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Caritas: Wöchentliche Sozialberatung für jedermann in Oberwesel Beraterin nimmt sich der unterschiedlichsten Probleme an In Oberwesel bietet der Caritasverband wöchentlich Sozialberatung für alle Ratsuchenden Bürger aus dem Gebiet der Verbandsgemeinde an. Ob ungeplante Schwangerschaft, Schwierigkeiten in Partnerschaft und Familie, Drogen- beziehungsweise Suchtprobleme oder finanzielle Belange - jegliche Schwierigkeiten können dort benannt werden. Caritas-Mitarbeiterin Angelika Hillingshäuser berät ohne vorherige Terminabsprache dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr im Casino-Häuschen (Loreley-Seniorenzentrum, Nebeneingang Koblenzer Straße). Außerhalb der genannten Zeiten nennt Angelika Hillingshäuser Einzelheiten unter Telefon 06742-87860 (Geschäftsstelle Boppard) oder per E-Mail an info@caritas-boppard.de.
Fahrt nach Neuendettelsau Vom 31. Mai bis 6. Juni 2010 bieten die Kirchengemeinden St. Goar und Oberdiebach-Manubach eine Fahrt nach Neuendettelsau an. Wir wollen uns die Sehenswürdigkeiten der Region (Nürnberg, Rothenburg, fränkische Seenlandschaft, München) anschauen und Einblicke in die Arbeit der Diakonie nehmen. Wir übernachten im Haus Lutherrose. Alle Zimmer haben Dusche und WC. Neben dem Besichtigungsprogramm werden wir in den täglichen Andachten auf Gottes Wort hören. Die Fahrt kostet ca. 290, Euro / Person im Doppelzimmer. Bei Einzelzimmerbelegung erhöht sich der Preis um 60, Euro. Leistung: - 6 Übernachtungen mit Halbpension - Fahrt und Ausflugsfahrten - Rücktrittsversicherung Anmeldungen erbitten wir bis zum 31. August 2009 an das Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde, Oberstraße 22, 56329 St. Goar. Anmeldung herunterladen
Neue Leitung bei Fit ab 50 Körperliche Fitness, Freude und Spaß an der Bewegung sind die Ziele der DJK-Frauensportgruppen. Koordinationsübungen mit Musik und verschiedenen Kleingeräten bilden den Schwerpunkt des Übungsprogramms. Christel Fischer und Christa Schneider, zwei erfahrene, qualifizierte Übungsleiterinnen der DJK Oberwesel, sorgen ab sofort für die Fitness der Teilnehmerinnen. Jeden Montag von 20.30 - 21.30 Uhr treffen sich interessierte Frauen in der Großsporthalle des Oberweseler Schulzentrums.
Ortsgemeinderat Damscheid beschließt den Haushaltsplan 2009 In seiner Sitzung am 27.4.2009 hat der Ortsgemeinderat Damscheid den von Ortsbürgermeister Alois Ternes vorgelegten Haushaltsplan 2009 einstimmig beschlossen. Der Haushaltsplan weist im Ergebnishaushalt einen Jahresüberschuss in Höhe von 39.280, Euro aus. Dem Gesamtbetrag der Erträge in Höhe von 625.670, Euro steht der Gesamtbetrag der Aufwendungen in Höhe von 591.390, Euro gegenüber. Nachdem in 2008 im Forstbereich deutliche Überschüsse (rd. 16.000, Euro) erwirtschaftet wurden, kann der Forst im Haushaltsjahr 2009 entsprechend der Planung nicht zur Ergebnisverbesserung beitragen. Bei der Gewinnausschüttung durch den Elektrizitätszweckverband Vorderhunsrück (EZV) wurden gegenüber den Erträgen 2008 in Höhe von rd. 32.900, Euro nunmehr lediglich 24.720, Euro veranschlagt. Der EZV hat in seinem Haushalt für 2009 mit einer Dividentenzahlung durch die RWE in Höhe von 2,00, Euro / Aktie gerechnet. Nachdem zwischenzeitlich feststeht, dass die Dividende höher ausfallen wird (4,50, Euro / Aktie) wird sich auch die Gewinnausschüttung an die Mitgliedsgemeinden entsprechend erhöhen. