit Blau unterwegs ist, fährt ohne Versicherungsschutz! Und das ist eine Straftat! Das heißt: es gibt Punkte in Flensburg, die nicht nach zwei, sondern erst nach fünf Jahren gelöscht werden. Und es gibt ein Strafverfahren. Oftmals wird das Verfahren zwar wegen Geringfügigkeit eingestellt, aber manchmal mit Auflagen. Das kann zum Beispiel ein Eintrag ins Erziehungsregister sein, der dann fünf Jahre lang Schwierigkeiten bereiten kann. Für 67, Euro lässt sich das alles vermeiden. Dafür gibt es bei der Allianz das grüne Schild mit zwölf Monaten Versicherungsschutz und einer Deckungssumme von 100 Mio. Euro. Wer 50, Euro drauflegt, bekommt obendrein noch eine Teilkaskoversicherung gegen Feuer und Diebstahl. Damit der Verlust des Feuerstuhls - egal ob Mofa, Mokick, Moped oder Roller - den stolzen (Ex)-Besitzer nicht gleich wieder zum Fußgänger macht. Also dann: Gut versichert auf in den Frühling! Helm nicht vergessen und nicht schneller als der Schutzengel fliegen kann... Neue Parkhilfe mit Ultraschalltechnologie auch für kleine Hindernisse
Dank neuester Ultraschalltechnologie und Absicherung der Fahrzeugecken erlaubt der Parkpilot die zuverlässige Hinderniserkennung bis zu einer Entfernung von 1,50 Metern. Selbst kleine Hindernisse wie niedrige Blumenkübel werden vom Ultraschall sicher erfasst. Auch für Fahrzeuge mit Anhängerkupplung ist der neue Parkpilot geeignet. Die kleinen Sensoren können in Wagenfarbe lackiert werden und lassen sich so unauffällig in die hintere und vordere Stoßstange integrieren. Die Einbau-Sets gibt es separat für vorne und hinten. So können auch Fahrzeuge preiswert nachgerüstet werden, die bisher nur in der hinteren Stoßstange eine Einparkhilfe hatten. Es empfiehlt sich, das Gerät bei einem Bosch Car Service oder einer Fachwerkstatt einbauen zu lassen. VW T5 4MOTION - Fortschritt in bester T-Tradition Allradantrieb war und bleibt das Muss für ein Fahrzeug, wenn es allen denkbaren Einsatzbedingungen gewachsen sein will - so wie der Volkswagen Transporter. Die 5. Generation T5 hat einen neuen elektronisch gesteuerten 4MOTION Allradantrieb bekommen.
Wie feinfühlig das System arbeitet, lässt sich allein daran erkennen, dass die Steuerelektronik fast 40 verschiedene Signale berücksichtigt. Von der blitzschnellen Koordination SignalLamellenkupplung profitiert auch der normale Fahrbetrieb, indem beispielsweise die Radsensoren bereits bei ansatzweisem Schlupf der Vorderräder als Signalgeber fungieren und daraufhin vorsorglich Antriebsmoment an die Hinterachse abgegeben wird. ESP - selbstverständlich an Bord - findet in 4Motion eine zweckdienliche Ergänzung. Der Verbund steht für einen weiteren Gewinn an Fahrsicherheit. Für den T5 4Motion werben die Grundvarianten Caravelle Comfortline, Multivan Startline, Comfortline und Highline bzw. Califonria Beach und Comfortline. Und natürlich gibt es nun auch einen Volkswagen Transporter 4Motion. Abschließend eine zeitgemäße Motorbotschaft in Sachen T5: Alle Turbodiesel sind durch eine neue, die Euro-5 erfüllende Motorengeneration mit neuester Common-Rail-Einspritzung ersetzt worden. Die vier TDI-Vierzylinder-Treibsätze mit generell 2.0 Liter Hubraum leisten 62, 75, 103 und 132 kW (84, 102, 140 und 180 PS). VW verweist auf eine deutlich dynamischere Drehmomentscharakteristik und verbesserte Akustik bei durchschnittlich zehn Prozent niedrigeren Verbrauchs- und CO2-Werten. Und noch ein Wink für T5-Anwärter: Erstmalig lässt sich auch ein Doppelkupplungsgetriebe ordern, bei der Wahl des leistungsstärksten TDI auch in Kombination mit Allradantrieb. (dpp) AZT Bumper Test: Neuer Standard für Stoßfänger Stoßfänger (englisch: Bumper) sollen Autos vor größeren Beschädigungen schützen. Besonders im Stadtverkehr wo sich die meisten Auffahrunfälle bei verhältnismäßig niedriger Geschwindigkeit ereignen.