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer ist stark steigend. Berücksichtigt wurde die letzte regionalisierte Steuer-Schätzung sowie das Haushaltsrundschreiben des Innenministeriums. Des Weiteren profitiert die Ortsgemeinde von einer deutlich gestiegenen Schlüsselzahl im Bereich der Einkommensteuer. Die Umlagenbelastung hat sich für die Ortsgemeinde Damscheid gegenüber dem Vorjahr um rund 17.370, Euro erhöht. Zum einen konnte die sehr starke Anhebung der Kreisumlage (von 39,2 v.H. auf 41,0 v.H.) durch die Senkung des Hebesatzes der Verbandsgemeindeumlage (von 34,3 v.H. auf 33,8 v.H.) nicht vollständig kompensiert werden. Darüber hinaus sind die Umlagegrundlagen, insbesondere bedingt durch den Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, höher als im Vorjahreszeitraum. Im investiven Bereich sind im Jahr 2009 Auszahlungen für Investitionen in Höhe von 993.200, Euro vorgesehen. Davon sind zunächst 932.200, Euro für das Gemeindezentrum St. Johann geplant. Das Projekt soll möglichst noch 2009 verwirklicht werden, wobei die Außenanlagen dann für 2010 mit einem Volumen von 171.000, Euro vorgesehen sind. Dem stehen hohe Einnahmen aus Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz (Dorferneuerungsprogramm), der kath. Kirchengemeinde sowie der Vereine und der Jugend gegenüber. Desweiteren sind nach wie vor hohe Eigenleistungen erforderlich um das insgesamt rund 1,9 Mio teure Vorhaben zu realisieren. Der Ausbau eines Wirtschaftsweges ist mit einem Kostenvolumen in Höhe von 41.000, Euro vorgesehen, wobei eine 55%ige Förderung (22.550, Euro) bereits vom Dienstleistungszentrum ländlicher Raum (DLR) bewilligt wurde. Ortsbürgermeister Alois Ternes bat die Verwaltung, das Vorhaben, nachdem der Haushaltsplan 2009 durch die Kreisverwaltung genehmigt ist, zügig durchzuführen. Für die Umsetzung der Bushaltestelle werden 20.000, Euro bereitgestellt. Bezüglich des konkreten Standorts konnte sich der Ortsgemeinderat noch nicht abschließend festlegen. Nunmehr soll im Rahmen einer Verkehrsschau, unter dem Gesichtspunkt eines möglichst geringen Gefährdungspotenzials, ein geeigneter Standort ermittelt werden. Für die Bushaltestelle ist eine Pauschalförderung in Höhe von 2.050, Euro durch das Land RLP eingeplant worden. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 683.525, Euro sodass sich aus Investitionstätigkeit ein negativer Saldo in Höhe von 309.675, Euro ergibt. Dieser wird durch den Überschuss aus dem Saldo der ordentlichen Einzahlungen und Auszahlungen in Höhe von 52.250, Euro teilweise aufgefangen. Es ergibt sich ein Finanzierungsbedarf in Höhe von 257.425, Euro. Zuzüglich der ordentlichen Tilgungen in Höhe von 13.889, Euro sind somit 271.314, Euro aufzubringen. Neben einer faktischen Auflösung der Rücklagenmittel in Höhe von 251.314, Euro entsteht noch ein Kreditbedarf von 20.000, Euro. Dieser Kredit wird ausweislich der mittelfristigen Finanzplanung in 2010 wieder getilgt. Die Förderungen des Landes Rheinland-Pfalz wurden teilweise über mehrere Jahre bewilligt sodass Fördergelder teilweise erst 2010 und 2011 fließen und die Ortsgemeinde somit entsprechend vorfinanzieren muss. Die Verschuldung der Ortsgemeinde liegt aktuell bei rund 207.500, Euro und liegt unter dem Landesdurchschnitt bei Ortsgemeinden bis 1.000 Einwohner. Bürgermeister Thomas Bungert lenkte das Augenmerk der Ratsmitglieder auf die sog. freie Finanzspitze der Ortsgemeinde Damscheid, welche auch in der Finanzplanung durchgängig stabil ist sodass für die Zukunft ein solides finanzielles Fundament besteht. Abschließend wurde von der Ortsgemeinde noch eine Zuweisung an den SV Damscheid in Höhe von 2.500, Euro für den Erwerb von Rother Erde für den Sportplatz veranschlagt.
Freiluft-Angebot der DJK Oberwesel Die Osterferien sind vorüber und die Freiluftsaison der DJK Oberwesel hat wieder begonnen. Jetzt kann endlich wieder draußen Sport betrieben werden. So steht es jedem frei ob er sich beim Beachvolleyball (Do. 19.00 - 21.00 Uhr) oder Faustball (Fr. ab 18.00 Uhr) nach Lust und Laune austoben und dabei Teamgeist erfahren will oder die Einheit von Körper und Geist beim Bogenschießen (Di) erlebt. Für den ein oder anderen ist vielleicht Boule auf dem DJK Bouleplatz (Faustballplatz) das geeignete Angebot (Do. 18.00 - 20.00 Uhr). Jeder ist herzlich dazu eingeladen, an dem Freiluftprogramm der DJK teilzuhaben. Genauere Informationen unter http://www.djk-oberwesel.de.
DJK räumt rund ums Stadion auf An dem diesjährigen Umwelttag der Stadt Oberwesel war die DJK Oberwesel wieder zahlreich vertreten, besonders die DJK Sportjugend tat sich hier hervor und zeigte sich besonders engagiert.. Tatkräftig ging man an die Arbeit und säuberte die komplette Umgebung des Stadions, inkl. Hafen, -Bahndamm und Teile des Radweges an der B9. Jeglicher Müll wie Zigarettenkippen, Weinflaschen oder Verpackungsmaterial, die überall zerstreut zu finden war, wurden eingesammelt und schließlich. sachgemäß entsorgt.
Der diesjährige Bürgerempfang in der neuen Rheinfelshalle war gut besucht
Jahreshauptversammlung 2009 der Schützengesellschaft 1344 zu St. Goar Am Freitag, den 20.3.09 fand in den großzügigen Räumlichkeiten des Landgasthauses Rebstock, Biebernheim unsere alljährliche Jahrhauptversammlung statt. Der Einladung waren viele Mitglieder gefolgt; jedoch hätte ich mir mehr anwesende Jugendliche gewünscht. Der Vorstand unterrichtete die anwesenden Mitglieder über seine Aktivitäten in dem abgelaufenen Jahr. So wurden die Berichte des Vorsitzenden, des Schießleiters, des Jugendwartes und der Damenabteilung vorgetragen. Nach dem Kassenbericht äußerten sich die Kassenprüfer. Sie bescheinigtem unserem 1. Kassierer Markus Knab eine übersichtliche und ordnungsgemäße Buchführung und beantragten die Entlastung des Vorstandes. Diese Entlastung wurde dem Vorstand einstimmig durch die anwesenden Mitglieder erteilt. Anschließend wählte die Versammlung unseren jetzigen König Karl-Horst Kramb zum stellvertretenden Jugendwart. Er hatte in dem vergangenen Jahr unsere Jugendarbeit schon erheblich unterstützt. Ein wichtiges Thema der Hauptversammlung waren einige, vom Vorstand vorgeschlagene Änderungen unserer Satzung. Diese Änderungen wurden mit den anwesenden Mitgliedern ausführlich besprochen. In dem kommenden Jahr soll nun entsprechend zunächst eine vorläufige Fassung der Satzung erstellt werden, wobei auch die Liste der Könige, Schützendamen, Kronprinzen, .... ergänzt wird. In der nächsten Jahreshauptversammlung kann dann die neue Satzung (wird nach Fertigstellung auch im Internet veröffentlicht) vollständig beschlossen werden. Ein besonders erfreulicher Punkt der Hauptversammlung war die Aufnahme neuer Mitglieder. So konnte ich die neuen Mitglieder Martina und Johannes Niesta (Duisburg), Philipp Nowsch, Holger Schlichting (Dollern), Sebastian Schell (Oberheimbach), Heinz Stüber und Hans-Peter Goedert begrüßen. Abschließend wurde noch auf wichtige Veranstaltungen hingewiesen. So wollen wir am 26.04. den Schützentag in Bingen und am 31.5. das Schützenfest in Essen besuchen. Hierzu bitte ich um die Teilnahme möglichst vieler uniformierter Mitglieder. Weiterhin ist am 17.5. eine Stadtmeisterschaft auf unserem Schießstand vorgesehen. Hierzu werden wir in Kürze noch eine entsprechende Einladung veröffentlichen. Weitere Termine entnehmen Sie bitte z.B. unserer Internetseite http://www.schuetzen-st-goar.de.