Optimalist es natürlich, wenn die Stoßfänger beider Unfallfahrzeuge aufeinander passen. Analysen im Allianz Zentrum für Technik (AZT) haben gezeigt, dass oftmals schmale und zu tief oder zu hoch angebrachte Querträger dazu führen, dass sich die Stoßfänger nicht treffen und in die weichen Strukturen des Fahrzeugs abrutschen. Die Reparaturkosten können sich schnell verdoppeln oder verdreifachen, wenn die Stoßfänger nicht aufeinander treffen und die Aufprallenergie nicht wie vorgesehen aufnehmen können Der neue AZT-Stoßfängertest wurde zusammen mit einer internationalen Arbeitsgruppe des RCAR (Research Council for Automobile Repairs) unter der Federführung des AZT entwickelt und wird künftig international auch unter dem Namen RCAR Bumper Test eingesetzt. Dieser Test ist In Deutschland ergänzend zum Typklasseneinstufungstest beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) seit dem 1. Januar 2010 für alle neuen Modelle Pflicht. Dr. Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz Zentrum für Technik: Ziel des neuen Tests ist es, die Kompatibilität der Stoßfänger zu gewährleisten. Je nach Test-Ergebnis kann sich die Versicherungseinstufung eines Modells um bis zu zwei Klassen verändern. (dpp) Der neue Toyota Auris 2010 Vor drei Jahren wurde der Toyota Auris mit einer riesigen Werbekampagne in Deutschland eingeführt. Jetzt hat Toyota den Corolla-Nachfolger kräftig überarbeitet.
Für den Vortrieb sorgen fünf bereits im letzten Jahr erneuerte bzw. überabeitete Motoren. Basistriebwerk ist der aus dem Yaris bekannte 1,33-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 74 kW/101 PS und Start-Stopp-Automatik. Flotter unterwegs ist man mit dem 1,6-Liter-Ottomotor mit 97 kW/132 PS, der bei einem Drehmoment von 160 Newtonmetern schon für erheblich Schubkraft sorgt. Bei den Selbstzündern bildet der 1.4 D-4D mit 66 kW/90 PS die Basis. Mehr Fahrfreude kommt naturgemäß bei den 2.0-D-4D- und 2.2-D-CAT-Triebwerken (93 kW/126 PS bzw. 130 kW/177 PS) auf, wobei der Zweiliter-Selbstzünder eine gute Mischung aus Fahrleistung, Verbrauch (5,2 l/100 km) und Preis (ab 21.350, Euro) darstellt. Ergänzt wird die Motorenfamilie im Herbst durch eine Vollhybrid-Version, sodass der Auris dann das einzige Kompaktklasse-Modell ist, bei dem man zwischen Benzin-, Diesel- und Hybridantrieb wählen kann. Überarbeitet und auf europäische Ansprüche abgestimmt wurde auch das Fahrwerk, das jetzt straffer ist, ohne an Komfort zu verlieren. In Verbindung mit einem präzise ausgelegten Sechsgang-Getriebe und einer nun besseren Straßenkontakt bietenden Lenkung erweist sich der Auris agiler und fahrdynamischer; flotte Kurvenfahrt wird geradezu herausgefordert, um die neuen Qualitäten einmal auszutesten. Übertreibt man es, greift das serienmäßige ESP rettend ein. Angeboten wird der Auris in sechs verschiedenen Ausstattungsvarianten, wobei bereits in der Basisversion jetzt auch eine Klimaanlage serienmäßig ist. Darüber hinaus gibt es u.a. neben dem ESP sieben Airbags, ein CD-Radio, elektrische Servolenkung, ein in Neigung und Länge verstellbares Lenkrad, eine Schaltanzeige mit Gangwechselempfehlung, einen höhenverstellbaren Fahrersitz und elektrische Fensterheber vorn. Zu einem Preis von 16.650, Euro für die Basisversion mit 1,33-Liter-Motor gibt es den Auris auf Preisniveau seiner deutschen Mitbewerber, allerdings ist der Japaner zu diesem Preis weit besser ausgestattet. (dpp) Eleganter, schlanker, leichter - der neue VW Touareg
Und das kann sich sehen lassen. Obwohl vier Zentimeter länger und einen Zentimeter breiter erscheint Volkswagens Premium Allradler schlanker und leichter. Der breite jetzt VW-typische Grill und die taillierten Flanken lassen ihn weniger massiv erscheinen als den Vorgänger. Wir haben zwei Kritikpukte der Kunden aufgenommen - das Platzangebot im Fond und die soziale Verträglichkeit, erklärt Exterieur-Designer Marc Lichte die neue Linie, die sich auch technisch unter der Haube fortsetzt. R5 TDI und W12-Ottomotor wurden ersatzlos gestrichen. Dafür gibt es einen Vollhybrid. Der 3-Ltr.-Kompressormotor (von Audi) bringt zusammen mit dem Elektroantrieb 380 PS auf die Straße. Das reicht für 240 km/h und einen Verbrauch von kombinierten 8,2 Litern. Mit zwei Zylindern weniger und ohne Elektromotoren braucht der TDI Motor sogar nur 7,4 Liter. Die 8-Stufen-Automaik ist bei aalen Motorisierungen serienmäßig. Der neue Touareg steht inder zweiten Aprilwoche bei den Händlern. Ausstattungsbereingigt werden die Preise niedriger als beim Vorgänger sein. Aber es gibt auch eine sehr interessante lange Liste von Zusatzausstattungen... Sicherstes Auto 2009: Der VW Golf
Im letzten Jahr unterzog man insgesamt 33 Autos dem neuen, strengeren und umfangreicheren EuroNCAP-Crashverfahren. Nach den neuen Bedingungen werden auch elektronische Sicherheits- und Assistenzsysteme in die Beurteilung mit einbezogen. Maßgeblich zur hohen Sicherheit des Fahrzeugs tragen serienmäßige Komponenten bei wie u.a. ESP mit Gegenlenkunterstützung, ABS mit Bremsassistent, Antriebschlupfregelung (ASR), elektrische Differentialsperre (EDS), Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR), Gespannstabilisierung, Isofix-Halteösen für zwei Kindersitze auf der Rücksitzbank sowie Airbags für Fahrer und Beifahrer, Knieairbag auf der Fahrerseite, Kopfairbagsystem für Front- und Fondpassagiere inklusive Seitenairbags. Und der Golf erfüllt nicht nur europäische Sicherheitsstandards. 2008 erhielt er vom unabhängigen US-Sicherheitsinstitut IIHS (Insurance Institute for Highway Safety) die renommierte Auszeichnung Top Safety Pick. Dabei durchlaufen die Fahrzeuge einen Frontaufprall mit 40 mph (64 km/h) und einen Seitencrash mit 31 mph (50 km/h) durch eine fahrbare Barriere, deren Form der Frontpartie eines SUV entspricht. Zudem wird das Sitzverhalten beim Heckaufprall untersucht. Wenn der Fluch der Karibik den Führerschein kostet dpp. Piraten mit Holzbein, Hakenhand und Augenklappe sollten in der fünften Jahreszeit die Hände besser vom Ruder lassen. Natürlich gehört Verkleiden zum Karneval. Aber auch, wenn es witzig aussieht, so sollten sich kostümierte Narren und Piraten nicht hinters Lenkrad setzen. Sie gefährden sich und andere!