Geballter Architektenverstand ringt um die beste Gestaltung der Modellstadt St. Goar Soviel architektonischer Sachverstand war wohl noch nie in St. Goar versammelt: Die mit hochkarätigen Experten besetzte Jury des Architektenwettbewerbs Modellstadt St. Goar hatte jetzt die Vertreter aller teilnehmenden Büros in die neue Rheinfels-Halle eingeladen, um noch letzte Fragen zu dem Wettbewerbsverfahren zu klären. 22 der 24 angemeldeten Büros waren erschienen; sämtliche strittigen Details und Fragen konnten dabei nach intensiven Diskussionen und Beratungen geklärt werden. Jetzt können sich die Architekten endlich ans Zeichenbrett setzen. ST. GOAR. Von allen Städten hier am Rhein bist Du - St. Goar - der Edelstein! Mit diesem alten Liedvers machte Stadtbürgermeister Walter Mallmann gleich zu Beginn des Pflichtkolloquiums für die am Wettbewerb Modellstadt St. Goar teilnehmenden Architekturbüros in der Rheinfels-Halle deutlich, worum es denn im eigentlichen Sinne geht: Nicht um kleine Lösungen, um Detailplanungen, nein: Das Juwel St. Goar soll in Gänze aufpoliert werden und seiner Stellung als einer der zentralen und schönsten Städte im Welterbe Oberes Mittelrheintal auch künftig gerecht werden können. Innerhalb der Stadt gibt es eine Riesenerwartungshaltung an Sie, motivierte Mallmann die gut 50 Vertreter der Planungsbüros, ihr Bestes für die Stadt St. Goar zu geben. 22 der angemeldeten 24 Büros nahmen an der von Stadtplaner Friedrich Hachenberg moderierten Veranstaltung teil, zwei hatten sich zwischenzeitlich abgemeldet. Die Teilnahme ist ein Muss, denn ein solches Wettbewerbsverfahren unterliegt strengen, aber nachvollziehbaren Regeln. Erst jetzt, nachdem alle Fragen beantwortet, alle Unklarheiten beseitigt wurden, können sich die Städteplaner, Architekten und Landschaftarchitekten ans Werk machen; die Bedingungen sind somit für alle gleich. Dazu gehört auch, dass ab sofort Funkstille herrscht, das heißt: Jedes Büro muss für sich arbeiten, es erfolgt keine Kontaktaufnahme zu den Organisatoren mehr, keine Fragen werden mehr beantwortet. Das Projekt gleicht einer Herkulesaufgabe, schließlich gilt es, die unterschiedlichsten Ansprüche und Vorhaben unter einen Hut zu bringen: Hafen- und Rheinufergestaltung, Neugestaltung von Hansen- und Marktplatz sowie der Ortseingänge und nicht zuletzt der komplette innerörtliche Ausbau der Bundesstraße 9. Herbert Sommer, Leitender Ministerialrat im rheinland-pfälzischen Finanzministerium, das den Wettbewerb finanziert, betonte denn auch den ganzheitlichen Ansatz, der hier verfolgt werde. In einem Welterbe einen Wettbewerb von solcher Komplexität durchzuführen, ist etwas ganz Neues., sagte Sommer und dankte Stadtbürgermeister Mallmann dafür, dass sich die Stadt auf ein solches Experiment einlasse. Sommer ist eines der Mitglieder der hochkarätig besetzen Jury, die schließlich Ende April über die Wettbewerbsbeiträge entscheiden muss. Neben ihm sind mehrere Professoren, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplaner, aber auch Experten der Architektenkammer, des Landesbetriebs Mobilität (LBM) oder der Landesdenkmalpflege (GDKE) mit dabei, was die besondere Sensibilität des Planungsbereichs St. Goar verdeutlicht. Immerhin werden hier demnächst rund zwei Millionen Euro verbaut, denn soviel umfasst der Realisierungsteil des Wettbewerbs, also der Teil, der auf jeden Fall gemacht werden muss. Im Ideenteil werden weitere Millionen verplant, deren Einsatz unter Finanzierungsvorbehalt steht. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord ist in der Jury durch Thomas Vogt, Leiter des Referates Bauwesen, vertreten. Die SGD Nord ist es auch, die das Wettbewerbsverfahren durchführt, denn die dort angesiedelte Initiative Baukultur organisiert gemeinsam mit dem Büro Stadt-Land-plus aus Boppard-Buchholz das gesamte Verfahren im Namen der Beteiligten (Stadt St. Goar, Finanzministerium, Welterbe-Zweckverband, Architektenkammer und SGD Nord). Dass die Organisation bislang allen Ansprüchen genügt hat, erwies sich auch dadurch, dass innerhalb des geplanten dreistündigen Zeitrahmens sämtliche Fragen für alle Teilnehmer zufriedenstellend beantwortet werden konnten. Und so zeigte sich auch Stadtbürgermeister Mallmann in seinen Abschlussworten weiterhin voller Optimismus: Ich habe die große Hoffnung, dass aus dem Verfahren etwas sehr Gutes für die Stadt St. Goar herauskommt.