Alkohol ist für Käptn Sparrow am Ruder total verboten. Da hört der Spaß auf! Schon mit 0,25 mg/l Atemluft ist der Führerschein für vier Wochen weg. Zusätzlich gibts in Flensburg vier Punkte und 500, Euro Bußgeld. Bei auffälliger Fahrweise und 1,1 Promille ist das sogar schon eine Straftat. Das heißt: Führerschein sofort weg, sieben Punkte und Geldstrafe. Da ist jede Taxi-Fahrt billiger und sicherer. Am günstigsten wird die Fahrt ins Vergnügen immer noch mit Bus und Bahn. Dann kann Käptn Sparrow auch nach der wildesten Party-Nacht mit seiner Braut in die Federn sinken - ohne dass der Fluch der Karibik zugeschlagen hat. Die sportlichste Luxus-Limousine: Der neue Audi A8
Audi A3 TDI ist Green Car of the Year 2010
Sparsamste Viersitzer der Welt auf LA Auto Show vorgestellt
Fahrtüchtigkeit: Ein Glas Glühwein kann schon zuviel sein - TÜV Rheinland: Heißgetränk fördert Alkoholaufnahme Ab 0,3 Promille verdoppelt sich Unfallgefahr - Hohe Strafen für Fahren unter Alkoholeinfluss Köln (ots) - Glühwein ist heiß begehrt, egal ob auf dem Weihnachtsmarkt oder bei der Adventsfeier. Doch wer das eine oder andere Glas getrunken hat, sollte sich nicht mehr ans Steuer setzen. Denn Glühwein steigt schnell zu Kopf - zumal, wenn er noch einen Schuss Rum oder Amaretto enthält: Die Wärme regt die Durchblutung im Magen-Darm-Trakt an, wodurch die Alkoholaufnahme beschleunigt wird und das Heißgetränk schneller seine Wirkung entfaltet, erklärt Dr. Karin Müller, leitende Verkehrspsychologin bei TÜV Rheinland. Der enthaltene Zucker fördert die Alkoholaufnahme zusätzlich. Ein Irrtum ist es zu glauben, eine reichhaltige Mahlzeit reduziere den zu erwartenden Alkoholspiegel, warnt die Expertin. Richtig ist, dass die Aufnahme bei gut gefülltem Magen länger dauert als bei leerem Magen. Ein 80 Kilogramm schwerer Mann hat bereits nach einem Becher Glühwein rund 0,35 Promille im Blut - und damit die kritische Grenze überschritten. Denn ab 0,3 Promille ist die Unfallgefahr doppelt so hoch wie im nüchternen Zustand, warnt Dr. Müller. Eine Frau von 60 Kilogramm hat nach nur einem Glühwein bereits einen Alkoholspiegel von 0,5 Promille. Wer sich damit hinters Steuer setzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Neben Bußgeldern von 500, bis 1.500, Euro und vier Punkten in Flensburg erhält der Verkehrssünder außerdem bis zu drei Monate Fahrverbot. Wer noch tiefer ins Glühweinglas geschaut hat und mit mindestens 1,6 Promille von der Polizei erwischt wird, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen und zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU), die unter anderem von TÜV Rheinland durchgeführt wird. Ebenfalls bei TÜV Rheinland beraten Experten die Betroffenen auch bereits vor der Untersuchung in kostenlosen Informationsabenden oder stehen ihnen in speziellen Schulungen zur Seite. Diese Kurse sind zwar kostenpflichtig, sagt die Verkehrspsychologin, aber sie erhöhen durch Tipps und Ratschläge zur Verhaltensänderung die Chancen auf ein positives Gutachten. Abgasuntersuchung: Plakette entfällt - Prüfung bleibt TÜV Rheinland: Vereinfachung für Autofahrer Köln (ots) - Ab dem 1. Januar 2010 werden in Deutschland keine Plaketten für die bestandene Abgasuntersuchung (AU) mehr auf die vorderen Fahrzeugkennzeichen geklebt. Grund: Die AU wird Teil der üblichen Hauptuntersuchung. Die sechseckige farbige Plakette hat bisher die bestandene AU dokumentiert, die 1985 für Fahrzeuge mit Ottomotor und 1993 für Fahrzeuge mit Dieselmotor als Abgassonderuntersuchung erstmals eingeführt wurde. Laut TÜV Rheinland werden im kommenden Jahr nach der Hauptuntersuchung des Wagens auch alle abgelaufenen sechseckigen AU-Plaketten entfernt. Damit dies nicht mit Beschädigungen auf dem vorderen Fahrzeugkennzeichen einhergeht, wird eine Reparaturplakette für die Trägerplatte angeboten. Besonders wichtig: An den Gebühren ändert sich durch die neue Regelung nichts, weil die Dienstleistung dieselbe bleibt, sagt Gerd Mylius, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Selbst für den Sonderfall, in dem ein Autofahrer über den Jahreswechsel seinen 2009er-TÜV-Termin versäumt hat und seine HU-Plakette rückdatiert werden muss, gibt es für ihn keine neue AU-Plakette. Die letzten AU-Plaketten sind grün und datieren auf das Jahr 2012. Sie wurden 2009 auf Neufahrzeuge geklebt, die sich der Hauptuntersuchung nach drei Jahren zum ersten Mal unterziehen müssen. 2010 und 2011 sind die Plakettensechsecke übrigens braun beziehungsweise rosafarbig. Die Kombination der beiden Prüfungen stellt eine erhebliche Verfahrensvereinfachung dar. Bei Motorrädern ist übrigens bereits seit 2006 die AU Bestandteil der Hauptuntersuchung und wird durch die runde TÜV-Plakette dokumentiert. Ob Ottomotor mit oder ohne Katalysator, ob Dieselmotor oder Motor mit elektronischer On Board Diagnose (OBD) - alle müssen nachweisen, dass die Istwerte mit den festgelegten Sollwerten einschließlich der vorgegebenen Toleranzen übereinstimmen. Haupt- und Abgasuntersuchungen bietet TÜV Rheinland an 130 Prüfstellen in zahlreichen Regionen Deutschlands. Weitere Informationen, Beratung und Terminvereinbarungen unter http://www.tuv.com/hu oder unter Telefon 0900-1238838 (1,86 Euro / Minute). Gefahrenquelle Tannenbaum
Start / Stopp auf der Erfolgsspur
Über 330, Euro in bar ...
Sehen und gesehen werden
Finger weg vom Alkohol
VW reduziert Spritkosten
Start mit Hindernissen
Gefährlicher Sekundenschlaf
Weltpremiere für neuen Lexus LFA
Überarbeitet: Mazda CX-7
8.000 Fahrzeugmodelle im Vergleich Mit welcher Motorisierung fährt der Autofahrer am wirtschaftlichsten? Rechnet sich eher ein Diesel oder ein Benziner? Die Entscheidung beim Kauf eines Neuwagens fällt heute nicht leicht. Mit dem aktualisierten Online-Rechner www.fuel-pilot.de können neuerdings die Motorisierungen von rund 8.000 in Deutschland erhältlichen Automodellen im Hinblick auf die Halterkosten miteinander verglichen werden. Zudem berücksichtigt der Online-Rechner nun auch die neue Kraftfahrzeug-Besteuerung auf Basis des CO2-Ausstoßes.
Ein Euro für mehr Sicherheit
Gelb fallen die Blätter ...
Alternative Antriebe im Blick
Efficiency Challenge am Ziel
Lange Freude am Gebrauchten
Den Wechsel nicht verpassen
Gutes Licht für bessere Sicht
Polo-Familie mit Zuwachs
Von A nach B fahren
Schneller am Start
Die grüne Reparatur
Durchblick am Steuer: besser sehen - sicherer fahren - TÜV Rheinland rät: Jährlich Augen testen lassen 30 Prozent der Deutschen leiden unter Fehlsichtigkeit - Unbemerkte Sehschwächen erhöhen Unfallrisiko Köln (ots) - Schlechtes Sehen verursacht nach Schätzung des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) jährlich rund 300.000 Verkehrsunfälle hierzulande. Die Ursachen sind vielfältig: Nicht korrigierte Sehfehler beeinträchtigen womöglich die Sicht des Fahrers so stark, dass er dadurch das Verkehrsgeschehen nicht mehr klar wahrnimmt. Zudem können altersspezifische Erkrankungen wie die Linsentrübung Grauer Star oder Gesichtsfeldausfälle das Sehvermögen erheblich einschränken. Schleichender Sehverlust, der im Alltag oft noch unbemerkt bleibt, kann im Straßenverkehr zu einem lebensgefährlichen Risiko werden, betont Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland, und rät deshalb zu jährlichen Sehtests. Gerade auch für Brillenträger und Autofahrer ab dem 50. Lebensjahr ist die regelmäßige Kontrolle der Augen unerlässlich. Generell gilt: Da mehr als 90 Prozent der Informationen, die täglich auf den Menschen einströmen, über das optische System aufgenommen werden, birgt jede unentdeckte oder unbehandelte Sehbeeinträchtigung ein gewisses Risiko. Gerade im Straßenverkehr kann das zu verspäteten Reaktionen und gefährlichen Fehleinschätzungen führen. Kann ein Fahrer Straßenschilder oder Autokennzeichen aus 100 Metern Entfernung nicht mehr deutlich erkennen, ist das ein deutliches Warnsignal, dass mit den Augen etwas nicht stimmt, stellt die Arbeitsmedizinerin fest. Oft fallen Probleme beim Sehen, die tagsüber möglicherweise noch nicht bemerkt wurden, erst bei Dämmerung auf. Eine erhöhte Blendempfindlichkeit der Augen deutet auf ein schlechtes Sehvermögen hin, das sich zumeist bei Fahrten im Dunkeln oder auf nasser Straße bemerkbar macht. Davon sind vor allem ältere Verkehrsteilnehmer betroffen. Rund ein Drittel aller Autofahrer ab dem 60. Lebensjahr sind aufgrund ihrer schlechten Augen nicht in der Lage, nachts sicher ein Fahrzeug zu lenken. Früh erkannte Augenerkrankungen sind besser zu behandeln, erklärt Dr. Ulrike Roth. Darum ist ein regelmäßiger Sehtest durchaus sinnvoll - egal ob beim Augenoptiker oder Augenarzt. Im Sommer mehr Reifenplatzer Stuttgart (ots) - Bei sommerlichen Temperaturen häufen sich die gefährlichen Reifenplatzer, warnen die Unfallexperten von DEKRA. Am schnellsten machen Pneus bei zu geringem Reifenluftdruck schlapp. Davor schützen sich Autofahrer am besten, wenn sie vor längeren Reisen den Reifendruck überprüfen und der Beladung anpassen. Franz Nowakowski, Reifensachverständiger bei DEKRA, kennt die Gründe für das höhere Reifen-Risiko in der Reisesaison: Treffen schnelle Autobahnfahrten, ein voll beladenes Fahrzeug und geringer Reifenluftdruck zusammen, wird es gefährlich. Muss der Reifen zu stark arbeiten, überhitzt er sich und droht über kurz oder lang zu kollabieren. Besonders hoch ist dieses Risiko bei älteren Reifen über sechs Jahren. DEKRA empfiehlt deshalb dringend, vor Antritt längerer Fahrten den Reifendruck am kalten Reifen zu kontrollieren und der Beladung anzupassen. Mit 0,2 bar mehr im Reifen als die Betriebsanleitung vorgibt, ist man auf der sicheren Seite, sagt Nowakowski. Das Alter der Reifen können Autofahrer mit einem Blick auf die Reifenflanke leicht ablesen. Die dort eingeprägte vierstellige DOT-Nummer verrät das Produktionsdatum. Die ersten beiden Ziffer stehen für die Woche, die letzten beiden für das Jahr der Herstellung. Ein Reifen mit der Nummer 2703 zum Beispiel stammt aus Woche 27 des Jahres 2003. Aus Gründen der Sicherheit sollten Reifen, die älter als sechs Jahre sind, ausgetauscht werden, selbst wenn sie noch mehr als die vorgeschriebenen 1,6 Millimeter Profil haben. Unkomplizierte Untersuchung
Seat Ibiza CUPRA und Bocanegra: Die pure Sportlichkeit
Zum Licht-Test im Oktober ...
Fahrspaß mit gutem Gewissen
Abwrackprämie: Deutsche Umwelthilfe rechnet mit bis zu 100.000 Betrugsfällen Berlin (ots) - Autoindustrie-Förderprogramm der Bundesregierung entwickelt sich zu einem Debakel für den Rechtsstaat - die DUH rechnet mit einer Verdopplung der bisher bekannt gewordenen Betrugsfälle bis zum Jahresende - der Umweltverband hatte bereits Ende Januar von einem Förderprogramm für die organisierte Kriminalität gesprochen und aufgezeigt, wie einfach es ist, ein offiziell abgewracktes Fahrzeug nach Osteuropa oder Afrika zu verkaufen Zur Halbzeit der Abwrackprämie bestätigt sich offensichtlich die Prognose der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), dass die Abwrackprämie ein Förderprogramm für die organisierte Kriminalität ist. Die Kripo hat 50.000 Betrugsfälle registriert und damit nun die Recherchen der DUH vom Januar bestätigt, sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. Nach Angaben des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) wurden bereits ca. 50.000 offiziell verschrottete Altfahrzeuge illegal weiterverkauft. Fünf bis zehn Prozent der angeblich verschrotteten Wagen seien nach Afrika und Osteuropa transportiert worden, sagte BDK-Vize Wilfried Albishausen. Die Bundesregierung hatte mit Blick auf die Bundestagswahl und um die Autoindustrie zu stützen die Abwrackprämie völlig ohne ökologische Standards erlassen. Resch sieht darin ein weltweit einzigartiges Automobilabsatzförderprogramm. Zur Erleichterung des Neuwagenkaufs verzichtete die Bundesregierung auch weitestgehend auf die Kontrolle der Verschrottung der Altfahrzeuge und offensichtlich auch auf eine eigenständige Erfassung der Straftaten in der Kriminalstatistik. Dieses Programm war und ist eine Einladung zum Betrug. Mit Steuergeldern wird derzeit der Aufbau eines illegal operierenden Autohehlernetzes finanziert - und der Staat schaut bewusst weg, bilanziert Resch die aktuelle Situation. Bereits im Januar hatte die DUH und das ARD-Magazin Monitor gezeigt, dass es ein leichtes ist, für ein Altfahrzeug einen offiziellen Verwertungs- und Verschrottungsnachweis zu erhalten und dieses Fahrzeug dann dennoch nach Polen, nach Afrika und auch innerhalb Deutschlands zu verkaufen. Die Test-Abwracker konnten das Auto sogar erneut in Deutschland anmelden und dennoch alle notwendigen Papiere für die 2.500, Euro Abwrackprämie erhalten. Gefahrenquelle Gewitter
Microsoft und Ashampoo kooperieren: Bis zu 48% Rabatt beim Neuwagenkauf auf MSN! Ab sofort gibt es deutsche Neuwagen mit maximalen Rabatten auch bei MSN. Microsoft und Ashampoo kooperieren und bieten MSN-Usern den günstigen Weg zum neuen Auto. Den MSN-Besuchern steht hier der neue netCar Neuwagen-Konfigurator zur Verfügung, der direkt am Bildschirm die Zusammenstellung des eigenen Traumwagens zum besten Preis ermöglicht. Aktuell kann durch verschiedene Zusatzprämien der netCar-Rabatt über 48 Prozent betragen.
Die Neuwagenangebote mit höchsten Rabatten von netCar.de finden mit MSN eine noch größere Verbreitung. Ab sofort gibt es den neuen netCar Neuwagen-Konfigurator bei Microsoft auf MSN - unter der Adresse http://autohaus.auto.msn.de. Die MSN-Besucher haben jetzt die Möglichkeit, das eigene Traumauto direkt am Bildschirm zusammenzustellen und sich den netCar-Neuwagenrabatt berechnen zu lassen. Bei einem neuen Opel können Autokäufer übrigens bis zu 24,5 Prozent auf den Listenpreis sparen - mit Umweltprämien sind es bereits 41 Prozent. VW-Neuwagen toppen diese Zahl noch mit über 48%. Alle Anfragen aus dem Konfigurator sind unverbindlich und völlig kostenlos. Der Neuwagenkauf über netCar.de ist einfach und sicher, Anzahlungen oder versteckte Kosten gibt es nicht. Die Bezahlung des Neuwagens erfolgt erst, wenn der Käufer den Kfz-Brief in Händen hält und seinen Traumwagen beim Vertragshändler oder direkt beim Hersteller abholt. Der Neue kann geleast oder finanziert werden und hat selbstverständlich alle Garantien des jeweiligen Herstellers. Und die Kosten für die Nutzung der netCar-Dienstleistung? Keine! Der netCar-Service, inklusive kompetenter Beratung und Betreuung bis zur Neuwagen-Auslieferung durch die netCar Mitarbeiter, ist für den Nutzer kostenlos. Rolf Hilchner, Geschäftsführer der Ashampoo-Gruppe und der netCar GmbH & Co. KG: Wir freuen uns sehr über die Microsoft-Kooperation. Dass unsere netCar-Neuwagenschnäppchen nun auch über MSN zu bekommen sind, belegt die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit unseres Angebots. Zugleich profitieren wir natürlich vom starken Bekanntheitsgrad des MSN-Portals und bekommen damit die Möglichkeit, noch mehr Käufern zum günstigen Neuwagen zu verhelfen. Dazu Marc Adam, Executive Producer und Director MSN Deutschland: Ich freue mich sehr die erfolgreich bestehende Partnerschaft mit der Ashampoo-Gruppe über dieses Neuwagenangebot ausbauen zu können. Das breite Angebot an Fahrzeugen, die vielen Möglichkeiten der Konfiguration und nicht zuletzt die attraktive Rabattierung auf Neuwagenmodelle werden ein wesentlicher Bestandteil unseres bereits heute hoch frequentierten MSN Auto Channels. Homepage: http://autohaus.auto.msn.de. Informationen zum verantwortlichen Unternehmen: netCar GmbH & Co. KG, Felix-Wankel-Straße 16, 26125 Oldenburg (Oldb.), Ansprechpartner: Peter Busch, Tel. 05451-502858, Fax 05451-502859, Mail: info@netCar.de, Internet: http://www.netCar.de. Sicher unterwegs in jedem Alter
Mal eben in die Stadt
Emissionsfreie Elektrofahrzeuge
Verbrauch von nur zwölf Kilowattstunden je 100 Kilometer ist der smart fortwo electric drive die sparsamste und umweltfreundlichste Art des Autofahrens im Stadtverkehr. Komplett aufgeladen fährt der Zweisitzer gut 100 Kilometer weit. Ist die Batterie leer, kann sie an der Steckdose wiederaufgeladen werden - und das mindestens 1.000 Mal. Sicher in den Urlaub
Volle Konzentration beim Tanken!
Die schönste Art der Freiheit
Neuer Toyota Prius ist da
Neuer Biosprit kann Motoren ganz schön aufstoßen Tanken in Frankreich - ADAC informiert welche Fahrzeuge SP95-E10 vertragen Frankreichurlauber sollten laut ADAC ab sofort beim Tanken besonders vorsichtig sein, wenn sie ihr Fahrzeug mit Superbenzin betanken. An den Zapfsäulen wird seit dem 1. April 2009 unter der Bezeichnung Sp95-E10 ein neuer Bio-Kraftstoff angeboten, der nicht für alle Fahrzeuge verträglich ist. Wer ihn trotzdem tankt, riskiert Schäden am Motor (Ethanolkorrosion) sowie an Dichtungen und Leitungen des Kraftstoffsystems. Fahrzeugmodelle, die Sp95-E10 problemlos tanken dürfen, wurden vom ADAC unter http://www.adac.de/E10 aufgelistet. Nicht geeignete Fahrzeuge müssen, sofern kein herkömmliches Super angeboten wird, das teurere Super Plus tanken. Dieses ist mit einem Bioethanolanteil von maximal fünf Prozent (E5) unkritisch. Die EU fordert in allen Ländern eine Anhebung des Bioethanolanteils von fünf auf zehn Prozent bis Ende 2010, was in Deutschland bereits ab 2009 hätte umgesetzt werden sollen. Der ADAC hatte damals dagegen protestiert, weil möglicherweise Millionen von Fahrzeugen durch zuviel Ethanol im Benzin beschädigt worden wären. Praktische Kombiversion
Stressfreie Urlaubsfahrt
Sparsam starten und stoppen
Halterhaftung
im Verkehr -
Gefährliche Wimperntusche
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